Hanns Kunitzberger | Hamburger Kunsthalle https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/hanns-kunitzberger
Die Werke ziehen die Betrachtenden in ihren Bann, obwohl sie in keiner Weise erzählerisch
Meintest du wiese?
Die Werke ziehen die Betrachtenden in ihren Bann, obwohl sie in keiner Weise erzählerisch
Fotografiekurs mit Vera Drebusch
alle, die ihre Wahrnehmung schärfen und die Hamburger Kunsthalle auf fotografische Weise
Auf diese Weise bahnen seine Werke einen neuen Weg, um über die Wechselbeziehung
bevor der Begriff des Kuratierens existierte, über Jahrzehnte auf paradigmatische Weise
Stille Stunde« ist also die Gelegenheit, Kunst auf eine ganz eigene, persönliche Weise
Runge (1767–1856) unterstützt, der seine Studien und Ideen auf außergewöhnliche Weise
Künstler, die sich den Kunstvorstellungen der Nationalsozialisten nicht beugen wollten, wurden ausgegrenzt. Auch in Hamburg waren in dieser Zeit der Unfreiheit die Künstler Opfer des Kunstdiktats. Waren sie auch noch Juden, Kommunisten oder sonstige Abweichende, drohte ihnen Verfolgung. Viele von ihnen versuchten, weiterhin als Künstler zu arbeiten. Angst, ja Verzweiflung sind in ihren Bildern gegenwärtig. Unter dem Titel Ausgegrenzt. Kunst in Hamburg 1933-1945 wird die Hamburger Kunsthalle Gemälde, Zeichnungen und Druckgraphik von 47 Künstlerinnen und Künstlern zeigen.
gänzlich unterschiedlich, rücken die Bildnisse von Anita Rée und Paula Gans auf diese Weise
Nur eine Sammlung, die wächst, lebt. Es gehört sowohl für Kurator_innen, wie auch für das Publikum zu den schönen Augenblicken, wenn neu in die Sammlung gekommene Werke der Öffentlichkeit präsentiert werden können. Dies trifft umso mehr für einen meist eher im Hintergrund wirkenden Bereich wie das Kupferstichkabinett mit seinen lichtempfindlichen Zeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken auf Papier zu.
Sie unterstreichen mit ihrer Anwesenheit auf schönste Weise die über 150 Jahre gewachsene
Auf diese Weise entsteht eine Poesie des Ähnlichkeitsdenkens (Paul Valery).
Monika Grzymala zählt mit ihren Raumzeichnungen und handgeschöpften Papierarbeiten zu den außergewöhnlichsten Künstlerinnen in der zeitgenössischen Graphik. Ausgangspunkt ihrer mit Klebeband in den Raum gespannten, großflächigen Interventionen ist immer die suchende Bewegung der Zeichnung, die sie durch Überschneidungen oder Verknotungen in die dritte Dimension überführt.
werden dabei zukünftig zeitgenössische Positionen gezeigt, die sich auf innovative Weise