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»Die sichtbaren und die unsichtbaren Gefängnisse.« | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/die-sichtbaren-und-die-unsichtbaren-gefaengnisse

Eine Kooperation des Thalia Theaters mit der Hamburger Kunsthalle im Rahmen des Festivals „Um alles in der Welt – Lessingtage 2013″ Die Idee basiert auf dem Konzept von Liao Yiwu, dem Friedenspreisträger 2012 des Deutschen Buchhandels. Durch die Initiative von Nikolaus Broschek, Alexander Sairally und Karl-Heinz Zillmer konnte die Präsentation für Hamburg gewonnen und realisiert werden. Die Kooperation von Hamburger Kunsthalle und Thalia Theater verknüpft die Eröffnungsrede der Lessingtage durch Liao Yiwu am 27. Januar im Thalia Theater mit der bildenden Kunst.
Ihre kritischen und dokumentarischen Werke kreisen, jedes auf seine eigene Weise,

Übermalt. Verwischt. Ausgelöscht. | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/uebermalt-verwischt-ausgeloescht

Übermalungen“, „Verwischungen“ und „Auslöschungen“ sind seit Mitte des 20. Jahrhunderts fester Bestandteil der Kunst. Vor allem aber treten sie immer wieder im Zusammenhang mit dem menschlichen Abbild und Porträt auf. Vom 14. bis zum 19. Jahrhundert bestimmte die Abbildfunktion des Bildes die Malerei und die Bildhauerei in Europa. Durch Photographie und naturwissenschaftliche Erkenntnisse verlor diese Funktion mit Beginn des 20. Jahrhunderts an Bedeutung, die Darstellung des Menschen wandelte sich.
Künstler wie Wols, Cy Twombly oder Francis Bacon den Menschen auf psychogrammatische Weise

The Video is the Message | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/video-message

Die Hamburger Kunsthalle besitzt eine ausgezeichnete Mediensammlung, die mit über 600 Positionen von Videos, Filmen, Videoinstallationen, Schallplatten, Audiokassetten und CDs von 1960 bis heute einen substantiellen Einblick in die Geschichte der Medienkunst bietet. Schwerpunkt der Sammlung, die bereits 1977 begründet und seit 1993 verstärkt aufgebaut wurde, bilden die Videoinstallationen mit wegweisenden Arbeiten von Künstlern wie Vito Acconci, John Baldessari, Joseph Beuys, Tracey Emin oder Bruce Nauman.
Clemens von Wedemeyer oder Prinz Gholam verknüpfen dagegen auf unterschiedliche Weise

Hermann Pitz | Hamburger Kunsthalle

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Hermann Pitz (geb. 1956) arbeitet mit Fotos, Objekten und Installationen. Er verbindet Gefundenes mit Geschaffenem. Er legt seinen Arbeiten etwas Zufälliges zugrunde, eine Art Fundstück: Seine tagebuchartigen Sofortbilder, die Vogelnester, deren Inneres er ausgestaltete, und mit den Acuarien ausgediente Aquarien, die nun Objekte bergen.
Einige Photos wurden als Tagebucheintrag in Notizkalender integriert und auf diese Weise

Kunst in Hamburg. Heute | Hamburger Kunsthalle

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Mit der HSH Nordbank als Partner hat die Hamburger Kunsthalle in 2002 ein zunächst auf vier Jahre angelegtes Projekt zum Aufbau einer Abteilung Kunst in Hamburg. Heute begonnen. Die Künstlerauswahl wird in der Kunsthalle getroffen und der HSH Nordbank unterbreitet. Nach den ersten zwei Jahren werden nun die Neuerwerbungen in einer Ausstellung gezeigt. Diese und der dazugehörige Katalog begründen eine auf Dauer angelegte Reihe, die im Rhythmus von zwei Jahren die neue Abteilung in der Hamburger Kunsthalle repräsentiert.
den 1960er Jahren in Hamburg gelebt oder gewirkt haben oder der Stadt auf andere Weise

Andreas Slominski | Hamburger Kunsthalle

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Andreas Slominski zeigt in seinen Werken seinen besonderen Sinn für subtile Wahrnehmungen und für verborgene Bezüge, und immer wieder werden seine Installationen von scheinbar abwegigen Aktionen begleitet und bestimmt, die diese gedankliche Arbeit veranschaulichen. Die Arbeit heizen hat Slominski erstmals 1996 in einer Ausstellung im Portikus in Frankfurt/M. vorgestellt. Ein benachbartes Gebäude erinnerte ihn an einen Windmühlenstumpf, und so entwickelte sich die Idee, Windmühlenflügel zusammenzutragen, ungewöhnliches, großes Holz, das in einem kleinen Ofen verfeuert werden soll.
Der Künstler sammelt die Späne und lenkt auf erfrischende Weise unsere Aufmerksamkeit

MAGISCHE MUSTER | Hamburger Kunsthalle

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Um Magische Muster dreht sich ab sofort alles in der neuen Familienausstellung, die die Hamburger Kunsthalle in ihrem Hamburger Kinderzimmer eröffnet hat. Das Hamburger Kinderzimmer ist ein Spiel-, Seh- und Erlebnisraum für Kinder ab 6 Jahren und ihre Familien. Bei Magischen Mustern ist alles immeranders gleich und immer gleich anders – Mustermix und Puzzlespaß, Wiederholungen, Variationen, Rhythmen, Mandalas und Ornamente mochten schon die Künstler der letzten 600 Jahre.
Kinder und Erwachsene können hier auf besondere Weise schöpferisch mit Kunst umgehen