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Den Schutzwald nach Risikokriterien bewirtschaften – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/schutzwald-nach-risikokriterien-bewirtschaften

Risikobasierte Strategien haben sich im Umgang mit Naturgefahren gut bewährt, weil sie die Kosten und die Wirkung von Schutzmassnahmen optimieren. Vier Thesen verdeutlichen ihre Notwendigkeit im Schutzwald.
Aufgrund der unterschiedlichen natürlichen Voraussetzungen weisen Massnahmen, die

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Österreich: Buche und Fichte produzieren mehr Pollen, Grünerle weniger – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/klima-und-pollenproduktion

Verändert sich durch den Klimawandel die Pollenausbreitung, dann ist davon auch die Reproduktion, Samenbildung und natürliche Regeneration von Baumpopulationen betroffen.
negative Trends Literatur Meteorologische Messungen und Beobachtungen in der Natur weisen

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Fichten-Konzept der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/fichten-konzept-der-bayerischen-staatsforsten

Die Aktualisierung bisher gültiger Richtlinien für die Bewirtschaftung einzelner Baumarten im bayerischen Staatswald hat für die Bayerischen Staatsforsten eine hohe Priorität; so wurde ein Konzept für Fichten- und Fichtenmischbestände erarbeitet.
Die Bestände weisen mehr Struktur und eine höhere Bestandessicherheit auf.

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Nachhaltiger Aufbau von strukturierten Schutzwäldern mit Hilfe von Sollstammzahlen für die Verjüngung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/verjuengung-im-gebrigswald

Fehlt die Verjüngung in Schutzwäldern, nimmt der Schutz mit der Zeit ab, weil nicht mehr genügend Bäume vorhanden sind. Sollstammzahlen geben Hinweise wie viel Verjüngung anzustreben ist, damit die Schutzwirkung gewährleistet bleibt.
Foto: Ulrich Wasem (WSL) Gut aufgebaute Plenterwälder weisen eine nachhaltige Verjüngung

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Habitatbaumgruppen – Kosten und Arbeitssicherheit – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/habitatbaumgruppen

Seit Februar 2010 werden im baden-württembergischen Staatswald Habitatbäume, Habitatbaumgruppen (HBG) und Waldrefugien ausgewiesen und stillgelegt. Anlass ist die „Gesamtkonzeption Waldnaturschutz“ von ForstBW. Die Bündelung in HBGs soll die Arbeitssicherheit erhöhen.
Manche Regionen weisen beachtliche Totholzmengen auf.

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Veränderung des Tangelhumus in den bayerischen Kalkalpen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/veraenderung-des-tangelhumus-in-den-bayerischen-kalkalpen

Humusschwund im bayerischen Alpenraum ist angesichts steigender Temperaturen ein ernstzunehmendes Problem. Besonders gefährdet sind Fels-Humus-Böden, da hier die mächtige Humusauflage (Tangelhumus) das alleinige Bodensubstrat darstellt und Humusabbau dort die Waldfähigkeit und damit den Schutzwald gefährdet.
Die Berchtesgadener Alpen weisen mit 19 % den höchsten Tangelhumusanteil auf.

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Verbiss an Weisstanne erst Ende März? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/verbiss-an-weisstanne-erst-ende-maerz

Das Schalenwild frisst Weisstannentriebe bevorzugt im Winter. Beobachtungen zeigen, dass Reh, Hirsch und Gämse die jungen Triebe offenbar nicht während des ganzen Winters verbeissen, sondern meistens erst ganz am Schluss der kalten Jahreszeit.
Diese Beobachtungen weisen klar darauf hin, dass sich der Winterverbiss an der Weisstanne

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Borkenkäfermonitoring – Was kann die Fernerkundung wirklich? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/borkenkaefermonitoring-mit-fernerkundung

Monitoring ist ein zentraler Bestandteil der Borkenkäferbekämpfung. Eine möglichst genaue Dokumentation und Kartierung der Schäden mit Satellitenbildauswertungen spielen für die Planung von Bekämpfungsmaßnahmen eine bedeutende Rolle.
Deutliche Abweichungen weisen aber sehr oft auf das Absterben von Bäumen durch Schädlinge

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