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Vom Hubschrauber aus Hinweise auf mögliche Naturgefahren erhalten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/hochwasserschutz/daten-vom-hubschrauber-aus

Rasch und flächenhaft für große Gebiete wichtige Informationen erfassen. Was bereits bei der Erkundung von Rohstofflagerstätten möglich ist, soll jetzt für die Naturgefahrenanalyse verwendet werden: die Aerogeophysik.
Abbildung 1: Rote Flächen weisen auf eine hohe Oberflächenabflussbereitschaft hin

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Schädlinge an Trieben von Tannen aus Christbaumkulturen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/christbaeume/schaedlinge-an-trieben-von-tannen

In der letzten Zeit häuften sich Einsendungen mit Schäden an Knospen und Triebachsen von jungen Tannen in Christbaumkulturen und Baumschulen. Das Verursacherspektrum reichte von Frost und Herbiziden über Pilze bis zu den tierischen Schädlingen.
braun und fallen ab, die Triebe sterben etwa drei bis fünf Zentimeter zurück und weisen

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Invasive Neophyten im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/invasive-neophyten-im-wald

Auch im Wald gibt es immer mehr gebietsfremde Pflanzenarten. Wenn diese Arten verwildern und in grösseren Beständen auftreten, können sie einheimische Pflanzen zurückdrängen, wirtschaftliche Schäden verursachen oder die Gesundheit des Menschen beeinträchtigen.
Tieflagen der Schweiz mit einem hohen Waldanteil weisen durchschnittlich weniger

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Mehr Licht im Wald – planmäßige und ungeplante Holzentnahmen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/mehr-licht-im-wald

Seit der Er­hebungsperiode 1981/85 der Öster­reichischen Waldinventur erhöhte sich der Anteil der Freiflächen, dichte Bestände wurden lichter. Durch das größere Lichtangebot am Waldboden stieg der Anteil von Beständen mit deutlich ausgeprägter Unterschicht.
Die ÖWI-Ergebnisse 2007/09 weisen im Vergleich zur Periode 2000/02 einen starken

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Resistenz und Elastizität – das Gebot für montane Fichtenbestände – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/stabilisierung-montaner-fichtenbestaende

Auf großen Flächen in den Bayerischen Alpen stocken durch menschliche Einflussnahme reine Fichtenbestände an Stelle der montanen Bergmischwälder. Können die meist instabilen Monokulturen mit Hilfe waldbaulicher Eingriffe stabilisiert werden?
Ergebnisse Fazit Abb. 1: Dicht aufgewachsene, unstrukturierte Fichtenbestände weisen

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Die Hagebuche *(Carpinus betulus)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/die-hagebuche-carpinus-betulus

Die Hagebuche eignet sich hervorragend für lebende Grenzzäune, weil sie sich in fast beliebige Formen schneiden lässt. Im Waldbau dient sie als Begleitbaumart für Laubholz-Wertbestände oder als ideale Art für den Niederwaldbetrieb.
Ihr ovalen, etwa 12 cm langen, zugespitzten Blätter sind doppelt gezähnt und weisen

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Inventar der Riesenkastanien im Tessin und im Misox – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/inventar-der-riesenkastanien

Über 7 Meter Umfang auf Brusthöhe, Alter 350 bis 700 Jahre: Das sind die eindrücklichen Kennzahlen der 300 imposantesten Kastanienbäume im Tessin und im Misox. Ein Mitarbeiter der WSL hat die Baum-Persönlichkeiten in einem Inventar erfasst.
Foto: Sottostazione Sud delle Alpi (WSL) Uralte Kastanien weisen oft einen sehr

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Hirschkäfer – was wir über sie wissen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/der-hirschkaefer

Wo entwickeln sich seine Larven und welche Baumarten bevorzugt der Hirschkäfer als Brutstätte? Kürzlich fanden Forscher in einem Wald bei Freiburg die meisten Individuen in einem bewirtschafteten Roteichenbestand. Beweist das seine hohe Anpassungsfähigkeit?
Diese weisen bereits in jungem Alter ausreichende Dimensionen von ca. 40 cm Durchmesser

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