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Blütenphänologie und Biologie der Edelkastanie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/bluetenphaenologie-der-edelkastanie

Die Edelkastanie gehört zu den Arten, die sich nicht selbst befruchten können und deshalb auf Fremdbestäubung angewiesen sind. Diese Baumart weist sowohl die typischen Merkmale der Insektenbestäubung als auch diejenigen der Windbestäubung auf.
Die phänologischen Phasen der Kastanie weisen auch eindeutige höhenabhängige Gradienten

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Herkunft Lärche – eine Kardinalfrage – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/herkunft-laerche

Am Institut für Genetik des Waldforschungszentrums BFW werden Vergleichsanbauten mit Lärchenher­künften durchgeführt. Dabei werden Unterschiede im Anwuchs, der Wüchsigkeit, der Stammform sowie Frostempfindlichkeit und Krankheitsanfälligkeit untersucht.
Dabei weisen die Herkünfte aus Pöggstall neben der überragenden Höhe auch einen überdurchschnittlichen

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Momentan schützt der Schutzwald besser – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/der-schutzwald-schuetzt-besser

Gemäss dem vierten Landesforstinventar sind 42% des Schweizer Waldes Schutzwald. Indem der Schutzwald dichter geworden ist, schützt er besser vor gravitativen Naturgefahren, etwa Lawinen oder Steinschlag. Aber durch die zunehmende Dichte verjüngt er sich auch schlechter, dazu kommt Verbiss durch Wildhuftiere.
Lediglich 6% des Schutzwaldes weisen einen Deckungsgrad von weniger als 40% auf.

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Mal mehr, mal weniger Schäden – warum? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/rindenschaeden-faktoren

Holzernte kann an Bäumen in nennenswertem Umfang Rindenschäden verursachen. Mit einer umfangreichen Analyse hat die FVA die wichtigsten Faktoren für Rindenschäden herausgefiltert. Dabei spielte vor allem die aktuellen Holzerntebedingungen eine Rolle.
Rindenschaden aller nach einer Hiebsmaßnahme im Bestand verbliebenen Bäume ist der zentrale Weiser

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Hochwasser, Wirkungen des Waldes und Maßnahmen in der Fläche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/hochwasserschutz/hochwasser-wirkung-wald

Die Intensität (Menge pro Zeiteinheit) und die zeitliche Verteilung (wie etwa kurzzeitiger Gewitterniederschlag oder Dauerregen) des Niederschlages bestimmen das Abflussgeschehen in alpinen Einzugsgebieten.
Bei gleichem Niederschlagsangebot weisen Waldböden oder Böden unter alpinen Zwergsträuchern

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Waldwirkung auf Hochwasser – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/hochwasser/waldwirkung-auf-hochwasser

Wenn man von der Wirkung des Waldes auf Hochwasser spricht, steht in der Regel sein Einfluss auf die Abflussbildung im Vordergrund. Daneben besitzt der Wald aber auch eine nicht zu vernachlässigende stabilisierende Wirkung auf den Boden.
Waldböden weisen zudem in der Regel eine grössere Wasseraufnahmefähigkeit auf als

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Mehr Vielfalt durch Waldumbau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/mehr-vielfalt-durch-waldumbau

Das wesentliche Ziel des Waldumbaus ist es, unsere Wälder gegenüber biotischen und abiotischen Störungen stabiler und widerstandsfähiger zu machen. Darüber hinaus wird aber auch die Erhaltung und Verbesserung der Biodiversität in den Waldökosystemen erwartet. Dass dies gelingt, hat die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft in einem dreijährigen Forschungsprojekt belegt.
Die Fichtenreinbestände (Z) bzw. die Umbauflächen mit geringem Buchenanteil (L) weisen

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Der Langhalsborkenkäfer in Sachsen – vom Aussterben bedroht oder ein "neuer“ Schädling? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/der-langhalsborkenkaefer-in-sachsen-vom-aussterben-bedroht-oder-ein-neuer-schaedling

In sächsischen Kiefernbeständen wurde in den letzten Jahren die auffällige Beteiligung einer bisher seltenen Borkenkäferart beobachtet. Die Konsequenzen für den Waldschutz werden diskutiert.
besiedeln den unteren und mittleren Stammbereich mittelalter bis alter Kiefern und weisen

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