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Aufbau und Strukturen von kleinen Fließgewässern im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/aufbau-und-strukturen-von-kleinen-fliessgewaessern-im-wald

Fließgewässer sind nicht gleich Fließgewässer. Von der Quelle bis zur Mündung verändern sie sich als Lebensraum. Wie sind kleine Waldbäche aufgebaut? Und welche wichtigen Strukturen finden sich in ihnen?
Durch die enge Verzahnung von terrestrischen und aquatischen Lebensräumen weisen

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Baumwachstum auf der Überholspur – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/baumwachstum-auf-ueberholspur

Kontinuierlich untersuchte ertragskundliche Versuchsflächen im Wald seit 1870 – das ist weltweit selten. Genauso faszinierend ist das Ergebnis, das sie jetzt liefern: unsere Bäume wachsen seit fünf Jahrzehnten schneller als in der Periode davor.
Gegenwärtig weisen dagegen terrestrische, phänologische Untersuchungen, satellitengestützte

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Vielfältige Strukturen nach Windwurf in Naturwäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/vielfalt-nach-windwurf-in-naturwaeldern

Stürme führen auch in Natur- und Urwäldern zu Windwürfen. Sie sind ein Teil des Naturgeschehens und ein bedeutsamer Standortsfaktor für die langfristige Waldentwicklung. Dies lässt sich in ursprünglichen Waldgebieten Nord-, Ost- und Südosteuropas beobachten.
Die meisten Buchen-Urwälder Ost- und Südosteuropas hingegen weisen weniger liegendes

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Hybridlärche – eine "Baumart" mit Potenzial – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/hybridlaerche

Eine in Österreich bisher wenig beachtete Alternative ist die Hybridlärche – eine Kreuzung zwischen der Europäischen Lärche (Larix decidua) und der japanischen Lärche (Larix kaempferi). Das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) empfiehlt bestimmte Herkünfte.
Mehr als 50% dieser letztgenannten Sorten weisen starke Krümmungen auf oder haben

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Eichenbewirtschaftung: Möglichkeiten der Wertsteigerung durch starke Durchforstung und verspätete Lichtwuchsdurchforstung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/eichenbewirtschaftung-moeglichkeiten-der-wertsteigerung-durch-starke-durchforstung-und-verspaetete-lichtwuchsdurchforstung

Stiel- und Traubeneiche gehören zu den wertvollsten heimischen Baumarten. Ihr Holz ist wegen ihrer vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten und ausgezeichneten Eigenschaften auf dem Markt sehr gefragt. Daher macht Eichenwirtschaft aus betriebswirtschaftlicher Sicht nur dann Sinn, wenn sie sich an der Produktion von Wertholz orientiert.
und Klimaaspekte sind Eichenbestände gefragt, denn unter den heimischen Wäldern weisen

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Strukturvielfalt in bewirtschafteten Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/baum-mikrohabitaten

Der Artikel zeigt die Ergebnisse einer Fallstudie, in der untersucht wurde, ob Baum-Mikrohabitate in bewirtschafteten Bergmischwäldern seltener sind. Außerdem prüften die Forscher, ob Habitatbäume zum Erhalt von Baum-Mikrohabitaten beitragen.
Laubbäume weisen tendenziell mehr Mikrohabitate auf als Nadelbäume.

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Sturm Lothar – Ursächliche Zusammenhänge und Risikoentwicklung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/lothar-zusammenhaenge-und-risikoentwicklung

Am 26. Dezember 1999 fegte „Lothar“ über die Schweizer Wälder hinweg und richtete schwere Sturmschäden an. Auf welche Ursachen sind diese Schäden zurückzuführen?
Fichtenreinbestände weisen demnach ein signifikant höheres Sturmschadenrisiko auf

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Intakter Bergwald – unverzichtbar für den Hochwasserschutz in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/bergwald-als-hochwasserschutz

Das Hauptwassereinzugsgebiet der südbayerischen Flüsse ist der Alpenraum. Dies bedeutet hohe Niederschläge auf großer Fläche. Der geländebedingt rasche Abfluss der Wassermassen kann nur durch den Bergwald gebremst werden.
Mischwälder weisen in der Regel einen guten Humuszustand auf.

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Baumformen an der oberen Waldgrenze – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/baumformen-an-der-oberen-waldgrenze

An der oberen Waldgrenze und in Lawinenzügen zeigt die Natur eine grosse Vielfalt von Baumwuchsformen. Bizarre Kronen- und Stammformen, aber auch unregelmässige Jahrringbilder sind sichtbare Zeugen der Auseinandersetzung des Baumes mit seiner rauhen Umwelt.
Die Stämme dieser Windfahnen sind von unten bis oben sehr exzentrisch und weisen

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Fichtenstecklinge – Eine Alternative für Hochlagenaufforstungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/fichtenstecklinge-alternative-hochlage

Sind im subalpinen Bereich Fichtenstecklinge eine Alternative zur Bestandesbegründung mittels Kernpflanzen? BFW-Untersuchungen zeigen: In der Wuchsleistung überzeugen Stecklingsnachkommen aus dem tiefmontanen Höhenbereich unter 900 m.
tiefmontanen Höhenbereich unter 900 m, Nachkommen aus dem Bereich von 1200 bis 1550 m weisen

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