Dein Suchergebnis zum Thema: wind

Meintest du wird?

Technologie-Plattform PtL: DLR forscht für industrielle Produktion strombasierter Kraftstoffe

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/01/technologie-plattform-ptl-dlr-forscht-fuer-industrielle-produktion

Mit der Technologie-Plattform PtL (TPP) geht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen entscheidenden Schritt, um Technologien für die Produktion strombasierter Kraftstoffe – auch Power-to-Liquid-Kraftstoffe (PtL) oder E-Fuels genannt – in industriellem Maßstab voranzubringen.
Wird der eingesetzte Strom mittels erneuerbarer Ressourcen wie Wind– oder Sonnenenergie

Straßenverkehr mit Zukunft

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/strassenverkehr-mit-zukunft/

Auf den Straßen wird auch in Zukunft viel los sein: Ob Autos oder Lkw für individuelle Mobilität und Warentransport oder Busse und Straßenbahnen als Teil des öffentlichen Nahverkehrs – der Bedarf bleibt hoch und die Nutzungsgewohnheiten stark. Auf absehbare Zeit wird der Straßenverkehr der dominierende Verkehrsträger bleiben.
Verkaufsgeschäft – mit dem futuristischen Fahrzeugkonzept U-Shift bringt das DLR neuen Wind

MAECOsim®

https://www.dlr.de/de/ft/forschung-transfer/softwareloesungen/maecosim

MAECOsim® (ehemals „VAST“) ist ein Multiphysik- und Multimodell-Simulationsprogramm mit einem sehr modularen und generischen Ansatz. Es wurde für aeromechanische Berechnungen von Hubschraubern entwickelt, aber es kann für jedes numerische Simulationsgebiet verwendet werden, das eine Multi-Modell-Simulation erfordert.
und Seelemeyer, Philipp (2024) VAST as a generic, modular aeromechanics code for wind

Pipeline-Lecks im Fokus der DLR-Forschung

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/04/pipeline-lecks-im-fokus-der-dlr-forschung/

Seit vergangener Woche bestimmen die Lecks an den Erdgaspipelines Nord Stream 1 und 2 die Schlagzeilen im Ostseeraum. Ersten Schätzungen zufolge sind dabei innerhalb weniger Tage zwischen 100 und 500 Kilotonnen Methan ins Meer geströmt. Unklar ist derzeit noch, welcher Anteil des Methans davon im Ozean verbleibt, und wieviel Methan in die Atmosphäre entwichen ist.
liefern Satellitendaten längst eine wichtige Grundlage bei der Beobachtung der Wind