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Giovanni Domenico Tiepolo (1727-1804), Sohn und Mitarbeiter des berühmten venezianischen Malers und Freskanten Giovanni Battista Tiepolo, schuf während der gemeinsamen Arbeiten an den Fresken im Kaisersaal und im monumentalen Treppenhaus der Würzburger Residenz zwischen Dezember 1750 und November 1753 eine umfangreiche, 27 Blätter umfassende Folge von Radierungen zur biblischen Geschichte der »Flucht nach Ägypten«. Die Radierfolge entstand als Dank an den Auftraggeber in Würzburg, Fürstbischof Carl Philipp von Greiffenclau, dem sie auch gewidmet ist.
Jahrhundert weisen.
Spätestens seit der Renaissance werden Natur und Landschaft künstlerisch dargestellt. Doch gegenüber der Historienmalerei nahm die Landschaftsmalerei bis dahin einen eher nebensächlichen Rang ein. Im 18. Jahrhundert ändert sich das Bild nachhaltig. Das Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle zeigt nun erstmals eine repräsentative Auswahl deutscher Landschaftszeichnungen dieser Epoche.
In ihrer Modernität weisen diese bereits ins 19. Jahrhundert hinaus.
Von den 443 Skulpturen und Plastiken weisen heute bereits 336 unbedenkliche Provenienzen
Das Kupferstichkabinett der Hamburger Kunsthalle beherbergt neben London, Paris und Florenz eine der bedeutendsten Sammlungen Spanischer Zeichnungen, die außerhalb ihres Ursprungslandes zu finden ist. Es war Alfred Lichtwark, der erste Direktor der Kunsthalle, der 1891 die Sammlung des Mexikaners José Atanasio Echeverría mit 122 Zeichnungen von dem Londoner Kunsthändler Bernard Quaritch erwarb.
Seine Federzeichnungen überraschen vor allem durch ihre große Leichtigkeit und weisen
Im Rahmen des Festivals Kulturfrühling »Himmel auf Zeit«– die 20er Jahre in Hamburg zeigt die Hamburger Kunsthalle die Vielfalt, die sich in der Kunstszene der Hansestadt nach dem Ende des Ersten Weltkrieges entfaltet hat.
Altona stammende Edgar Ende, schufen ihr Werk unabhängig voneinander und trotzdem weisen