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Waldböden und deren nachhaltige Nutzung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/nachhaltigkeit-waldboeden

Waldböden haben einige Besonderheiten: Lange Produktionsräume und die naturnahe Bewirtschaftung im Wald erlauben dem Boden eine natürliche Entwicklung. Waldböden besitzen daher einen ungestörten Profilaufbau mit unterschiedlichen „Horizonten“.
Gefäßpflanzen und Moose indizieren die Auswirkungen von Stoffeinträgen in unterschiedlicher Weise

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Freizeitaktivitäten und -anlagen im Wald – die rechtlichen Schranken – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/recht-und-gesetze/freizeitaktivitaeten-und-anlagen-im-wald

Wandern, Mountainbiking, Skifahren: das Bedürfnis nach Aktivitäten in freier Natur und Landschaft steigt. Nutzungskonflikte nehmen zu. Wie kann man ihnen begegnen?
Bauten und Anlagen, die den Waldboden nur punktuell oder in unbedeutender Weise beanspruchen

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Uhus auf dem Rückzug? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/uhus-auf-dem-rueckzug

Nach den massiven Bestandseinbrüchen des Uhus in der Schweiz ab Ende des 19. Jahrhunderts konnte sich die grosse Eule im Engadin offenbar besser halten als in anderen Regionen. Dennoch ist auch hier der Uhubestand langfristig noch nicht gesichert.
Weitere gefährliche Masten wurden auf ähnliche Weise durch gezielte Isolationsmassnahmen

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Der Grubenlaufkäfer: Wächter über Südbayerns Waldbäche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/grubenlaufkaefer

Der Grubenlaufkäfer ist durch die Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie geschützt. Sein natürliches Areal in Südbayern ist Heimat praktisch aller deutscher Vorkommen dieses Feuchtwaldspezialisten. Das FFH-Monitoring der LWF im Jahr 2023 umfasst daher nicht weniger als 62 der bundesweit 63 Stichproben. Wir stellen die Ergebnisse und Empfehlungen für die Praxis vor.
Auf diese Weise kann die EU abschätzen, wie sich das Europäische Naturerbe, in diesem

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Waldbrand & Resilienz: Lehren aus Oberwesel und Sitters – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/zwei-waldbraende-ihre-analyse-und-lehren-fuer-die-praxis

Zwei Waldbrände in Rheinland-Pfalz zeigen, wie stark Bestandsstruktur, Pflegezustand und Baumarten über Schäden und Regeneration entscheiden. Die Analyse liefert konkrete Lehren für Waldumbau, Prävention und Feuerwehreinsätze.
Mitteleuropa entstehen meistens durch fahrlässiges Handeln, nur selten auf natürliche Weise

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Vom "fliegenden Wurm" und anderen Schadereignissen (Teil II) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/vom-fliegenden-wurm-und-anderen-schadereignissen-teil-ii

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und gehäuft auftretender extremer Witterungsverhältnisse und Waldschäden gibt der Beitrag einen kleinen Rückblick auf frühere Waldkalamitäten, v. a. innerhalb der Grenzen des späteren NRW.
Mitteleuropa entstehen meistens durch fahrlässiges Handeln, nur selten auf natürliche Weise

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Spechte – Erfolgsmelder im Waldnaturschutz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/spechte-erfolgsmelder-im-waldnaturschutz

Wo sich Spechte wohlfühlen, passt auch der Lebensraum für sehr viele andere Arten. Darum gelten sie als Zeiger für den Strukturwandel und erfolgreichen Naturschutz im Wald – der sich mit der Bewirtschaftung gut vereinen lässt.
Die verschiedenen Vogelarten nutzen Totholz auf unterschiedlichste Weise und in unterschiedlicher

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