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Die Fichte *(Picea abies)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-fichte-picea-abies

Ganze 28 Jahre hat es gedauert, bis die Fichte 2017 zum Baum des Jahres ernannt wurde. Dies sicher darum, weil der „Brotbaum der Forstwirtschaft“ während Jahrzehnten vielerorts als standortfremde Baumart und oft in Monokulturen angepflanzt worden ist.
aber auch die Eigenarten der Fichte oder deren Wälder auf eindrückliche Art und Weise

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Die Anlage von Blühflächen mit gebietseigenem Saatgut – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/die-anlage-von-bluehflaechen-mit-gebietseigenem-saatgut

Von 2018 bis 2024 wurde das Insektenschutz-Projekt InsHabNet, das bisher größte Drittmittelprojekt des Forstlichen Versuchswesens der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern, durchgeführt. Es kombinierte ein entomologisches Erfassungsprogramm mit Umsetzungsmaßnahmen, um neue Erkenntnisse zur Verbesserung der Lebensraumsituation von Insekten in Wäldern zu gewinnen.
einerseits durch die hohe Individuenzahl bestimmter Arten erklären, die auf natürliche Weise

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Zum Umgang mit Wildunfällen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/zum-umgang-mit-wildunfaellen

Im Durchschnitt ereignet sich etwa alle zwei Minuten ein Wildunfall irgendwo auf Deutschlands Straßen. Alleine für das Jahr 2009/2010 wurden 240.000 Stück Fallwild registriert. Experten gehen aber von einer sehr hohen Dunkelziffer aus.
Dies reduziert die gesamte Problematik in ungerechtfertigter Weise nur auf die wenigen

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Von Grenzgängern und Zuhausebleibern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/von-grenzgaengern-und-zuhausebleibern

Die LWF untersucht zusammen mit ihren Partnern die im Böhmerwald heimische Rotwildpopulation, um neue Wege zu einem grenzüberschreitenden Rotwildmanagement zu finden. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der raum-zeitlichen Nutzung des Lebensraums.
unmittelbar angrenzenden bewirtschafteten Wäldern gestattet es in einzigartiger Weise

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Genetik und Waldschutz – Ansätze und Lösungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/genetik-und-waldschutz

Wie und mit welchem Erfolg kann die Genetik Wechselwirkungen zwischen Waldbäumen und bestimmten Schadorganismen nutzen, um gegenwärtige Forstschutzprobleme wie z.B. das Eschentriebsterben langfristig in den Griff zu bekommen?
Die auf diese Weise gentechnisch veränderten Kastanien konnten mithilfe des neu eingebauten

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Eschentriebsterben – Biologie, Krankheitssymptome und Handlungsempfehlungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/merkblatt-eschentriebsterben

Die Forschungsanstalt WSL hat alle wichtigen Informationen zum Eschentriebsterben in einem Merkblatt zusammengefasst. Darin finden Sie unter anderem konkrete Handlungsempfehlungen.
Auf diese Weise führt ein sich jährlich wiederholender Befall mit H. fraxineus vor

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Wiederbewaldung der Waldbrandfläche bei Müstair – 25 Jahre danach – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/wiederbewaldung-nach-waldbrand

Ein Waldbrand zerstörte im Juli 1983 oberhalb von Müstair rund 50 Hektaren Wald. 25 Jahre danach bestand die natürliche Verjüngung aus fast 5000 Pflanzen pro Hektare, vorwiegend Lärchen und Aspen. Die gepflanzten Nadelhölzer wirkten als Vorbau und beschleunigten die Wiederherstellung der Schutzfunktion.
Mitteleuropa entstehen meistens durch fahrlässiges Handeln, nur selten auf natürliche Weise

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Nordischer Fichtenborkenkäfer auch in Bayern weitverbreitet – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/duplicatus-auch-in-bayern

Als Folge des Klimawandels gewinnen auch bisher harmlose Schadinsekten an Bedeutung. Der Nordische Fichtenborkenkäfer galt in Bayern als ausgestorben oder verschollen. Neue Untersuchungen zeigen aber, dass die Art hier weitverbreitet ist.
Fichtenborkenkäfer ähnelt dem einheimischen Buchdrucker (Ips typographus) in vielfältiger Weise

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