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Naturwaldreservate schützen Biodiversität – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/naturwaldreservate-schuetzen-biodiversitaet

Naturwaldreservate helfen natürlich auch einzelnen Arten, doch eigentlich geht es um die Erhaltung landschaftstypischer Lebensräume inmitten unserer Kultur- und Forstlandschaft. Sie stellen derzeit wohl den besten Kompromiss zwischen Schutz und Nutzung dar.
Sie sind aber eingebettet in ein Waldgebiet, das zwar genutzt wird, aber in einer Weise

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Holzverwendung ist Klimaschutz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/holzverwendung-ist-klimaschutz

Mit der Verwendung von Holz als Baustoff, Dämmstoff, Brennstoff und Kohlenstoffspeicher beschreitet man keineswegs einen Holzweg. Vielmehr verfügt man über einen effizienten „Klimaschutzhebel“, weil der CO2-Vorteil von Holz gleich mehrfach ausgespielt werden kann.
Auf diese Weise ermöglichen Dämmstoffe aus Holz ein gesundheitlich erträgliches Wohnen

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Schwarzwildschäden in der Landwirtschaft: Kooperation statt Konfrontation – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/schwarzwildschaeden

Wildschaden in der Landwirtschaft durch Schwarzwild ist ein Dauerthema. Das Verhältnis zwischen Landwirten und Jägern ist gespannt. Doch Landwirte, Jäger und Verpächter müssen kooperieren, um ein erfolgreiches Schwarzwildmanagement zu ermöglichen.
Solange Unklarheiten bestehen, ob und in welcher Weise Flächen, die der Wildschadensverhütung

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Waldbau – wenn Menschen Wälder zurichten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/wenn-menschen-waelder-zurichten

Waldbau beschreibt ein spezielles Gegeneinander und Zusammenwirken von Natur und Mensch. Er macht aus Urwäldern gesteuerte Wälder, aus der Gegenwelt wilder, autonomer Natur das Spiegelbild menschlichen Wirkens. Waldbau muss daher fragen, was menschliches Handeln leitet.
Er schreibt: "Die Art, wie du bist und ich bin, die Weise, nach der wir Menschen

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Douglasie – Eine Holzart mit Potenzial – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/douglasie-holz-mit-potenzial

Einheimisches Douglasienholz ist bei uns beliebt und für eine Vielzahl von Verwendungen geeignet. Allerdings variiert die Holzqualität so stark wie bei keiner anderen Wirtschaftsbaumart. Was sind die qualitätsbestimmenden Merkmale und wie wirken sie sich auf die Verwendung aus?
Holzes auf die mechanischen Eigenschaften beeinträchtigt in nicht vernachlässigbarer Weise

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Vollbaumernte – eine moderne Form der Streunutzung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/vollbaumernte-zulaessig

In Diskussionen rund um das Thema „Waldbiomasse“ wird die Vollbaumernte oft mit der Streunutzung gleichgesetzt. Doch ist dieser Vergleich so einfach zulässig? Oder spielen hier noch weitere Aspekte eine Rolle? Das BFW stellte einen quantitativen Vergleich zur Nadelstreu an.
Simulation eines klassischen Streunutzungssystems wurden die Bäume in gleicher Weise

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Digitales Arboretum Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/digitales-arboretum-bayern

Der Aufbau klimatoleranter Wälder ist die aktuelle Kernaufgabe der Forstwirtschaft. Im Fokus von Praxis und Forschung stehen dabei sowohl heimische als auch alternativen Baumarten. Im Digitalen Arboretum Bayern werden Alt- und Neuanlagen sowie autochthone Vorkommen aus verschiedenen Datenquellen zusammengefasst.
Digitalen Arboretum Bayern (Datenstand: September 2023), Abbildung 5 zeigt in analoger Weise

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Waldrandpflege: eine Chance für die Natur! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/waldrandpflege

In vielen Gemeinden des Schweizer Mittellandes sind Waldränder oft die letzten Orte, wo noch Eidechsen leben oder wo man regelmässig den Feldhasen beobachten kann. Das beträchtliche ökologische Potenzial von Waldrändern lässt sich durch Pflegemassnahmen zusätzlich vergrössern.
Auf diese Weise kann man den neu ausgetriebenen Stöcken einen Teil der Wuchskraft

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