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Anzeichen des Klimawandels in der Pflanzen- und Tierwelt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/klimawandel-bei-pflanzen-und-tieren

Ob Zeitpunkt der Obstblüte oder Rückkehr von Zugvögeln, eine Verschiebung des langjährigen Mittels dieser Zeitpunkte hat immer einen Grund: die langfristige Änderung des Klimas. Solche phänologische Ereignisse sind daher Indikator für den Fortschritt des Klimawandels.
Aufzeichnungen über das Auftauen und Zufrieren von Flüssen und Seen weisen ebenfalls

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Wildlinge oder Baumschulpflanzen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wildlinge-oder-baumschule

Buchen-Voranbauten lassen sich mit Pflanzen aus dem eigenen Wald kostengünstiger anlegen als mit Baumschulpflanzen. Die Wildlinge haben aber noch weitere Pluspunkte. Dennoch haben sie auch Nachteile und sind nicht überall einsetzbar.
Jeweils 75 Prozent der Pflanzen weisen einen geraden Wuchs auf, nur etwa ein Prozent

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Dank genetischer Vielfalt ist die Weisstanne fit für die Zukunft – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/dank-genetischer-vielfalt-ist-die-weisstanne-fit-fuer-die-zukunft

Klimawandel, Trockenheit, Tannensterben: Was sind die Zukunftsaussichten der Weisstanne? Forschungsergebnisse deuten an, dass diese Baumart grösseres Potenzial hat als oft angenommen.
Auch paläo-ökologische Daten (Pollen und Makro-Reste in Mooren und See-Sedimenten) weisen

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Holzbrüterbefall an gelagertem Eichenholz – Risikominderung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/holzbrueterbefall-an-gelagertem-eichenholz

Klimaveränderung, Trockenheit und Fraßschäden durch Raupen begünstigen bei den heimischen Eichenarten den Befall durch Holzbrüter. Auch neue Konzepte in der Waldbewirtschaftung wie die Alt- und Totholzanreicherung spielen dabei eine Rolle.
Zudem kann der Eichenkernkäfer an dem ausgestoßenen und teil­weise wurstförmig zusammengepressten

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Anbauversuch mit französischen Hybridnussbäumen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/wachstum-von-hybridnussbaeumen

Fehlende Erfahrungen mit Hybridnüssen waren Anlass für einen Praxisversuch, mit dessen Hilfe folgende Frage beantworten werden konnte: Welchen Einfluss haben Sorte und Standort auf die Wuchsleistung und Qualität der Bäume?
Von den drei Handelssorten weisen NG 23 und NG 38 mit jeweils ca. 11 % eine geringere

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Praxishilfe "Wald-Lebensraumtypen in Bayern" – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/aus-und-fortbildung/praxishilfe-wald-lebensraumtypen-in-bayern

Bayern kann mit zahlreichen wertvollen Wäldern aufwarten. Diese zu erkennen, sie zu erhalten oder wieder herzustellen ist keine leichte Aufgabe. Helfen kann dabei die LWF-Praxishilfe „Wald-Lebensraumtypen in Bayern“. In ihr werden typische Waldlebensräume und ihrer Arten vorgestellt.
Einige der geschützten Wald-Biotope weisen aber auch Defizite hinsichtlich ihrer

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Wühlmäuse: Erkennungsmerkmale und Biologie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/wuehlmaeuse

Wühlmäuse unterscheiden sich von Langschwanzmäusen durch gedrungenere Körperform, rundlichen Kopf, kurze Ohren und kurzen Schwanz. Bei günstigen Lebensbedingungen kann es zu Massenvermehrungen und einer großen Schadwirkung kommen. Hier werden vier, forstlich bedeutende Mäusearten vorgestellt.
Wurzeln wird der Stamm bis zu einer Höhe von 10 – 15 cm befressen, die Fraßstellen weisen

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Die Zielbaum-Durchforstung – ein Weg zur Erziehung starken Wertholzes – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/die-zielbaum-durchforstung

Der Ratgeber stellt den Ablauf einer erfolgreichen Zielbaum-Durchforstung dar. Mit dem 1999 an der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg entwickelten Konzept soll starkes Wertholz erzogen werden.
Weisen zwei Z-Bäume gegenseitigen Kronenkontakt auf, können sie belassen werden,

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