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Vollmechanisiert und mit Bio-Präparaten: Stubbenbehandlung gegen Wurzelschwamm – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/bio-gegen-wurzelschwamm

Bei Erstdurchforstungen in Lausitzer Kippenforsten ist die vollmechanisierte Stubbenbehandlung mit Biopräparaten gegen Wurzelschwamm Standard. Im Langzeitversuch zeigte sich ein an die Durchmesserverteilung angepasstes Applikationssystem als effizienter.
Demnach weisen eine sehr kurze Sprühzeit und die niedrigste Druckregelung sehr geringe

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Kalkulation von Holzerntearbeiten: Das Produktivitätsmodell HeProMo – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/kalkulationshilfen/kalkulation-von-holzerntearbeiten

Mit dem Holzernteproduktivitätsmodell HeProMo lassen sich einfach und rasch Zeitaufwand, Leistung und Kosten verschiedener Holzerntearbeiten berechnen. Eine aktualisierte Version ist seit August 2026 verfügbar.
Sie weisen eine benutzerfreundliche Menüführung auf.

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Flatterulme – Herkunftsempfehlungen und Verbesserung der Erntebasis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/flatterulme-herkunftsempfehlungen

Durch die Folgen des Klimawandels kommt es bei vielen heimischen Baumarten zunehmend zu starken Trockenschäden und einer Ausbreitung von Schadorganismen. Um die Baumartenpalette zu erweitern und das Risiko zu verteilen, werden zunehmend auch seltene heimische Baumarten diskutiert – wie z. B. die Flatterulme.
Foto: Gregor Aas Alle drei Ulmenarten (Berg-, Feld- und Flatterulme) weisen in Mitteleuropa

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Eine schwedische Fichte hält den Altersweltrekord – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/fichte-haelt-altersweltrekord

Wissenschaftler der Universität Umeå entdeckten in der mittelschwedischen Provinz Dalarna etwa 20 über 8.000 Jahre alte Fichten. Darunter ist auch der „ältesten Baum der Welt“. Er ist doppelt so alt wie eine Gruppe Grannenkiefern in Kalifornien, die die bisherigen Rekordhalter waren.
All diese Generationen weisen das identische genetische Material auf.

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Wie wirken sich Pflegeeingriffe in Eichenjungbeständen auf die Qualität aus? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/eichepflege-und-qualitaet-der-baeume

Waldbauliche und ertragskundliche Untersuchungen in jungen Eichenbeständen belegen die positiven Auswirkungen frühzeitiger Pflegeeingriffe auf die Qualitätsentwicklung von Eichenauslesebäumen und erlauben konkrete Empfehlungen für die Praxis.
Eichen auf den Parzellen mit Positivauslese, insbesondere auf Muschelkalk, weisen

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Pflanzen im Einsatz gegen Erosion und oberflächennahe Rutschungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/pflanzen-gegen-erosion-und-rutschungen

Die Stabilisierung erosions- und rutschgefährdeter Gebiete ist für den Schutz vor Naturereignissen äusserst wichtig. Dabei spielt die Wiederherstellung einer standortgerechten Vegetationsdecke eine entscheidende Rolle.
Die neuen Bodenoberflächen weisen zudem im Vergleich zum Ursprungsmaterial häufig

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Kreatives Totholzmanagement – Mit geringem Aufwand viel erreichen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/kreatives-totholzmanagement

Totholz ist sowohl für eine erfolgreiche Wiederbewaldung als auch für den Schutz von Waldarten von großer Bedeutung. Ein auf alle Bestandesphasen abgestimmtes Totholzmanagement bringt sowohl betriebswirtschaftliche als auch naturschutzfachliche Vorteile.
stärker Biotopbäume sind, umso mehr Strukturen (Spalten, Rindentaschen oder Höhlen) weisen

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Wie nutzt der Rothirsch den Raum im Nationalpark Schwarzwald? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/raumnutzung-des-rothirsches-im-nationalpark-schwarzwald

Rothirsche leben meist – vom Menschen verdrängt – zurückgezogen im Wald und haben als große Herbivoren einen entsprechenden Einfluss auf ihren Lebensraum und ggf. dessen wirtschaftliche Nutzung. Für ein erfolgreiches Wildtiermanagement ist es wichtig zu wissen, wie die Tiere sich über das Jahr bewegen und wie weit sie wandern. Im Rahmen einer Masterarbeit wurde die Raumnutzung im NP Schwarzwald untersucht.
Untersuchungen aus dem Südschwarzwald weisen darauf hin, dass Rothirsche dem Menschen

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