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Die finanzielle Abgeltung bei Wildschäden praxisgerecht regeln – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/abgeltung-von-wildschaeden

Schweizer Waldeigentümer haben grundsätzlich Anspruch auf eine Vergütung von Wildschäden. Die Praxis zeigt aber, dass es mit der Umsetzung der Entschädigung hapert. Zudem bestehen grosse kantonale Unterschiede in der Abgeltungspraxis.
Der Kanton Tessin wendet beispiels­weise zehnmal mehr Geld für Entschädigungen auf

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Nadelbäume – wie reagiert das Wachstum auf die Klimaerwärmung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/nadelbaeume-in-der-klimaerwaermung

Das Wachstum von Nadelbaumarten steht nicht nur in Österreich im Fokus der Forschung. Mit Spannung wurden die Ergebnisse einer Kooperation zwischen der französischen und der österreichischen Waldinventur erwartet.
deutlichen Trend auf, wobei wie bei der Fichte die letzten Jahre bis 2017 nach unten weisen.Die

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Ergebnisse der Buchenvitalitätsabfrage 2023 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/ergebnisse-der-buchenvitalitaetsabfrage-2023

Die Buche leidet in NRW nach wie vor unter den Folgen der extremen Hitze und Trockenheit in den Jahren 2018–2020 und 2022. Auch wenn sich seitdem die Wasserverfügbarkeit wieder deutlich verbessert hat, sind die geschwächten Buchen anfälliger für Schadinsekten- und Pilzbefall, was letztendlich zum Absterben der Bäume führt.
Selbst Bestände, die sich an besonders gut geeigneten Standorten befinden, weisen

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Handbuch Rindenschäden durch Holzernte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/rindenschaeden-1

Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Im Grundsatz trifft das auch auf die Holzernte zu, bei der verbleibende Bäume in gewissem Umfang beschädigt werden. Allerdings scheint in der Praxis dieser „gewisse“ Umfang häufiger deutlich überschritten.
Rindenverletzungen sind Fichte und Buche offenkundig die "Hauptproblembaumarten"; beide weisen

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Gebirgsstandorte: Ernährung, Wasser-, Stoffhaushalt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/gebirgsstandorte

Die Böden im nördlichen Kalkalpin gelten aufgrund ihres Nährstoffmangels und zeitweiligem Trockenstress als Extremstandorte. Gründliche Kenntnisse über Ernährung, Wasser- und Stoffhaushalt dieser Böden und Waldbestände sind erforderlich.
Öffentlichkeitsarbeit Waldpädagogik Forstgeschichte © Boris Mittermeier Originalartikel: Weis

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Wuchshüllen: Die Technik machts! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wuchshuellen-die-technik-machts

Wuchshüllen müssen fachgerecht an die Pflanze montiert werden, sonst setzt man den Erfolg der Maßnahme aufs Spiel; zusätzlich ist eine vorausschauende Planung notwendig. Eine Gefährdungsbeurteilung hilft, den Materialtransport ergonomischer zu gestalten.
Zudem weisen sie einen unzureichenden Bodenkontakt auf.

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Baumhasel – Bewertung möglicher Saatguterntebestände – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/baumhasel-bewertung-moeglicher-saatguterntebestaende

Der Klimawandel stellt die einheimische Forstwirtschaft vor große Herausforderungen. Aufgrund der Langlebigkeit von Bäumen muss bereits heute die Frage der Baumartenwahl beantwortet werden. Dafür kommen nur Baumarten infrage, die bei den zu erwartenden Klimabedingungen eine hohe Klimaplastizität aufweisen.
Alle im Projekt untersuchten Baumarten weisen Eigenschaften wie z.B. hohe Mischungsfähigkeit

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Wachstum und qualitative Entwicklung von Eichennestern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/entwicklung-von-eichennestern

Ausgehend von russischen und polnischen Erfahrungen wurden 1986 in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen Beobachtungsflächen zur Eichennesterpflanzung angelegt. Der Beitrag stellt einige Ergebnisse aus NRW vor.
fehlenden Begleitbaumarten beschreibt. 3 % der Zentraleichen sind gerade, 26 % weisen

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Trockenheit, Schädlinge und Pathogene setzen dem Wald zu – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pathogene-schaedlinge-und-trockenheit-setzen-dem-wald-zu

Gemäss dem vierten Landesforstinventar stehen im Schweizer Wald immer mehr tote Bäume, insbesondere Kastanien, Waldföhren und Eschen. Die Holzernte hinterlässt weniger Spuren an den Bäumen als noch bei der dritten Erhebung, dafür mehr am Waldboden.
Im LFI4 (Feldaufnahmen 2009–2017) weisen 19% der Bäume ab 12 cm Brusthöhendurchmesser

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