Dein Suchergebnis zum Thema: weise

Meintest du wiese?

Das Licht der Campagna | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/das-licht-der-campagna

Der aus Frankreich stammende und beinahe sein ganzes Leben lang in Rom lebende und arbeitende Maler und Zeichner Claude Gellée, gen. Lorrain (1604/05-1682) gehört zu den bedeutendsten Landschaftskünstlern des 17. Jahrhunderts. Die von ihm entwickelte Ideallandschaft prägte die gesamte internationale Landschaftsmalerei bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts.
Erinnerungszeichnungen, die der Künstler nach seinen eigenen Gemälden in meisterhafter Weise

Monika Grzymala | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/monika-grzymala

Monika Grzymala zählt mit ihren Raumzeichnungen und handgeschöpften Papierarbeiten zu den außergewöhnlichsten Künstlerinnen in der zeitgenössischen Graphik. Ausgangspunkt ihrer mit Klebeband in den Raum gespannten, großflächigen Interventionen ist immer die suchende Bewegung der Zeichnung, die sie durch Überschneidungen oder Verknotungen in die dritte Dimension überführt.
werden dabei zukünftig zeitgenössische Positionen gezeigt, die sich auf innovative Weise

Übermalt. Verwischt. Ausgelöscht. | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/uebermalt-verwischt-ausgeloescht

Übermalungen“, „Verwischungen“ und „Auslöschungen“ sind seit Mitte des 20. Jahrhunderts fester Bestandteil der Kunst. Vor allem aber treten sie immer wieder im Zusammenhang mit dem menschlichen Abbild und Porträt auf. Vom 14. bis zum 19. Jahrhundert bestimmte die Abbildfunktion des Bildes die Malerei und die Bildhauerei in Europa. Durch Photographie und naturwissenschaftliche Erkenntnisse verlor diese Funktion mit Beginn des 20. Jahrhunderts an Bedeutung, die Darstellung des Menschen wandelte sich.
Künstler wie Wols, Cy Twombly oder Francis Bacon den Menschen auf psychogrammatische Weise

»Die sichtbaren und die unsichtbaren Gefängnisse.« | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/die-sichtbaren-und-die-unsichtbaren-gefaengnisse

Eine Kooperation des Thalia Theaters mit der Hamburger Kunsthalle im Rahmen des Festivals „Um alles in der Welt – Lessingtage 2013″ Die Idee basiert auf dem Konzept von Liao Yiwu, dem Friedenspreisträger 2012 des Deutschen Buchhandels. Durch die Initiative von Nikolaus Broschek, Alexander Sairally und Karl-Heinz Zillmer konnte die Präsentation für Hamburg gewonnen und realisiert werden. Die Kooperation von Hamburger Kunsthalle und Thalia Theater verknüpft die Eröffnungsrede der Lessingtage durch Liao Yiwu am 27. Januar im Thalia Theater mit der bildenden Kunst.
Ihre kritischen und dokumentarischen Werke kreisen, jedes auf seine eigene Weise,