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Pflanzen im Einsatz gegen Erosion und oberflächennahe Rutschungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/pflanzen-gegen-erosion-und-rutschungen

Die Stabilisierung erosions- und rutschgefährdeter Gebiete ist für den Schutz vor Naturereignissen äusserst wichtig. Dabei spielt die Wiederherstellung einer standortgerechten Vegetationsdecke eine entscheidende Rolle.
Die neuen Bodenoberflächen weisen zudem im Vergleich zum Ursprungsmaterial häufig

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Schäden in jungen Douglasienkulturen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/schaeden-in-douglasienkulturen

Ausfälle sind bei Douglasien-Kulturen keine Seltenheit. Wenn sie allerdings gehäuft auftreten, stellt sich die Frage nach den Ursachen. Mehrere Punkte sprechen dafür, dass eine Faktorenkombination für die starken Lücken 2008 verantwortlich war.
Mehrere Größen weisen dagegen darauf hin, dass wohl eine Faktorenkombination für

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Vollmechanisiert und mit Bio-Präparaten: Stubbenbehandlung gegen Wurzelschwamm – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/bio-gegen-wurzelschwamm

Bei Erstdurchforstungen in Lausitzer Kippenforsten ist die vollmechanisierte Stubbenbehandlung mit Biopräparaten gegen Wurzelschwamm Standard. Im Langzeitversuch zeigte sich ein an die Durchmesserverteilung angepasstes Applikationssystem als effizienter.
Demnach weisen eine sehr kurze Sprühzeit und die niedrigste Druckregelung sehr geringe

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Flatterulme – Herkunftsempfehlungen und Verbesserung der Erntebasis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/flatterulme-herkunftsempfehlungen

Durch die Folgen des Klimawandels kommt es bei vielen heimischen Baumarten zunehmend zu starken Trockenschäden und einer Ausbreitung von Schadorganismen. Um die Baumartenpalette zu erweitern und das Risiko zu verteilen, werden zunehmend auch seltene heimische Baumarten diskutiert – wie z. B. die Flatterulme.
Foto: Gregor Aas Alle drei Ulmenarten (Berg-, Feld- und Flatterulme) weisen in Mitteleuropa

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Wildlinge oder Baumschulpflanzen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wildlinge-oder-baumschule

Buchen-Voranbauten lassen sich mit Pflanzen aus dem eigenen Wald kostengünstiger anlegen als mit Baumschulpflanzen. Die Wildlinge haben aber noch weitere Pluspunkte. Dennoch haben sie auch Nachteile und sind nicht überall einsetzbar.
Jeweils 75 Prozent der Pflanzen weisen einen geraden Wuchs auf, nur etwa ein Prozent

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Anbauversuch mit französischen Hybridnussbäumen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/wachstum-von-hybridnussbaeumen

Fehlende Erfahrungen mit Hybridnüssen waren Anlass für einen Praxisversuch, mit dessen Hilfe folgende Frage beantworten werden konnte: Welchen Einfluss haben Sorte und Standort auf die Wuchsleistung und Qualität der Bäume?
Von den drei Handelssorten weisen NG 23 und NG 38 mit jeweils ca. 11 % eine geringere

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Holzbrüterbefall an gelagertem Eichenholz – Risikominderung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/holzbrueterbefall-an-gelagertem-eichenholz

Klimaveränderung, Trockenheit und Fraßschäden durch Raupen begünstigen bei den heimischen Eichenarten den Befall durch Holzbrüter. Auch neue Konzepte in der Waldbewirtschaftung wie die Alt- und Totholzanreicherung spielen dabei eine Rolle.
Zudem kann der Eichenkernkäfer an dem ausgestoßenen und teil­weise wurstförmig zusammengepressten

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Dank genetischer Vielfalt ist die Weisstanne fit für die Zukunft – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/dank-genetischer-vielfalt-ist-die-weisstanne-fit-fuer-die-zukunft

Klimawandel, Trockenheit, Tannensterben: Was sind die Zukunftsaussichten der Weisstanne? Forschungsergebnisse deuten an, dass diese Baumart grösseres Potenzial hat als oft angenommen.
Auch paläo-ökologische Daten (Pollen und Makro-Reste in Mooren und See-Sedimenten) weisen

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Anzeichen des Klimawandels in der Pflanzen- und Tierwelt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/klimawandel-bei-pflanzen-und-tieren

Ob Zeitpunkt der Obstblüte oder Rückkehr von Zugvögeln, eine Verschiebung des langjährigen Mittels dieser Zeitpunkte hat immer einen Grund: die langfristige Änderung des Klimas. Solche phänologische Ereignisse sind daher Indikator für den Fortschritt des Klimawandels.
Aufzeichnungen über das Auftauen und Zufrieren von Flüssen und Seen weisen ebenfalls

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