Filmprogramm | Hamburger Kunsthalle https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/filmprogramm
Dez, 15 Uhr Realm of Reverberation; Wind Songs Sa, 14.
Meintest du wird?
Dez, 15 Uhr Realm of Reverberation; Wind Songs Sa, 14.
und voller Energie für eine Zukunft voller Selbstentfaltung, bringt sie frischen Wind
und voller Energie für eine Zukunft voller Selbstentfaltung, bringt sie frischen Wind
und voller Energie für eine Zukunft voller Selbstentfaltung, bringt sie frischen Wind
und voller Energie für eine Zukunft voller Selbstentfaltung, bringt sie frischen Wind
Sonntag 12:00 90 Sonderveranstaltung | Maria Lassnig und Edvard Munch Malerei in Wind
Andreas Slominski zeigt in seinen Werken seinen besonderen Sinn für subtile Wahrnehmungen und für verborgene Bezüge, und immer wieder werden seine Installationen von scheinbar abwegigen Aktionen begleitet und bestimmt, die diese gedankliche Arbeit veranschaulichen. Die Arbeit heizen hat Slominski erstmals 1996 in einer Ausstellung im Portikus in Frankfurt/M. vorgestellt. Ein benachbartes Gebäude erinnerte ihn an einen Windmühlenstumpf, und so entwickelte sich die Idee, Windmühlenflügel zusammenzutragen, ungewöhnliches, großes Holz, das in einem kleinen Ofen verfeuert werden soll.
Bildlich betrachtet, wird der Wind in den Flügeln der Windmühle gefangen.
Hamburg spielte für Emil Nolde (1867–1956) eine zentrale Rolle. Die Hansestadt inspirierte Nolde nicht nur zu zahlreichen Werken, hier wurde seine Bedeutung auch zu einem frühen Zeitpunkt erkannt. Dieser engen Verbindung zwischen Künstler und Stadt geht die Hamburger Kunsthalle erstmalig nach und versammelt dafür in einer umfangreichen Ausstellung rund 200 Werke Noldes: farbintensive Gemälde und Aquarelle, dynamische Tuschpinselzeichnungen sowie atmosphärische Radierungen und Holzschnitte.
Er war fasziniert vom Hafen mit seinem lebendigen Treiben und von Wind und Wetter
»Ich bin ein Künstler der Emotion und der Reflexion. Ich meine weder die Sentimentalität noch das grundsätzlich Emotionale, sondern den Schock einer Emotion, welcher die Reaktion gleichsam auslöst. Allein die Reflexion schafft Raum.« Philippe Vandenberg 2008
Der Ausstellungstitel Kamikaze (dt. göttlicher Wind) ist ein Begriff, den wir im
In seiner Straße auf St. Pauli fand Klaus Hartmann den offenbar vor geraumer Zeit in Konkurs gegangenen Strümpfe-Großhandel, in dessen Schaufenster alte Werbetafeln einstauben. Von »Socken Import« künden die Wortfragmente auf den alten Aufstellern, die an den Scheiben lehnen. Dazwischen kreuz und quer verteilt kleben bunte Zahlen, wie tote Fliegen, die sich mit der Zeit zwischen Dekoration und Fensterscheiben verfangen haben. »Das interessiert mich: solche Buden, die ein eigenes Leben haben, die zeigen, was sich Leute so alles ausdenken – und was die Zeit damit anstellt.«
Alle Fahrgeschäfte stehen still – fast scheint es, als könne man den eisigen Wind
Der Schweizer Künstler Roman Signer arbeitet mit der Zeit wie mit einem Werkstoff. Durch sie schafft er so genannte Ereignisse: Skulpturen, die sich mit der Zeit und durch die Zeit verändern. Viele von ihnen wurden mit der Kamera dokumentiert oder für die Kamera geschaffen. In seinen Projektionen von Filmen und Videos zeigt Signer ein Kernthema seines Werks: den Umgang mit Material und Zeit im bewegten Bild. In Zusammenarbeit mit dem Helmhaus Zürich zeigt die Hamburger Kunsthalle eine Auswahl von 33 filmischen Arbeiten aus den Jahren von 1975 bis 2008.
Phänomene der Bewegung und physikalische Naturkräfte wie Schwerkraft, Wasser, Wind
Die drei nahe der Alster gelegenen, markanten Gebäude der Hamburger Kunsthalle beherbergen eine der wichtigsten öffentlichen Kunstsammlungen Deutschlands. Die Kunsthalle ist eines der wenigen Häuser, die einen Rundgang durch acht Jahrhunderte Kunstgeschichte ermöglichen.
Sonderveranstaltung | Maria Lassnig und Edvard Munch Malerei in Wind und Wetter.