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Dirty Dozen: Emissionen aus der Chemieindustrie | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/dirty-dozen-emissionen-aus-der-chemieindustrie/

Die zwölf größten deutschen Chemieparks verursachten im Jahr 2022 23 Millionen Tonnen CO2 (Mio. t CO2), das entspricht drei Prozent der deutschen Treibhausgasemissionen. Das ergibt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag des WWF Deutschland, die die Emissionen der Chemieparks im Rahmen des EU-Emissionshandels untersuchte.
ist es aber bedeutend, dass sich der Stromverbrauch stärker an der Produktion von Wind

Echten Ökostrom finden mit EcoTopTen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/echten-oekostrom-finden-mit-ecotopten/

Pünktlich zum Tag der Erneuerbaren Energien am 27. April zeigt EcoTopTen, welche Ökostromangebote der Umwelt wirklich nützen. Auf der Informationsplattform für nachhaltigen Konsum finden Verbraucherinnen und Verbraucher jetzt 29 bundesweit verfügbare Stromangebote, die die strengen ökologischen EcoTopTen-Kriterien erfüllen.
Damit tragen sie dazu bei, dass mehr Strom aus Sonne, Wind, Wasser, Geothermie oder

Erneuerbare Energien: Flexibilisierung der Netze kann Ausbau teilweise überflüssig machen | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/erneuerbare-energien-flexibilisierung-der-netze-kann-ausbau-teilweise-ueberfluessig-machen/

Wie könnte Strom aus erneuerbaren Energien schon jetzt, ohne auf den Netzausbau zu warten, zuverlässiger und in größeren Mengen auch überregional verteilt werden? Eine Antwort darauf geben zwei Experten des Öko-Instituts.
Wind– und Photovoltaik-Kraftwerke müssen dann nicht abgeschaltet werden und Kohlekraftwerke

Erneuerbare Energien: Flexibilisierung der Netze kann Ausbau teilweise überflüssig machen | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/erneuerbare-energien-flexibilisierung-der-netze-kann-ausbau-teilweise-ueberfluessig-machen/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=aeda32bbdf1ab686fe238cdd45b3f656

Wie könnte Strom aus erneuerbaren Energien schon jetzt, ohne auf den Netzausbau zu warten, zuverlässiger und in größeren Mengen auch überregional verteilt werden? Eine Antwort darauf geben zwei Experten des Öko-Instituts.
Wind– und Photovoltaik-Kraftwerke müssen dann nicht abgeschaltet werden und Kohlekraftwerke