Zwei Arten zu sein | Hamburger Kunsthalle https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/zwei-arten-zu-sein
Malfluss = Lebensfluss« auf eine neue und unmittelbare Weise: Diese Führung verbindet
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Malfluss = Lebensfluss« auf eine neue und unmittelbare Weise: Diese Führung verbindet
Dank des großzügigen Engagements von Michael und Susanne Liebelt kann die Hamburger Kunsthalle ihre Sammlung der Kunst der Gegenwart um ein bedeutendes Werk des Künstlers A. R. Penck (1939–2017) erweitern
Penck um das Medium Skulptur in idealer Weise ergänzen.
Seit dem Beginn der Reformpolitik der Ära nach Mao 1979 hat sich in China innerhalb kurzer Zeit trotz der weiterhin schwierigen Bedingungen für die unabhängige Kunstproduktion eine äußerst vielfältige und dynamische Szene entwickelt, die in den letzten Jahren auch im Westen große Aufmerksamkeit gefunden hat.
Anschluss an die internationale Kunstszene gefunden und bedienen sich in virtuoser Weise
Wer kennt es nicht, das große Wandbild an der Häuserfront des legendären Grünspan-Musikclubs in Hamburg St. Pauli in der Großen Freiheit von 1968. Entworfen von Werner Nöfer (*1937 Essen) und Dieter Glasmacher (*1940 Krefeld), ist es nicht nur eines der ersten Wallpaintings Europas, sondern mittlerweile ein unter Denkmalschutz stehendes Wahrzeichen der Hamburger Musik- und Clubszene. Anlässlich des 10.
als »Vater« der Pop Art gilt, sind seine Werke gleichzeitig oft auf humorvolle Weise
die die Besonderheiten des Reliefs zwischen Fläche und Raum auf ihre ganz eigene Weise
Image Scrollen Entdecken Sie die Hamburger Kunsthalle auf eine besondere Art und Weise
Die bedeutende Sammlung der Kunst der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle zeigt in einer großen Schau ihre neuesten Erwerbungen und Schenkungen (something new) im Dialog mit wichtigen Arbeiten, die bereits länger die Sammlung bereichern (something old) und beleuchtet diese mit besonderen Leihgaben, die auf der Wunschliste des Museums für eine dauerhafte Übernahme stehen (something desired) und teils speziell für die Präsentation entstanden sind.
größtenteils international renommierten – Künstler*innen zeigt auf beeindruckende Weise
der Sammlungsbestände, ihr Leben, ihre Geschichten, den Umgang mit ihnen auf neue Weise
Als Kasimir Malewitsch auf der Letzten Futuristischen Ausstellung 0.10 im Dezember 1915 in Petrograd (St. Petersburg) zum ersten Mal sein Schwarzes Quadrat auf weißem Grund ausstellte, muss er selbst die Kommentarbedürftigkeit dieses Gründungswerkes der geometrisch abstrakten Malerei verspürt haben, bemühte sich der Künstler doch seitdem immer wieder um neue Definitionen und Erläuterungen dieser „Ikone der neuen Kunst“, wie er das Bild selbst nannte:
Gruppen und Einzelkünstler beziehen sich mit ihren Werken in ganz unterschiedlicher Weise
Neuzugang für die SammlungWir freuen uns sehr!
Komposition von Le Palais de Rideaux, die in der für Magritte charakteristischen Weise