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Erz- und Brackwespen, Gegenspieler des Buchdruckers – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/gegenspieler-des-buchdruckers

Im Nationalpark Bayer. Wald herrscht seit Jahren eine Massenvermehrung des Buchdruckers, die vom Menschen absichtlich nicht bekämpft wird. Das bietet die Gelegenheit für die forstliche Forschung, vom Menschen unbeeinflusste biologische und ökologische Vorgänge zu beobachten.
bostrichorum Weibchen; Natürliche Größe: 2,5 – 4 mm (Foto: Ruggiero) Auf diese Weise

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Dem Waldwachstum auf der Spur – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/versuchsflaechen-der-fva

Auf mehr als 400 Versuchsanlagen treffen Forscher der FVA fundierte Aussagen unter anderem über das Wachstum eingeführten Baumarten, über Baumarteneignungen im Zeichen des Klimawandels oder über die Jungbestandspflege. Der Beitrag stellt einige davon vor.
Zum einen erfolgt dies in klassischer Weise durch Auswertung einzelner Versuchsserien

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Waldbau – wenn Menschen Wälder zurichten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/wenn-menschen-waelder-zurichten

Waldbau beschreibt ein spezielles Gegeneinander und Zusammenwirken von Natur und Mensch. Er macht aus Urwäldern gesteuerte Wälder, aus der Gegenwelt wilder, autonomer Natur das Spiegelbild menschlichen Wirkens. Waldbau muss daher fragen, was menschliches Handeln leitet.
Er schreibt: "Die Art, wie du bist und ich bin, die Weise, nach der wir Menschen

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Herkunft spielt zentrale Rolle im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/herkunft-und-klimawandel

Der Klimawandel geht so rasch voran, dass die Situation für unsere Baumarten schwieriger sein wird, als nach der letzten Eiszeit. Ihre Anpassungsfähigkeit hängt maßgeblich von der genetischen Ausstattung ab, wird aber dennoch in fast allen Klimaszenarien nicht ausreichend berücksichtigt.
Auf diese Weise lassen sich Ähnlichkeit und Unterschiedlichkeit in den Erbanlagen

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Waldentwicklung im untersten Teil der Brandfläche von Leuk – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/waldentwicklung-nach-waldbrand

Auf der Waldbrandfläche oberhalb von Leuk (Kanton Wallis) etabliert sich ein neuer artenreicher Wald aus jungen Bäumen. Flaumeichen und Waldföhren werden die Pioniergehölze ablösen und den künftigen Wald im untersten Teil bilden.
pionierartig über windverfrachtete Samen, wobei die Samenausbreitung auf diese Weise

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Holzverwendung ist Klimaschutz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/holzverwendung-ist-klimaschutz

Mit der Verwendung von Holz als Baustoff, Dämmstoff, Brennstoff und Kohlenstoffspeicher beschreitet man keineswegs einen Holzweg. Vielmehr verfügt man über einen effizienten „Klimaschutzhebel“, weil der CO2-Vorteil von Holz gleich mehrfach ausgespielt werden kann.
Auf diese Weise ermöglichen Dämmstoffe aus Holz ein gesundheitlich erträgliches Wohnen

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Naturwaldreservate schützen Biodiversität – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/naturwaldreservate-schuetzen-biodiversitaet

Naturwaldreservate helfen natürlich auch einzelnen Arten, doch eigentlich geht es um die Erhaltung landschaftstypischer Lebensräume inmitten unserer Kultur- und Forstlandschaft. Sie stellen derzeit wohl den besten Kompromiss zwischen Schutz und Nutzung dar.
Sie sind aber eingebettet in ein Waldgebiet, das zwar genutzt wird, aber in einer Weise

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Schwarzwildschäden in der Landwirtschaft: Kooperation statt Konfrontation – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/schwarzwildschaeden

Wildschaden in der Landwirtschaft durch Schwarzwild ist ein Dauerthema. Das Verhältnis zwischen Landwirten und Jägern ist gespannt. Doch Landwirte, Jäger und Verpächter müssen kooperieren, um ein erfolgreiches Schwarzwildmanagement zu ermöglichen.
Solange Unklarheiten bestehen, ob und in welcher Weise Flächen, die der Wildschadensverhütung

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