IN2ACTION https://www.dlr.de/de/so/forschung-transfer/projekte/laufende-projekte/in2action
entwickelt und in den drei methodischen Strängen Weltraumwetter-, Wolken- und Gewitter/Wind-Nowcasting
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entwickelt und in den drei methodischen Strängen Weltraumwetter-, Wolken- und Gewitter/Wind-Nowcasting
Die Windkraft ist schon jetzt die zweitwichtigste Energiequelle in Deutschland. Sie leistet den größten Beitrag zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Ressourcen. Bereits ein Viertel des Stroms stammte im Jahr 2022 aus Windenergie. Aktuell beträgt die Gesamtleistung der Windenergieanlagen an Land knapp 60 Gigawatt. Bis Ende 2030 soll diese Leistung auf 115 Gigawatt steigen, also fast verdoppelt werden.
Bild: 1/16, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0) DownloadDownload Zentraler Wind-Messmast
Die Windkraft ist schon jetzt die zweitwichtigste Energiequelle in Deutschland. Sie leistet den größten Beitrag zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Ressourcen. Bereits ein Viertel des Stroms stammte im Jahr 2022 aus Windenergie. Aktuell beträgt die Gesamtleistung der Windenergieanlagen an Land knapp 60 Gigawatt. Bis Ende 2030 soll diese Leistung auf 115 Gigawatt steigen, also fast verdoppelt werden.
Bild: 1/16, Credit: DLR (CC BY-NC-ND 3.0) DownloadDownload Zentraler Wind-Messmast
Die Speicherung von Wärme ist entscheidend für die effiziente Nutzung erneuerbarer Energien und die Bereitstellung von Heizung und Kühlung in Gebäuden.
Energieversorgung, insbesondere im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind
Mit dem im Aufbau befindlichen Forschungspark Windenergie WiValdi im niedersächsischen Krummendeich verfügt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) über eine weltweit einzigartige Großforschungsanlage. Sie ermöglicht Windforschung im Originalmaßstab unter realen Umweltbedingungen und mit einem bisher unerreichten Detaillierungsgrad. Der Forschungspark steht am 30 Juni 2023 im Zentrum des Besuchs von Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz.
Forschungsparkt ragt er 150 Meter in die Höhe und analysiert den einströmenden Wind
Die Anlage auf dem Titel des DLRmagazins 173 ist kein herkömmliches Windrad: Bis zu den Blattspitzen ist sie mit zahlreichen Sensoren ausgestattet und sie ist Teil des neuen DLR-Forschungsparks Windenergie WiValdi. Hier können Fachleute aus Wissenschaft und Industrie mit einem bisher unerreichten Detailgrad unter realen Umweltbedingungen forschen. Einen außergewöhnlichen Detailgrad erreicht auch die Sonde Mars Express. Sie liefert seit 20 Jahren hochaufgelöste Bilder unseres Nachbarplaneten. Diese Ausgabe zeigt die Highlights dieser besonderen Mission. Außerdem geht es im DLRmagazin 173 um weniger Plastik in Gewässern, um ein Verfahren, mit dem synthetische Kraftstoffe analysiert werden können, und um vieles mehr.
Webversionen > DLRmagazin 173 (Oktober 2023) DLRmagazin 173 (Oktober 2023) Wind
An der Niederelbe zwischen Cuxhaven und Stade stehen idyllisch gelegen zwischen Feldern und Obstbäumen seit Mai 2023 zwei Windenergieanlagen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). OPUS 1 und OPUS 2 recken sich 150 Meter in den Himmel und befinden sich in guter Gesellschaft.
Forschungsparkt ragt er 150 Meter in die Höhe und analysiert den einströmenden Wind
Im Projekt Maritimer RPAS-Betrieb forscht das DLR mit der Bundespolizei an unbemannten Flugsystemen.
In die Flugplanung wurden Echtzeitparameter zu Wind und Wetter einbezogen.
Initiative NAT/Claudia Höhne Ein Teil der Sonnenenergie wird in der Erdatmosphäre in Wind
An kleinen Windrädern werden verschiedene Windgeschwindigkeiten, Flügelformen und Flügelanzahlen ausprobiert, um so den optimalen Aufbau eines Windrades zu bestimmen.
pixabay_freecomon Seit über 1000 Jahren bauen die Menschen Windmühlen, deren Flügel vom Wind