Hanns Kunitzberger | Hamburger Kunsthalle https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/hanns-kunitzberger
Die Werke ziehen die Betrachtenden in ihren Bann, obwohl sie in keiner Weise erzÃ
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Die Werke ziehen die Betrachtenden in ihren Bann, obwohl sie in keiner Weise erzÃ
bevor der Begriff des Kuratierens existierte, über Jahrzehnte auf paradigmatische Weise
Künstler, die sich den Kunstvorstellungen der Nationalsozialisten nicht beugen wollten, wurden ausgegrenzt. Auch in Hamburg waren in dieser Zeit der Unfreiheit die Künstler Opfer des Kunstdiktats. Waren sie auch noch Juden, Kommunisten oder sonstige Abweichende, drohte ihnen Verfolgung. Viele von ihnen versuchten, weiterhin als Künstler zu arbeiten. Angst, ja Verzweiflung sind in ihren Bildern gegenwärtig. Unter dem Titel Ausgegrenzt. Kunst in Hamburg 1933-1945 wird die Hamburger Kunsthalle Gemälde, Zeichnungen und Druckgraphik von 47 Künstlerinnen und Künstlern zeigen.
gänzlich unterschiedlich, rücken die Bildnisse von Anita Rée und Paula Gans auf diese Weise
Die Ausstellung Der archimedische Punkt ist die bislang umfangreichste Werkschau des Künstlers.
Beispiel Kameras, mit deren Fotos er uns unsere Wirklichkeit auf nie zuvor gesehene Weise
Der aus Frankreich stammende und beinahe sein ganzes Leben lang in Rom lebende und arbeitende Maler und Zeichner Claude Gellée, gen. Lorrain (1604/05-1682) gehört zu den bedeutendsten Landschaftskünstlern des 17. Jahrhunderts. Die von ihm entwickelte Ideallandschaft prägte die gesamte internationale Landschaftsmalerei bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts.
Erinnerungszeichnungen, die der Künstler nach seinen eigenen Gemälden in meisterhafter Weise
Monika Grzymala zählt mit ihren Raumzeichnungen und handgeschöpften Papierarbeiten zu den außergewöhnlichsten Künstlerinnen in der zeitgenössischen Graphik. Ausgangspunkt ihrer mit Klebeband in den Raum gespannten, großflächigen Interventionen ist immer die suchende Bewegung der Zeichnung, die sie durch Überschneidungen oder Verknotungen in die dritte Dimension überführt.
werden dabei zukünftig zeitgenössische Positionen gezeigt, die sich auf innovative Weise
Der Titel der Ausstellung bezieht sich auf Horace McCoys Roman They Shoot Horses, Don’t They? (dt. Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss) aus dem Jahr 1935, der durch die Verfilmung von Sydney Pollack aus dem Jahr 1969 mit Jane Fonda in der Hauptrolle berühmt wurde.
Auf menschenverachtende und zynische Weise wird hier versucht – vergleichbar den
Nur eine Sammlung, die wächst, lebt. Es gehört sowohl für Kurator_innen, wie auch für das Publikum zu den schönen Augenblicken, wenn neu in die Sammlung gekommene Werke der Öffentlichkeit präsentiert werden können. Dies trifft umso mehr für einen meist eher im Hintergrund wirkenden Bereich wie das Kupferstichkabinett mit seinen lichtempfindlichen Zeichnungen, Aquarellen und Druckgraphiken auf Papier zu.
Sie unterstreichen mit ihrer Anwesenheit auf schönste Weise die über 150 Jahre gewachsene
Auf diese Weise entsteht eine Poesie des Ähnlichkeitsdenkens (Paul Valery).
Gregor Schneider, geboren 1969, gilt spätestens seit der Auszeichnung mit dem Goldenen Löwen für sein Totes Haus u r im Deutschen Pavillon der Biennale in Venedig 2001 als herausragender Künstler mit einem rätselhaften Werk.
Die Verdopplung und Vervielfachung von Räumen auf sichtbare wie unsichtbare Weise