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Habitatbäume: Praktischer Fledermausschutz im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/habitatbaeume-praktischer-fledermausschutz-im-wald

Für die Fledermausbiodiversität sind Habitatbäume wichtig, da sie Tagesschlafverstecke und Jagdlebensräume bieten. Der Fledermausschutz setzt sich deshalb für den Schutz und die Förderung von Habitatbäumen ein.
Fledermaus-Habitatbäume sind deshalb einheimisch, meist gross, alt und weisen Baumhöhlen

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Geballtes Wissen rund um Weihnachtsbäume – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/christbaeume/versuchszentrum-fuer-weihnachtsbaeume

Bei der Produktion von Weihnachtsbäumen gibt es noch viele Möglichkeiten zur Optimierung. Ein Versuchszentrum für Weihnachtsbäume forscht auf den Gebieten Nachzucht und Herkünfte, Schädlingsbekämpfung, Trieblängenregulierung und Haltbarkeit der Bäume beim Kunden.
Sämlinge weisen wegen ihrer hohen genetischen Streuung oft eine große Variabilität

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Tannensaaten im Jura – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/tannensaaten-im-jura

Die Tanne kommt mit dem Klimawandel besser klar als die Fichte. Ihre Einbringung in Fichtenreinbestände ist mancherorts unbedingt notwendig ? auch im Forstbetrieb Kelheim. Ein erfolgreiches Mittel ist die Tannensaat mit dem Pferdegespann.
Forsteinrichtungsoperate des Jura-Forstbetriebes Kelheim aus der Zeit zwischen 1880 und 1920 weisen

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50 Jahre Naturwaldforschung in Niedersachsen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/naturwaldforschung

Erfahrungen, Ergebnisse und Perspektiven der Langzeitforschung: In Niedersachsen werden Naturwälder seit fünf Jahrzehnten systematisch untersucht. Eine Bilanz des „klassischen“ Zweigs der Naturwaldforschung und eine Vorstellung neuer Ansätze eines Biodiversitätsmonitorings in Wäldern mit natürlicher Entwicklung (NWE).
Die Analyse von 54 Publi­kationen mit 110 arten­gruppen­weisen Vergleichen zeigt,

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Die Rotbuche – ein Baumartenportrait – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/baumartenportrait-rotbuche-1

Die Buche wird 300, selten 500 Jahre alt. Sie kann Höhen bis über 40 m erreichen. Sie nimmt nach der Österreichischen Waldinventur 2000/2002 9,6 % der Ertragswaldfläche ein und ist damit die Laubbaumart mit dem größten Flächenanteil.
Viele Regionalstudien weisen darauf hin, dass das Vorkommen der Buche von einer Kombination

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Waldverjüngung und Waldschutzaspekte – Gefährdungen und Herausforderungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldverjuengung-und-waldschutzaspekte-gefaehrdungen-und-herausforderungen-1

Die Prioritäten im Waldschutzrisikomanagement müssen im Zusammenhang mit den Klimaveränderungen verschoben werden. Für die „Jahrhundertaufgabe Waldumbau“ muss der Walderhalt gesichert werden – im Spannungsfeld zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen, gesellschaftlichen Ansprüchen und politischen Entscheidungen.
Insbesondere große, von Vollbränden betroffene Flächen weisen über Jahre extreme

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Waldzustandserhebung 2023: Hitze und Trockenheit werden sichtbar – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/waldzustandserhebung-2023

Seit Jahren verzeichnet die Waldzustandserhebung erhöhte Schäden durch Trockenheit und Hitze in der Benadelung beziehungsweise Belaubung der Probebäume. Die letzten Jahre konnte in Südbayern meist ein besserer Kronenzustand als in Nordbayern beobachtet werden. Dieser Unterschied ist im Jahr 2023 kaum mehr zu erkennen.
Diese Bäume weisen einen Nadel- beziehungsweise Blattverlust von 30–60 % auf.

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Der Schutzwald als Steinschlagnetz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/steinschlag-und-felssturz/schutzwald-gegen-steinschlag

Schutzwald schützt auch gegen Steinschlag, das leuchtet ein. Der regional unterschiedliche Zustand der Schutzwälder in den Alpen hat jedoch erhebliche Auswirkungen auf die reale Schutzwirkung vor Ort. Diese lässt sich mit klar quantifizierbaren Maßnahmen erhöhen.
Die Ergebnisse für die Weißtanne weisen auf eine Exponentialbeziehung zwischen dem

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