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Zwei Jahrzehnte Naturwaldreservate – jetzt wird´s interessant! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/20-jahre-naturwaldreservate

192 Natur­waldreservate mit 8355 ha Gesamt­fläche gibt es in Österreich. Forschung in Naturwaldreservaten ist Langzeitforschung. Diese kostet Zeit und Ressourcen, doch die langjährigen Beobachtungsflächen werfen bereits Früchte ab.
Zum Beispiel können auf diese Weise nicht nur die aktuellen Totholzvorräte gemessen

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Die neue Generation Ertragstafeln – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/ertragstafeln

Ertragstafeln bilden das Wachstum und die Behandlung von Beständen aus einer Baumart ab. Klassische Ertragstafeln helfen Forstbetrieben seit langer Zeit bei der Planung, Bewirtschaftung und Bewertung der Wälder. Neue, modellgestützte Ertragstafeln berücksichtigen besser veränderte Umweltbedingungen und Pflegekonzepte. Strukturreichere Wälder und Einflüsse des Klimawandels erfordern jedoch eine periodische Anpassung dieses Planungsinstruments.
Auf diese Weise wird eine Vielzahl an unterschiedlichen Modell­beständen erzeugt.

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Klimasensitivität forstlicher Genressourcen der Buche in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/sensforbeech

Die Buche ist die wichtigste heimische Laubbaumart und wurde bis vor Kurzem noch als »sichere Bank« im Klimawandel angesehen. Die gravierenden Schäden in den letzten Trockenjahren bei der Buche haben die Forstwirtschaft aufgeschreckt und werfen die Frage auf, ob heimische und bisher bewährte Herkünfte in Zeiten des Klimawandels tatsächlich noch die beste Wahl darstellen.
Auf diese Weise sollen insgesamt 10 Bestände bzw. fünf Bestandspaare auf submarginale

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Dynamische Haltekraft von Wurzelstöcken – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/steinschlag-und-felssturz/haltekraft-von-wurzelstoecken

Wälder schützen vor Steinschlag. Eine entscheidende Rolle bezüglich der Stabilität eines Baumes spielt dessen Verankerung im Boden. Forscher haben anhand eines Experiments untersucht, wie das Wurzelsystem auf einen heftigen Einschlag reagiert.
Der Stein wird dabei auf unterschiedliche Weise durch den Baum abgebremst: Zum einen

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Wie gut ist der Schweizer Wald für die Holzernte erschlossen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/walderschliessung/erschliessung-des-schweizer-waldes

Dank der Erhebung der Tragfähigkeit und der Geometrie der Waldstrassen im vierten Landesforstinventar lässt sich die Güte der Walderschliessung nun flächig beurteilen. Fazit: Nur auf etwa 50% der Schweizer Waldfläche erlaubt die Erschliessung eine Waldbewirtschaftung nach dem heutigen Stand der Technik.
eignet sich, um Gebiete mit ungenügender Erschliessung auf einheitliche Art und Weise

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Waldreservat Rorwald: die Fichten trotzten dem Käfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/die-fichten-trotzen-dem-kaefer

Der Orkan „Lothar“ zerstörte 1999 grosse Teile des Nadelwaldes im Rorwald. Fast die Hälfte aller stehen gebliebenen Bäume wurde vom Buchdrucker befallen. Es war daher zu befürchten, dass alle Bäume absterben und die Massenvermehrung auf die umliegenden Schutzwälder übergreifen würde.
Massenvermehrung des Buchdruckers auch in den unbehandelten Beständen auf natürliche Weise

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Habitatbäume im Wirtschaftswald: Welche Anzahl zu welchen Kosten? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/finanzwesen/habitatbaeume-im-wirtschaftswald

In bewirtschafteten Wäldern fehlen in der Regel dicke, alte Bäume, die im Naturwald einer Vielzahl an Arten Lebensraum bieten. Dieser Mangel lässt sich durch den Erhalt von einzelnen Habitatbäumen wenigstens teilweise beheben.
Nur auf diese Weise ist ein vertretbares Kosten/Nutzenverhältnis zu erreichen.

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Waldinventur und Wildeinflussmonitoring im Vergleich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/waldinventur-und-wildeinflussmonitoring

Österreichs Waldinventur und das Wildeinflussmonitoring erheben den Zustand der Waldverjüngung. Beide belegen für Wildeinfluss und Wildschaden ein hohes Niveau: Auf zwei Drittel bis drei Viertel der Verjüngungsflächen besteht Handlungsbedarf.
von ÖWI und WEM sind nicht direkt vergleichbar, ergänzen sich aber in wertvoller Weise

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