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Welche Lärchen-Herkunft im Alpenvorland? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/welche-laerchen-herkunft-im-alpenvorland

Leider ist über den Anbau geeigneter Lärchenherkünfte im Alpenvorland wenig bekannt, da aussagekräftige Feldversuche in Österreich fehlen. Aber vielleicht lassen sich praxisrelevante Schlüsse aus regulären Aufforstungen ziehen.
Folgendes festgehalten werden: Lärchen des Saatguterntebestandes Lä 6 (IIA/1/9-13) weisen

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Hotspots der Biodiversität – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/hotspots-der-biodiversitaet

In den Hotspot-Zentren der Biodiversität überlagern sich bedeutende Vorkommen von Indikatorarten verschiedener wichtiger Gruppen. Das sind Gebiete mit sehr hoher Bedeutung für die Artenvielfalt und somit von höchster naturschutzfachlicher Wertigkeit.
holzbewohnenden Pilzen, Urwaldreliktarten xylobionter Käfer und Vogelarten als Weiser

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Atlaszeder als Alternative für trockene Standorte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/atlaszeder-als-alternative-fuer-trockene-standorte

Der Klimawandel zeichnet sich immer deutlicher ab und stellt viele Waldbesitzer vor große Herausforderungen. Die Forstpraxis sucht vielerorts bereits nach möglichen Alternativbaumarten, um die labilen Fichten- und Kiefernbestände zu ersetzen. Die Atlaszeder könnte ein Teil der Lösung sein.
Atlasgebirge (Foto: Gerhard Huber) Alle drei im Projekt untersuchten Baumarten weisen

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Gebirgsstandorte: Ernährung, Wasser-, Stoffhaushalt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/gebirgsstandorte

Die Böden im nördlichen Kalkalpin gelten aufgrund ihres Nährstoffmangels und zeitweiligem Trockenstress als Extremstandorte. Gründliche Kenntnisse über Ernährung, Wasser- und Stoffhaushalt dieser Böden und Waldbestände sind erforderlich.
Öffentlichkeitsarbeit Waldpädagogik Forstgeschichte © Boris Mittermeier Originalartikel: Weis

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Ergebnisse der Buchenvitalitätsabfrage 2023 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/ergebnisse-der-buchenvitalitaetsabfrage-2023

Die Buche leidet in NRW nach wie vor unter den Folgen der extremen Hitze und Trockenheit in den Jahren 2018–2020 und 2022. Auch wenn sich seitdem die Wasserverfügbarkeit wieder deutlich verbessert hat, sind die geschwächten Buchen anfälliger für Schadinsekten- und Pilzbefall, was letztendlich zum Absterben der Bäume führt.
Selbst Bestände, die sich an besonders gut geeigneten Standorten befinden, weisen

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Handbuch Rindenschäden durch Holzernte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/rindenschaeden-1

Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Im Grundsatz trifft das auch auf die Holzernte zu, bei der verbleibende Bäume in gewissem Umfang beschädigt werden. Allerdings scheint in der Praxis dieser „gewisse“ Umfang häufiger deutlich überschritten.
Rindenverletzungen sind Fichte und Buche offenkundig die "Hauptproblembaumarten"; beide weisen

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Wuchshüllen: Die Technik machts! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wuchshuellen-die-technik-machts

Wuchshüllen müssen fachgerecht an die Pflanze montiert werden, sonst setzt man den Erfolg der Maßnahme aufs Spiel; zusätzlich ist eine vorausschauende Planung notwendig. Eine Gefährdungsbeurteilung hilft, den Materialtransport ergonomischer zu gestalten.
Zudem weisen sie einen unzureichenden Bodenkontakt auf.

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