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Genetik und Waldschutz – Ansätze und Lösungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/genetik-und-waldschutz

Wie und mit welchem Erfolg kann die Genetik Wechselwirkungen zwischen Waldbäumen und bestimmten Schadorganismen nutzen, um gegenwärtige Forstschutzprobleme wie z.B. das Eschentriebsterben langfristig in den Griff zu bekommen?
Die auf diese Weise gentechnisch veränderten Kastanien konnten mithilfe des neu eingebauten

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Klimawandel: Wildobstarten gewinnen an Bedeutung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/wildobstarten-erhalten

Unsere Wälder werden sich im Zuge des Klimawandels verändern. Bisher seltene Nebenbaumarten wie Wildobstarten könnten zukünftig eine wichtige Rolle spielen. Die Erhaltung und nachhaltige Nutzung ihrer wertvollen genetischen Ressourcen ist somit von besonderer Bedeutung.
Die Fähigkeit als Art auf natürliche Weise erhalten zu bleiben, wird für Wildbirne

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Eschentriebsterben – Biologie, Krankheitssymptome und Handlungsempfehlungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/merkblatt-eschentriebsterben

Die Forschungsanstalt WSL hat alle wichtigen Informationen zum Eschentriebsterben in einem Merkblatt zusammengefasst. Darin finden Sie unter anderem konkrete Handlungsempfehlungen.
Auf diese Weise führt ein sich jährlich wiederholender Befall mit H. fraxineus vor

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Wiederbewaldung der Waldbrandfläche bei Müstair – 25 Jahre danach – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/wiederbewaldung-nach-waldbrand

Ein Waldbrand zerstörte im Juli 1983 oberhalb von Müstair rund 50 Hektaren Wald. 25 Jahre danach bestand die natürliche Verjüngung aus fast 5000 Pflanzen pro Hektare, vorwiegend Lärchen und Aspen. Die gepflanzten Nadelhölzer wirkten als Vorbau und beschleunigten die Wiederherstellung der Schutzfunktion.
Mitteleuropa entstehen meistens durch fahrlässiges Handeln, nur selten auf natürliche Weise

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Nordischer Fichtenborkenkäfer auch in Bayern weitverbreitet – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/duplicatus-auch-in-bayern

Als Folge des Klimawandels gewinnen auch bisher harmlose Schadinsekten an Bedeutung. Der Nordische Fichtenborkenkäfer galt in Bayern als ausgestorben oder verschollen. Neue Untersuchungen zeigen aber, dass die Art hier weitverbreitet ist.
Fichtenborkenkäfer ähnelt dem einheimischen Buchdrucker (Ips typographus) in vielfältiger Weise

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Pilze an der Buche und ihre Interaktionen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/pilze-an-der-buche

Daten aus dem nationalen Informationszentrum der Pilze der Schweiz zeigen, dass die Buche für weit über 2000 Pilzarten als Partner oder Wirt dienen kann. Warum gibt es diese Vielzahl an Interaktionen mit Pilzen und was bedeuten diese für das Leben der Buche und für das Ökosystem Wald?
Auf diese Weise kann der bekannte Zunderschwamm zu einer na­türlichen Bestandesverjüngung

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Habitatbäume im Wirtschaftswald: Welche Anzahl zu welchen Kosten? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/finanzwesen/habitatbaeume-im-wirtschaftswald

In bewirtschafteten Wäldern fehlen in der Regel dicke, alte Bäume, die im Naturwald einer Vielzahl an Arten Lebensraum bieten. Dieser Mangel lässt sich durch den Erhalt von einzelnen Habitatbäumen wenigstens teilweise beheben.
Nur auf diese Weise ist ein vertretbares Kosten/Nutzenverhältnis zu erreichen.

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Das Auerhuhn in den bayerischen Alpen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/das-auerhuhn-in-den-bayerischen-alpen

Erstmalig konnten potenzielle Vorkommensgebiete des Auerhuhns für den gesamten bayerischen Alpenraum auf der Grundlage systematisch erhobener Auerhuhn-Nachweise in den Natura-2000-Vogelschutzgebieten modelliert werden. Damit ist nun auch die Identifizierung potenziell wertvoller Gebiete außerhalb der kartierten Schutzgebiete möglich.
Beispiel einer Karte der potenziell natürlichen Waldvegetation, auf unkomplizierte Weise

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Geheimdienstmethoden gegen den Borkenkäfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/mit-geheimdienstmethoden-gegen-den-borkenkaefer

Die Borkenkäferbekämpfung ist aufwendig. Kein Wunder, dass es viele Ideen gibt, für Erleichterung zu sorgen – zum Beispiel mit Mikrofonen, die Fraßgeräusche abhören, oder riechenden Drohnen. Aber was können diese Verfahren?
In einer ähnlichen Art und Weise sind auf Satellitendaten basierende Vitalitätskarten

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