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Großstadtlyrik des Expressionismus – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Gro%C3%9Fstadtlyrik_des_Expressionismus

Das Café Josty war zu Beginn des 20. Jahrhundert mit seiner Aussicht auf den verkehrsreichen Potsdamer Platz ein wichtiger Treffpunkt für Künstler, besonders des Expressionismus und der Neue Sachlichkeit. Sie zog vor allem die Dynamik des Platzes und seine Modernität an. Paul Boldt verewigte den Blick aus dem Café in einem 1912 veröffentlichten Sonett wie folgt:
Die Winde lagern schwarz um seine Stirn.

Weihnachtswissen/DerWeihnachtsfußballPlattdeutscheErzählung – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Weihnachtswissen/DerWeihnachtsfu%C3%9FballPlattdeutscheErz%C3%A4hlung

Dies ist eine Geschichte auf Plattdeutsch, genauer gesagt auf Bremer Plattdeutsch. Die Geschichte spielt in der Nachkriegszeit und wurde von Heinz Bolte, geb. 1937 im Bremer Stadtteil Arsten, geschrieben. → Eine Aufgabe für Sprachdetekive!
düssen Drang kummt jo nu mol jede Kreatuur up de Welt, den schall een nich in ’n Wind

Bodenhistorie/Der Umgang mit dem Boden im 18. Jahrhundert – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Bodenhistorie/Der_Umgang_mit_dem_Boden_im_18._Jahrhundert

Einige Ansichten des Chemikers Wallerius (18. Jahrhundert) sind für uns „fortschrittliche Menschen“ des beginnenden 21. Jahrhunderts einerseits altertümlich amüsant, zugleich aber auch aktuell. Dabei sind einige Erfahrungsgrundsätze bis in die heutige Zeit hinein gültig, was sich auch an einigen Redewendungen demonstrieren lässt. Wallerius’[1] Ausführungen sind ein Beispiel für frühe Versuche eines Wissenschaftlers, den Boden zu erforschen. Zwischen den traditionellen Ansichten, orientiert an antiken Vorbildern, und den neuen naturwissenschaftlichen Ansätzen nehmen die Betrachtungen des schwedischen Professors eine Mittelstellung ein.
die Sonnenstrahlen in das Erdreich hinein zu dringen; hiernächst halten sie auch Winde