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Lernumgebung 2 – Temperatur von Getränken (Arbeitsblatt Sprachbildung Wechsel der Darstellungsformen Text-Tabelle)

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=109221

In der ersten Aufgabe werden drei Alltagssituationen beschrieben, bei denen die Mischung von Flüssigkeiten unterschiedlicher Temperatur auftritt. Hier müssen die Schülerinnen und Schüler den Texten die passenden Messtabellen zuordnen. In der zweiten Aufgabe wird eine Alltagsituation beschrieben, zu der die Schülerinnen und Schüler die Messtabelle ausfüllen müssen. Die dritte Aufgabe ist eine offene Aufgabenstellung, bei der die Schülerinnen und Schüler zu einer vorgegeben Messtabelle einen passenden Text schreiben müssen. Der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben nimmt zu. Die beschriebenen Übungen eignen sich dazu, den Umgang mit der Messtabelle zu üben, bevor die Schülerinnen und Schüler den Versuch zur Mischung von Flüssigkeiten durchführen.
Dupke, Susann Sava, Nikolai Philipp, Margit Schulze-Otto, Stefanie Trense und Mario Wind

Lernumgebung 4 – Bau und Kalibrierung eines Flüssigkeitsthermometers (Lehrerinfo)

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/lernumgebung-4-bau-und-kalibrierung-eines-fluessigkeitsthermometers-lehrerinfo-108946

Hier findet die Lehrkraft ausführliche didaktische Hinweise zur Lernumgebung „Bau und Kalibrierung eines Flüssigkeitsthermometers“. Dazu gehören insbesondere: • Beschreibung der Lernumgebung • Verlaufsplan • praktische Hinweise zur Durchführung mit vertiefender Sprachbildung • benötigte Materialien • Bezug zum Rahmenlehrplan Berlin/Brandenburg mit fachbezogenen Kompetenzen und Standards sowie Sprachbildung • Abkürzungen
Dupke, Susann Sava, Nikolai Philipp, Margit Schulze-Otto, Stefanie Trense, Mario Wind

Educational-didactic introduction – Experimento | 8+

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=en&objid=106123

The experimentation process should be designed as a co-construction, with children and educational experts working side by side. Children form their own picture of the world with the support and collaboration of their peers. The idea behind metacognition is that children become aware of the learning process. This can be achieved through reflection, additional activities, and links to other areas of education. During the experimentation phase, it is important to build upon what the children already know and engage them in a dialogue so that ultimately, they will learn to think independently.
B2 Water purification Experimento | 8+: B3 Air pollution Experimento | 8+: B4 Wind

Physik der Wasserturbinen

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/physik-der-wasserturbinen-100413

Zuerst werden die verschiedenen Wasserturbinenarten vorgestellt: Pelton-, Francis- und Kaplan-Turbine. Das Wasserrad einer Mühle kann man übrigens als Vorläufer der Wasserturbinen ansehen. Welche Turbinenart in einem Wasserkraftwerk zum Einsatz kommt, hängt mit den Gegebenheiten (Wassermenge, Fallhöhe, Fließgeschwindigkeit) zusammen. Aus dem Kennlinienfeld der Wasserturbinen kann man ablesen, welches Durchflussvolumen und welche Fallhöhe für die jeweilige Turbinenart erforderlich sind, um eine bestimmte Leistung zu erzielen. In allen Turbinenarten spielen die Gesetze der Strömungsmechanik eine große Rolle. Eine tabellarische Übersicht zeigt die drei Turbinenarten mit ihren wichtigsten Kenngrößen im Vergleich. Hinweise und Ideen: Worin liegen die Unterschiede der Bauart von Wasser- und Gasturbinen begründet? Worin unterscheiden sich die Arbeitsmittel (Wasser bzw. Gas) in ihren physikalischen Eigenschaften? Was hat die Bernoulli-Gleichung mit dem Spoiler eines Rennwagens oder einem Flugzeug zu tun? Fachübergreifender Unterricht Erdkunde und Technik: Die Schülerinnen und Schüler lernen, aus den geografischen Gegebenheiten ausgesuchter Wasserkraftwerke abzuleiten, welche Turbinenarten eingesetzt werden müssen. Die Abbildungen auf der ersten Seite des Infomoduls zeigen Museumsstücke, die Turbinen sind also technisch nicht hochaktuell. Die Unterschiede sind dennoch gut erkennbar.
das Medium Medienpaket: Experimento | 10+: B6 Erneuerbare Energien Wasser und Wind

Physik der Wasserturbinen

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=100413

Zuerst werden die verschiedenen Wasserturbinenarten vorgestellt: Pelton-, Francis- und Kaplan-Turbine. Das Wasserrad einer Mühle kann man übrigens als Vorläufer der Wasserturbinen ansehen. Welche Turbinenart in einem Wasserkraftwerk zum Einsatz kommt, hängt mit den Gegebenheiten (Wassermenge, Fallhöhe, Fließgeschwindigkeit) zusammen. Aus dem Kennlinienfeld der Wasserturbinen kann man ablesen, welches Durchflussvolumen und welche Fallhöhe für die jeweilige Turbinenart erforderlich sind, um eine bestimmte Leistung zu erzielen. In allen Turbinenarten spielen die Gesetze der Strömungsmechanik eine große Rolle. Eine tabellarische Übersicht zeigt die drei Turbinenarten mit ihren wichtigsten Kenngrößen im Vergleich. Hinweise und Ideen: Worin liegen die Unterschiede der Bauart von Wasser- und Gasturbinen begründet? Worin unterscheiden sich die Arbeitsmittel (Wasser bzw. Gas) in ihren physikalischen Eigenschaften? Was hat die Bernoulli-Gleichung mit dem Spoiler eines Rennwagens oder einem Flugzeug zu tun? Fachübergreifender Unterricht Erdkunde und Technik: Die Schülerinnen und Schüler lernen, aus den geografischen Gegebenheiten ausgesuchter Wasserkraftwerke abzuleiten, welche Turbinenarten eingesetzt werden müssen. Die Abbildungen auf der ersten Seite des Infomoduls zeigen Museumsstücke, die Turbinen sind also technisch nicht hochaktuell. Die Unterschiede sind dennoch gut erkennbar.
das Medium Medienpaket: Experimento | 10+: B6 Erneuerbare Energien Wasser und Wind

Energiequellen für elektrischen Strom

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=100123

Um die in nuklearen, regenerativen und fossilen Energieträgern enthaltenen Energieformen für den Menschen nutzbar zu machen, müssen sie in eine andere Energieform umgewandelt werden, z. B. in elektrische Energie („Strom“). Von den hier gezeigten Energieträgern ist bei Kernenergie, nachwachsenden und fossilen Brennstoffen sowie Geo- und Solarthermie eine direkte Umwandlung in elektrische Energie nicht möglich. Daher müssen mehrere Umwandlungsschritte hintereinandergeschaltet werden. Die beiden letzten Schritte sind die Umwandlung von thermischer in mechanische Energie in der Turbine und die Umwandlung von mechanischer in elektrische Energie im Generator. Wasser- und Windkraft können direkt einen Generator antreiben und Photovoltaik erzeugt direkt elektrische Energie. Hinweise und Ideen: Sehr gut geeignet, um das Gesetz von der Erhaltung der Energie zu erläutern. Dass Energie nicht erzeugt, sondern nur umgewandelt werden kann, ist den Schülern nicht selbstverständlich.
Medienpaket: Solarthermie und Photovoltaik – Energien mit Zukunft Wasser und Wind

Lernumgebung 1 – Sinne und Sinnestäuschungen (Lehrerinfo)

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/lernumgebung-1-sinne-und-sinnestaeuschungen-lehrerinfo-108927

Hier findet die Lehrkraft ausführliche didaktische Hinweise zur Lernumgebung „Sinne und Sinnestäuschungen“. Dazu gehören insbesondere: • Beschreibung der Lernumgebung • Verlaufsplan • praktische Hinweise zur Durchführung mit vertiefender Sprachbildung • benötigte Materialien • Bezug zum Rahmenlehrplan Berlin/Brandenburg mit fachbezogenen Kompetenzen und Standards sowie Sprachbildung • Abkürzungen
Dupke, Susann Sava, Nikolai Philipp, Margit Schulze-Otto, Stefanie Trense, Mario Wind

Experimento Matrix

https://medienportal.siemens-stiftung.org/de/experimento-matrix

Die Siemens Stiftung bietet ein eigenes Medienportal für Unterrichtsmaterialien, auf dem Lehrkräfte und andere Bildungsbeauftragte kostenfrei Lehr- und Lernmaterialien downloaden können. Die verfügbaren Medien sind pädagogisch-didaktisch geprüft, am Lehrplan ausgerichtet und sofort einsetzbar.
Experimento 8+ Alter 8–12 1 Wasserkreislauf 2 Wasserreinigung 3 Luftverschmutzung 4 Wind

Lernumgebung 1 – Sinne und Sinnestäuschungen (Lehrerinfo)

https://medienportal.siemens-stiftung.org/portal/displayobjdetail.php?setlang=de&objid=108927

Hier findet die Lehrkraft ausführliche didaktische Hinweise zur Lernumgebung „Sinne und Sinnestäuschungen“. Dazu gehören insbesondere: • Beschreibung der Lernumgebung • Verlaufsplan • praktische Hinweise zur Durchführung mit vertiefender Sprachbildung • benötigte Materialien • Bezug zum Rahmenlehrplan Berlin/Brandenburg mit fachbezogenen Kompetenzen und Standards sowie Sprachbildung • Abkürzungen
Dupke, Susann Sava, Nikolai Philipp, Margit Schulze-Otto, Stefanie Trense, Mario Wind