Tipps gegen Lebensmittelverschwendung – WWF Österreich https://www.wwf.at/artikel/tipps-gegen-lebensmittelverschwendung/
Reste mit nach Hause zu nehmen – optimaler Weise in der wiederverwendbaren Verpackung
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Reste mit nach Hause zu nehmen – optimaler Weise in der wiederverwendbaren Verpackung
Wien, am 21. März 2008 – Ein Spaziergänger fand am 12. März bei Höflein im Bezirk Bruck an der Leitha zehn Hühnereier, die eine blau-violette Substanz enthielten und offenbar als Giftköder dienen sollten. Die Gifteier waren als „Nest“ am Rande eines Windschutzstreifens platziert. Bei der toxikologischen Untersuchung am Forschungsinstitut für Wildtierkunde bestätigte sich der Verdacht, […]
oder einzelne „schwarze Schafe“ innerhalb der Jägerschaft in Frage, die auf diese Weise
Wien/Apetlon, 6. Oktober 2011 – Gemeinsam mit dem burgenländischen Umweltlandesrat Andreas Liegenfeld testeten Schüler der Volkschule Illmitz heute das neue Umweltbildungsprogramm “Natur genießen” von WWF und Slow Food Burgenland. Das speziell für burgenländische Schulklassen entwickelte Angebot macht den Zusammenhang von Ernährung und Umweltschutz anhand von Projekttagen und Exkursionen zu lokalen Betrieben praktisch erlebbar. An der […]
Schülern durch eine Kombination aus Natur- und Geschmackserlebnissen auf spielerische Weise
Wien/Apetlon, 6. Oktober 2011 – Gemeinsam mit dem burgenländischen Umweltlandesrat Andreas Liegenfeld testeten Schüler der Volkschule Illmitz heute das neue Umweltbildungsprogramm “Natur genießen” von WWF und Slow Food Burgenland. Das speziell für burgenländische Schulklassen entwickelte Angebot macht den Zusammenhang von Ernährung und Umweltschutz anhand von Projekttagen und Exkursionen zu lokalen Betrieben praktisch erlebbar. An der […]
Schülern durch eine Kombination aus Natur- und Geschmackserlebnissen auf spielerische Weise
Wien, am 31. August 2012 – Am Ortsrand von Rabensburg fand ein Spaziergänger kürzlich einen getöteten Seeadler. Die veterinärmedizinische Untersuchung ergab, dass das wenige Monate alte männliche Tier mit Carbofuran vergiftet wurde. Dieses lilafarbene Pestizid ist seit 2008 EU-weit verboten. Die Greifvögel selbst stehen unter strengem Artenschutz. „Diese Vorfälle torpedieren die internationalen Schutzbemühungen für den […]
Sie gefährden auf diese Weise ambitionierte Artenschutzbemühungen von Jägern und
Bad Ischl, 27. Juli 2010 – Rund 160 Kinder und Jugendliche der Traungemeinden nahmen am diesjährigen Sommerprogramm der „Flussraumbetreuung Obere Traun“ im steirischen und oberösterreichischen Salzkammergut teil. Bei Schulexkursionen, Erlebnistagen im Rahmen der Ferienspiele und bei einem WWF-Flussabenteuercamp erlebten und erforschten die Sechs- bis Zwölfjährigen die faszinierende Artenvielfalt ihres Heimatflusses. „Ich bin begeistert, dass so […]
Auf spielerische Weise erhalten Kinder und Jugendliche dabei auch ein Verständnis
Wien, St. Pölten, am 16. März 2010 – Am 24. Januar machte der Jadgdleiter von Oberthürnau im Bezirk Horn einen ungewöhnlichen Fund: 20 Meter neben der Straße, die nach Luden führt, lag im Feld ein toter Seeadler. Nach der Verständigung des Landesjagdverbandes und des WWF – Partner im gemeinsamen Seeadler-Schutzprojekt „Vorsicht Gift!“ – wurde der […]
Auf diese Weise können Bleifragmente in den Körper der Greifvögel gelangen.
Wien/Kolontar, 7. Oktober 2010 – Seit Mittwoch Früh befinden sich Mitarbeiter des WWF Ungarn im Katastrophengebiet. Die Experten rund um Gábor Figeczky, stv. Geschäftsführer des WWF Ungarn, machen sich derzeit in Kolontar, einem der sechs betroffenen Dörfer, ein Bild vom Ausmaß der Katastrophe. „Vorerst ist es unmöglich, das genaue Ausmaß der Naturschäden abzuschätzen“, so Figeczky. […]
„Der Schauplatz erinnert auf gespenstische Art und Weise an die Bergbau-Katastrophe
Wien, am 26. April 2007 – Ein Polizeibeamter der Polizeiinspektion Regelsbrunn fand am 23. April in seinem Obstgarten bei Höflein im Bezirk Bruck an der Leitha neun Hühnereier, die eine blau-violette Substanz enthielten und offenbar als Giftköder dienen sollten. Die Gifteier waren als „Nest“ sehr auffällig unter einem Baum platziert. Bei der toxikologischen Untersuchung am […]
oder einzelne „schwarze Schafe“ innerhalb der Jägerschaft in Frage, die auf diese Weise
Wien, am 19. Juni 2007 – Das österreichische Agrarumweltprogramm ÖPUL steht – zumindest auf dem Papier – für eine „umweltgerechte und den natürlichen Lebensraum schützende Landwirtschaft“. Eine der wichtigsten Maßnahmen, für die Landwirte ÖPUL-Förderungen erhalten, ist die Pflege von Flächen, die dem Naturschutz dienen – wie Feuchtwiesen, artenreiche Trockenrasen und Brachen oder die Anlage von […]
Paradoxer Weise erbringen gerade die ÖPUL-geförderten Maßnahmen mit dem größten Budget