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Piranesi | Hamburger Kunsthalle

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Die Hamburger Kunsthalle präsentiert ab dem 30. April 2016 die frühe bzw. überarbeitete Folge der Carceri (Kerker) von Giovanni Battista Piranesi (1720- 1778), die aufgrund ihrer großen künstlerischen Virtuosität zweifelsfrei zu den einflussreichsten Werken der Druckgraphik überhaupt zählt. Der venezianische Künstler veröffentlichte die vierzehnteilige Radierfolge erstmals 1749/50 in Rom. Das Werk fand zunächst kaum Beachtung.
erweiterte zweite Ausgabe hat die Menschen seit mehr als 250 Jahren auf besondere Weise

Cut | Hamburger Kunsthalle

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In den letzten Jahren ist der Scherenschnitt in der zeitgenössischen Kunst wieder höchst aktuell geworden. Interessant ist, wie unterschiedlich die Künstler formal und inhaltlich mit dem Medium des „Cut Out“ umgehen: Viele experimentieren mit ungewohnten Techniken und Materialien und erobern dabei den dreidimensionalen Raum. Von der rein flächigen Darstellung emanzipieren sie den Scherenschnitt zum räumlichen oder skulpturalen Objekt. Cut. Scherenschnitte 1970-2010 ist die erste Ausstellung der Kunsthalle, die sich ausschließlich dem zeitgenössischen Scherenschnitt widmet.
Charlotte McGowan Griffins (*1975) großformatige Scherenschnitte vereinen auf ironische Weise

Von Delacroix bis Gauguin | Hamburger Kunsthalle

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Anlässlich der 2003 erfolgten, spektakulären Erwerbung von vier Farbholzschnitten Paul Gauguins aus der berühmten Folge »NOA NOA«, die uns die Campe’sche Historische Kunststiftung ermöglicht hat, zeigt das Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle aus eigenem Bestand eine Auswahl französischer Druckgraphik des 19. Jahrhunderts.
Folge »NOA NOA« drücken diese liebevolle Begeisterung des Künstlers in poetischer Weise

Blick in verborgene Welten | Hamburger Kunsthalle

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Unter dem Titel »Blick in verborgene Welten. Deutsche Zeichnungen von Dürer bis Chodowiecki« präsentiert die Hamburger Kunsthalle eine Auswahl aus den Beständen des Kupferstichkabinetts. Etwa 100 Zeichnungen aus dem Gesamtbestand von nahezu 1500 Blättern geben einen Überblick über die deutsche Zeichenkunst von etwa 1450 bis 1800.
Ihre Zeichnungen illustrieren auf einzigartige Weise den Übergang vom Mittelalter

»Zeichnen ist Sehen« | Hamburger Kunsthalle

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Die 75 bedeutendsten Aquarelle und Zeichnungen französischer Künstler des 19. Jahrhunderts aus der hervorragenden Sammlung des Museums der Bildenden Künste in Budapest sind in der Hamburger Kunsthalle zu sehen: darunter Werke von Delacroix, Corot, Manet, Cezanne, Rodin, Toulouse-Lautrec und van Gogh. Die Ausstellung wird angereichert durch 65 Zeichnungen aus den besten Schweizer Privatsammlungen und aus dem Berner Museum, in dem vor allem lngres hervorragend vertreten ist.
Verwandlung  nach dem Satz von Degas: »Zeichnung ist nicht die Form, sie ist die Art und Weise

minimal and beyond | Hamburger Kunsthalle

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In den 1960er Jahren veränderte sich mit dem Aufkommen der sogenannten Minimal Art der Begriff des Kunstwerks radikal. Elementare Formen, serielle Anordnungen, industrielle Materialien und Fertigungsweisen sind Kennzeichen dieser Kunstrichtung, die von den USA ausging und zu deren Hauptvertretern Carl Andre, Dan Flavin, Donald Judd, Sol LeWitt und Robert Morris gezählt werden. Jeglicher Illusionismus, jegliche Symbolik wurden getilgt: Das Werk ist das, was es ist.
Seitdem haben etliche Künstler in vielfältiger Weise die Formensprache des Minimalismus