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Handbuch Rindenschäden durch Holzernte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/rindenschaeden-1

Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Im Grundsatz trifft das auch auf die Holzernte zu, bei der verbleibende Bäume in gewissem Umfang beschädigt werden. Allerdings scheint in der Praxis dieser „gewisse“ Umfang häufiger deutlich überschritten.
Rindenverletzungen sind Fichte und Buche offenkundig die "Hauptproblembaumarten"; beide weisen

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Gebirgsstandorte: Ernährung, Wasser-, Stoffhaushalt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/gebirgsstandorte

Die Böden im nördlichen Kalkalpin gelten aufgrund ihres Nährstoffmangels und zeitweiligem Trockenstress als Extremstandorte. Gründliche Kenntnisse über Ernährung, Wasser- und Stoffhaushalt dieser Böden und Waldbestände sind erforderlich.
Öffentlichkeitsarbeit Waldpädagogik Forstgeschichte © Boris Mittermeier Originalartikel: Weis

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Ergebnisse der Buchenvitalitätsabfrage 2023 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/ergebnisse-der-buchenvitalitaetsabfrage-2023

Die Buche leidet in NRW nach wie vor unter den Folgen der extremen Hitze und Trockenheit in den Jahren 2018–2020 und 2022. Auch wenn sich seitdem die Wasserverfügbarkeit wieder deutlich verbessert hat, sind die geschwächten Buchen anfälliger für Schadinsekten- und Pilzbefall, was letztendlich zum Absterben der Bäume führt.
Selbst Bestände, die sich an besonders gut geeigneten Standorten befinden, weisen

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Wachstum und qualitative Entwicklung von Eichennestern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/entwicklung-von-eichennestern

Ausgehend von russischen und polnischen Erfahrungen wurden 1986 in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen Beobachtungsflächen zur Eichennesterpflanzung angelegt. Der Beitrag stellt einige Ergebnisse aus NRW vor.
fehlenden Begleitbaumarten beschreibt. 3 % der Zentraleichen sind gerade, 26 % weisen

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Baumhasel – Bewertung möglicher Saatguterntebestände – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/baumhasel-bewertung-moeglicher-saatguterntebestaende

Der Klimawandel stellt die einheimische Forstwirtschaft vor große Herausforderungen. Aufgrund der Langlebigkeit von Bäumen muss bereits heute die Frage der Baumartenwahl beantwortet werden. Dafür kommen nur Baumarten infrage, die bei den zu erwartenden Klimabedingungen eine hohe Klimaplastizität aufweisen.
Alle im Projekt untersuchten Baumarten weisen Eigenschaften wie z.B. hohe Mischungsfähigkeit

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Aufbau und Strukturen von kleinen Fließgewässern im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/aufbau-und-strukturen-von-kleinen-fliessgewaessern-im-wald

Fließgewässer sind nicht gleich Fließgewässer. Von der Quelle bis zur Mündung verändern sie sich als Lebensraum. Wie sind kleine Waldbäche aufgebaut? Und welche wichtigen Strukturen finden sich in ihnen?
Durch die enge Verzahnung von terrestrischen und aquatischen Lebensräumen weisen

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Trockenheit, Schädlinge und Pathogene setzen dem Wald zu – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pathogene-schaedlinge-und-trockenheit-setzen-dem-wald-zu

Gemäss dem vierten Landesforstinventar stehen im Schweizer Wald immer mehr tote Bäume, insbesondere Kastanien, Waldföhren und Eschen. Die Holzernte hinterlässt weniger Spuren an den Bäumen als noch bei der dritten Erhebung, dafür mehr am Waldboden.
Im LFI4 (Feldaufnahmen 2009–2017) weisen 19% der Bäume ab 12 cm Brusthöhendurchmesser

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Mehr Misteln wegen der Klimaerwärmung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/mehr-misteln-wegen-der-klimaerwaermung

In den Waldföhrenwäldern des Wallis kamen Misteln bis vor 90 Jahren kaum oberhalb von 1000 m ü. M. vor. Heute besiedelt dieser Halbparasit Gebiete bis 1250 m ü. M. und höher. Es scheint, dass sich die Klimaerwärmung bereits auf die Arealgrenze der Mistel ausgewirkt hat.
Osthänge weisen am wenigsten Flächen mit Misteln auf.

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Die Nymphenfledermaus – eine typische Waldfledermaus – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/die-nymphenfledermaus

So oft kommt es nicht vor, dass in unseren Breiten neue Säugetierarten entdeckt werden. Entsprechend groß war die Aufregung in Fachkreisen, als 2012 erstmals die Nymphenfledermaus in Bayern nachgewiesen wurde – eine Fledermausart, die sehr eng an alte Laubwälder gebunden ist.
Untersuchungen von Kotproben weisen beim Beutespektrum auf eine deutliche Präferenz

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