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Kunst in Hamburg. Heute | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/kunst-hamburg-heute

Mit der HSH Nordbank als Partner hat die Hamburger Kunsthalle in 2002 ein zunächst auf vier Jahre angelegtes Projekt zum Aufbau einer Abteilung Kunst in Hamburg. Heute begonnen. Die Künstlerauswahl wird in der Kunsthalle getroffen und der HSH Nordbank unterbreitet. Nach den ersten zwei Jahren werden nun die Neuerwerbungen in einer Ausstellung gezeigt. Diese und der dazugehörige Katalog begründen eine auf Dauer angelegte Reihe, die im Rhythmus von zwei Jahren die neue Abteilung in der Hamburger Kunsthalle repräsentiert.
den 1960er Jahren in Hamburg gelebt oder gewirkt haben oder der Stadt auf andere Weise

Mahjong | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/mahjong

Seit dem Beginn der Reformpolitik der Ära nach Mao 1979 hat sich in China innerhalb kurzer Zeit trotz der weiterhin schwierigen Bedingungen für die unabhängige Kunstproduktion eine äußerst vielfältige und dynamische Szene entwickelt, die in den letzten Jahren auch im Westen große Aufmerksamkeit gefunden hat.
Anschluss an die internationale Kunstszene gefunden und bedienen sich in virtuoser Weise

The Video is the Message | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/video-message

Die Hamburger Kunsthalle besitzt eine ausgezeichnete Mediensammlung, die mit über 600 Positionen von Videos, Filmen, Videoinstallationen, Schallplatten, Audiokassetten und CDs von 1960 bis heute einen substantiellen Einblick in die Geschichte der Medienkunst bietet. Schwerpunkt der Sammlung, die bereits 1977 begründet und seit 1993 verstärkt aufgebaut wurde, bilden die Videoinstallationen mit wegweisenden Arbeiten von Künstlern wie Vito Acconci, John Baldessari, Joseph Beuys, Tracey Emin oder Bruce Nauman.
Clemens von Wedemeyer oder Prinz Gholam verknüpfen dagegen auf unterschiedliche Weise

PERISKOPISCH! | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/periskopisch

Wer kennt es nicht, das große Wandbild an der Häuserfront des legendären Grünspan-Musikclubs in Hamburg St. Pauli in der Großen Freiheit von 1968. Entworfen von Werner Nöfer (*1937 Essen) und Dieter Glasmacher (*1940 Krefeld), ist es nicht nur eines der ersten Wallpaintings Europas, sondern mittlerweile ein unter Denkmalschutz stehendes Wahrzeichen der Hamburger Musik- und Clubszene. Anlässlich des 10.
als »Vater« der Pop Art gilt, sind seine Werke gleichzeitig oft auf humorvolle Weise