Grau, weiß, blau – Schutzstation Wattenmeer https://www.schutzstation-wattenmeer.de/aktuelles/news-beitrag/grau-weiss-blau/
Januar am Wattenmeer
Enten und Möwen versuchten, den Wind auf ruhigeren Wasserflächen abzuwettern.
Meintest du wird?
Januar am Wattenmeer
Enten und Möwen versuchten, den Wind auf ruhigeren Wasserflächen abzuwettern.
Die Rostbinde oder Ockerbindiger Samtfalter (Hipparchia semele) ist ein typischer Falter der Dünen. Wegen seiner guten Tarnung ist er nur schwer zu entdecken.
Sonne und Wind…
Stress für Tiere und Pflanzen am Watt
Sandbänken oder in Dünen der Sand immer lockerer, so dass er schon bei mäßigem Wind
Ein ausführlicher Artikel in der Zeitschrift „KITE & friends“ zeigt, wo das Kitesurfen im Nationalpark mit den Ansprüchen von Brut- und Zugvögeln kollidieren kann und bietet Ansätze, diesen Konflikt zu entschärfen.
Allein durch den Wind als Antriebsmittel für die schönste Freizeitbefschäftigung
Windparks sind zwar ein wichtiger Energielieferant, in der Nordsee stellen sie aber eine ungewisse Gefahr für Meeresvögel, Zugvögel, Wale und Bodentiere dar.
Seegebiete außerhalb der 12-Meilen-Zone und in Wassertiefen bis 20, teilweise 40 Metern Wind-Claims
Neue Leiterin des Nationalparkhauses in St. Peter-Ording
über Entspannung beim Yoga und Meditieren oder lässt sich auf ihrem Faltrad den Wind
Mit der Schutzstation im Mai ins Watt
In einen vom Wind geprägten Lebensraum geht es auch am folgenden Tag, wenn es heißt
Wo im Winter die Sturmflutwellen toben, bei Wind ein Sandstrahlgebläse saust und
Schnee, Sturm und Frost
Teilweise fiel an der Westküste dichter Schnee, der mancherorts vom Wind über das
Was auch bedeutet, dass sie bei Wind ins Meer fallen und ertrinken können.