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Reisepreisanzahlungen von 25 % und 30 % sowie Restpreisfälligkeit 40 Tage vor Reiseantritt sind unzulässig | Verbraucherzentrale.de

https://www.verbraucherzentrale.de/urteilsdatenbank/reise-mobilitaet/reisepreisanzahlungen-von-25-und-30-sowie-restpreisfaelligkeit-40-tage-vor-reiseantritt-sind-unzulaessig-14044

BGH vom 09.12.2014 (X ZR 13/14) OLG Frankfurt am Main vom 16.01.2014 (16 U 78/13) LG Frankfurt am Main vom 28.3.2013 (2-24 O 196/12)
worden, benachteiligten zu hohe Pauschalen den Reisenden in besonders gravierender Weise

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RFID einfach erklärt – Wie funktioniert die kontaktlose Datenübertragung? | Verbraucherzentrale.de

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/apps-und-software/rfid-einfach-erklaert-wie-funktioniert-die-kontaktlose-datenuebertragung-100809

Im Hotel die Zimmertür mit Schlüsselkarte öffnen oder das Festival-Armband zum Bezahlen nutzen – RFID-Technik ist nahezu überall im Einsatz. Wir erklären, wie die Datenübertragung mit RFID funktioniert.
Im Hotel lässt sich auf diese Weise zum Beispiel eine Zimmertür mit der entsprechenden

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Reisepreisanzahlungen von 40 % und Restpreisfälligkeit 45 Tage vor Reiseantritt sind unzulässig | Verbraucherzentrale.de

https://www.verbraucherzentrale.de/urteilsdatenbank/reise-mobilitaet/reisepreisanzahlungen-von-40-und-restpreisfaelligkeit-45-tage-vor-reiseantritt-sind-unzulaessig-14043

BGH vom 09.12.2014 (X ZR 85/12) OLG Dresden vom 21.06.2012 (8 U 1900/11) LG Leipzig vom 11.11.2011 (08 O 3545/10)
worden, benachteiligten zu hohe Pauschalen den Reisenden in besonders gravierender Weise

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Haushaltsnahe Dienstleistungen – was tun bei Problemen? | Verbraucherzentrale.de

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/gesundheit-pflege/pflegeantrag-und-leistungen/haushaltsnahe-dienstleistungen-was-tun-bei-problemen-42711

Wer Geld für Unterstützung im Alltag ausgibt, wünscht sich, dass alles reibungslos läuft. Leider ist das in der Praxis nicht immer so. Wir zeigen Ihnen, wie Sie Schwierigkeiten mit den Dienstleistern aus dem Weg schaffen, und was Sie tun können, sollte es einmal wirklich gar nicht klappen.
Oder eine Haushaltshilfe die Wäsche auf eine ganz bestimmte Art und Weise faltet.

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Teurer Telefon-Trick: Handy-Abzocke mit 0137-Nummern | Verbraucherzentrale.de

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/digitale-welt/mobilfunk-und-festnetz/teurer-telefontrick-handyabzocke-mit-0137nummern-13917

Die Verbraucherzentralen warnen vor Anrufen, die nach kurzem Klingeln auf dem Handy-Display zum Rückruf auffordern. Seit dem 1. Dezember 2022 gibt es hierzu eine wichtige Neuerung zu Sonderrufnummern, die Verbraucher:innen schützt.
Telekommunikationsunternehmen, das den Betrag einfordert, sollten Sie detailliert darstellen, auf welche Weise

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Mach-Bar-Tour – Trendgetränke: Was ist drin? Was ist dran? | Verbraucherzentrale.de

https://www.verbraucherzentrale.de/bildung-by/angebote-fuer-schule-und-kinderhort/machbartour

Supermarktregale sind voll von Trendgetränken wie Energydrinks, Sportgetränken, Mate- oder Eistee. Die Werbung für Trendgetränke verspricht viel: wacher, cooler, schneller. Doch was ist dran an den verheißungsvollen Werbeaussagen?
Stationen setzen sich die Schüler:innen mit den trendigen Drinks auf unterschiedlichste Weise

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Ehegattenbürgschaft: Bürge darf nicht immer zur Kasse gebeten werden | Verbraucherzentrale.de

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/bau-und-immobilienfinanzierung/ehegattenbuergschaft-buerge-darf-nicht-immer-zur-kasse-gebeten-werden-10407

Kredite werden oft nur vergeben, wenn Ehegatte oder Angehörige den Darlehensvertrag mitunterschreibt oder hierfür die Bürgschaft übernimmt. Kommt es zum finanziellen Ausfall des Kreditnehmers, verschuldet sich der Partner womöglich lebenslang. Aber: Bürgen müssen nicht immer zahlen.
mit dem Kreditnehmer übernommen wurde und die Bank dies in sittlich anstößiger Weise

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