Cradle to Cradle NGO Tübingen – Universitätsstadt Tübingen https://www.tuebingen.de/31090/3405verein1038.html
Unsere Regionalgruppe setzt sich auf vielfältige Weise für die gesellschaftliche
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Unsere Regionalgruppe setzt sich auf vielfältige Weise für die gesellschaftliche
Die Studierenden Klara Latz und Michael Günther verbrachten Ende 2017 drei Monate in Tübingens Partnerstadt Moshi, um das Potenzial des Kilimanjaro-Friendship-Trails zu untersuchen. Sie führten Interviews mit Anwohnern und Tourismus-Agenturen, analysierten mögliche Unterkünfte, Verpflegungsstellen und die touristischen Möglichkeiten dieser nachhaltigen Initiative.
Weg gelaufen und haben so die Gegend um die Partnerstadt auf eine einzigartige Weise
Weltmeeren geben sie einen Einblick in eine Zeit, in der die Stadt auf ganz besondere Weise
Die Universitätsstadt Tübingen lädt zusammen mit dem Jugendgemeinderat und den Jugendguides des Landratsamts zu einem digitalen Austausch mit Jugendlichen aus Tübingens russischer Partnerstadt Petrosawodsk ein. Das Projekt besteht aus drei Online-Treffen und vier Nachmittagen für die Videoproduktion in Tübingen. Teilnehmen können Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren.
es spannende Möglichkeiten, dies auch digital auf eine sehr persönliche Art und Weise
Fotos geben sie einen Einblick in eine Zeit, in der Tübingen auf ganz besondere Weise
schon das Bachfest 2018 zum Erfolg geführt hat, setzt erneut in beeindruckender Weise
Sorge haben, dass die Tauben in Tübingen verhungern: Sie erhalten auf natürliche Weise
Am Freitag, 20. September 2019, rufen Fridays for Future und viele weitere Organisationen zum weltweiten Klimastreik auf. Aus diesem Anlass startet die Universitätsstadt eine neue Aktion: Wer für einen Monat Autoschlüssel, Führerschein und Fahrzeugschein abgibt, erhält im Tausch eine Monatskarte für den Bus und Bahn in Tübingen geschenkt.
erstmal ausprobiert, lässt sich vielleicht dauerhaft dazu verleiten, auf diese Weise
Sorge haben, dass die Tauben in Tübingen verhungern: Sie erhalten auf natürliche Weise
Titel „Jedes Geschirr verdient eine zweite Chance“ greift das Video auf humorvolle Weise