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Jungbestandspflege – wichtige Weichenstellung für zukünftige Wälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/jungbestandspflege

Die Jungbestandspflege stellt die Weichen für die Zukunft unserer Waldbestände. Aber sowohl zu viel als auch zu wenig Pflege hat negative Folgen. Ein schematisches Verfahren erleichtert den Waldbesitzern die Umsetzung.
Aber auch in diesen Fällen kann auf die beschriebene Weise die Förderung von Stabilität

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Der Kiefernholznematode – ein Notfallplan für Österreich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/notfallplan-kiefernholznematode

Jedes EU-Mitgliedsland war verpflichtet, bis Ende 2013 einen Notfallplan hinsichtlich der Kiefernholznematode zu erstellen. Für Österreich ist jetzt der Plan inklusive Maßnahmen fertig.
jedoch vor der Flugzeit des Vektors (Monochamus spp.) gefällt und in geeigneter Weise

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Buchbesprechung: Die Birke – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/aus-und-fortbildung/buchbesprechungen/die-birke

Das Buch liefert eine umfassende Darstellung der Baumart BIRKE. Es gelingt eine Vernetzung unterschiedlicher Disziplinen wie Botanik, Naturheilkunde bis hin zu Forstwissenschaft, Werkstofflehre, Alternativmedizin sowie Mythologie, Geschichte und Kultur.
Die Artikelsammlung zeigt auf anschaulicher Weise, welches Potenzial in der Birke

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Agrarische Waldnutzungen 1800-1950: Waldfeldbau, Waldfrüchte und Harz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/waldfeldbau-waldfruechte-und-harz

Waldfeldbau, die kombinierte forst- und landwirtschaftliche Nutzung, hatte früher eine ausserordentlich grosse Verbreitung. Waldfrüchte erfreuten die Menschen als willkommene Nahrungsergänzung, und Harz diente äusserst vielseitigen Verwendungszwecken.
Die Art und Weise der Waldnutzung variierte dabei im Verlauf der Geschichte mehrfach

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Natürliche Störungen als Risikofaktor für Schutzwälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/natuerliche-stoerungen-als-risikofaktor-fuer-schutzwaelder

Bergwälder schützen Siedlungen und Infrastruktur vor Naturgefahren wie Steinschlag, Lawinen und Hochwasser. Ihre Schutzfunktion wird jedoch zunehmend durch Störungen wie Windwurf, Waldbrand und Borkenkäfer gefährdet. Im Projekt „Risikoanalyse Schutzwald Bayern“ wurden Fernerkundungsdaten genutzt, um Gefährdungen und Vulnerabilität der Wälder zu kartieren und Gebiete mit hohem Störungsrisiko für die Schutzfunktion zu identifizieren.
In den Sommern 2019–2021 wurden auf diese Weise mehr als 4 Millionen Waldpunkte in

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Nieder- und Mittelwälder: Waldkulturerbe und Hotspots der Biodiversität – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/betriebsarten/nieder-und-mittelwaelder

Historische Waldnutzungsformen wie Mittel-, Nieder- und auch Hutewälder sind selten geworden. Sie haben jedoch eine große Bedeutung als besonders artenreiche Biotope und Bewahrer des materiellen und immateriellen Waldkulturerbes.
Auf diese Weise entsteht in Niederwäldern dem Hiebszyklus entsprechend ein sich stetig

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Waldböden und deren nachhaltige Nutzung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/nachhaltigkeit-waldboeden

Waldböden haben einige Besonderheiten: Lange Produktionsräume und die naturnahe Bewirtschaftung im Wald erlauben dem Boden eine natürliche Entwicklung. Waldböden besitzen daher einen ungestörten Profilaufbau mit unterschiedlichen „Horizonten“.
Gefäßpflanzen und Moose indizieren die Auswirkungen von Stoffeinträgen in unterschiedlicher Weise

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Vom "fliegenden Wurm" und anderen Schadereignissen (Teil II) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/vom-fliegenden-wurm-und-anderen-schadereignissen-teil-ii

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und gehäuft auftretender extremer Witterungsverhältnisse und Waldschäden gibt der Beitrag einen kleinen Rückblick auf frühere Waldkalamitäten, v. a. innerhalb der Grenzen des späteren NRW.
Mitteleuropa entstehen meistens durch fahrlässiges Handeln, nur selten auf natürliche Weise

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