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Technologieplattform PtL – Blick in die Zukunft

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/04/technologieplattform-ptl-blick-in-die-zukunft

Mit der Technologieplattform Power-to-Liquid-Kraftstoffe, kurz TPP, errichtet das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im sachsen-anhaltischen Leuna eine in Form und Größe einzigartige Forschungs- und Demonstrationsanlage – gefördert vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV). Im Mittelpunkt stehen Technologien und großtechnische Verfahren, um strombasierte Kraftstoffe – auch Power-to-Liquid-Kraftstoffe (PtL) oder e-SAFs (Sustainable Aviation Fuels) genannt – zeitnah in industriellem Maßstab herzustellen. Am 16. Oktober 2023 hat das DLR in Leuna die Planung für die Anlage vorgestellt, die ab 2024 auf einem knapp fünf Hektar großen Gelände des Chemiestandorts Leuna entstehen soll.
Der Strom stammt ausschließlich aus erneuerbaren Quellen wie Wind und Fotovoltaik

Rotordynamik und Rotorsteuerung

https://www.dlr.de/de/ft/ueber-uns/abteilungen/hubschrauber/rotordynamik-und-rotorsteuerung

Die Gruppe Rotordynamik und Rotorsteuerung der Abteilung Hubschrauber forscht im Bereich der Rotordynamik von Drehflüglern (Hubschrauber & Windenergieanlagen), am integrierten Entwurf und der Bewertung von Drehflügelkonfigurationen (inklusive Modellgenerierung), der Ver- und Enteisung von Rotoren und der intelligenten Regelung von Windenergieanlagen und Windparks.
Windenergieanlagen und Windparks, die zum Beispiel eine vorgegebene Leistung aus dem Wind

Der Zug der Zukunft: bitte einsteigen!

https://www.dlr.de/de/next/verkehr/zug-der-zukunft/der-zug-der-zukunft-bitte-einsteigen

Vielleicht bist du auch schon mal mit einem modernen ICE gefahren. Schaut man da im Waggon auf die große Geschwindigkeitsanzeige , staunt man manchmal nicht schlecht: 300 Stundenkilometer erreichen diese Züge! Das ist so schnell wie ein Flugzeug beim Start! Wenn dann die Strecke zufällig neben einer Autobahn verläuft und du aus dem Fenster blickst, scheinen die Autos im Schneckentempo zu fahren. Tatsächlich ist man mit diesen Zügen von Stadt zu Stadt viel schneller unterwegs als auf der Straße. Von Köln nach Frankfurt brauchst du zum Beispiel mit dem ICE nur rund eine Stunde. Und in Zukunft werden die Züge noch schneller sein – und vielleicht auch noch bequemer.
Wind? Wasser? Alles falsch!

Missions- und Trajektorienplanung

https://www.dlr.de/de/ft/forschung-transfer/forschungsthemen/regelung-und-ki/missions-und-trajektorienplanung

Das Institut für Flugsystemtechnik entwickelt und erforscht Algorithmen und Systeme zur Missions- und Trajektorienplanung. Dies deckt alle Flugphasen von Start, über Reiseflug, Landung und Bodenoperationen ab. Die Anwendungen reichen dabei von kleinen Drohnen über konventionelle Hubschrauber und Flugzeuge bis hin zu wiederverwendbaren Trägerraketen.
müssen einerseits die Flugdynamik und gegebenenfalls Störungen wie Fehlerfälle oder Wind

Ohne Satelliten kein Live-Bild vom „Tooor!“

https://www.dlr.de/de/next/raumfahrt/raumfahrt-technik/ohne-satelliten-kein-live-bild-vom-tooor

Stell dir mal das eigentlich Unvorstellbare vor: Da findet eine Fußball-WM statt – und du kannst die Spiele nicht sehen, weil sie nicht live im Fernsehen gezeigt werden … Für echte Fans beinahe unerträglich, oder? Nun, dieser „Horror“ bleibt uns allen zum Glück erspart. Und zwar dank der Satelliten dort oben im Weltall, die uns die Bilder aus der Ferne übertragen. Und das natürlich nicht nur von großen Sport-Events, sondern auch von den wirklich wichtigen Dingen des Lebens.
Selbst starker Wind und Regen konnten das Bild beeinträchtigen: Statt einer schönen

Windenergieforschung der Zukunft: „Wir müssen das Gesamtsystem besser verstehen“

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2023/02/windenergieforschung-der-zukunft-wir-muessen-das-gesamtsystem-besser-verstehen

Alle Bundesländer sind gesetzlich verpflichtet, bis 2032 zwei Prozent ihrer Fläche für Windenergie auszuweisen. Ohne intensive Forschung und die enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Industrie werden diese Ziele nur schwer erreichbar sein. Im Interview gibt Dr. Michaela Herr vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen Einblick in die Herausforderungen und Potenziale auf dem Weg dorthin.
Nach Kohle ist Wind damit die zweitwichtigste Energiequelle.