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Strategie und Programm unserer Raumfahrtforschung

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/raumfahrt/strategie-und-programm/

Als eine international führende Forschungseinrichtung in der Raumfahrt sind wir Innovationstreiber und Mitgestalter einer sicheren und wettbewerbsfähigen Nutzung des Weltraums. Dabei verfolgen wir drei übergeordnete strategische Ziele: das Leben auf der Erde zu verbessern, Raumfahrt nachhaltig zu gestalten sowie den Weltraum zu erforschen und zu erschließen.
Wir entwickeln und erproben Raumfahrttechnologien und gewinnen auf diese Weise Erkenntnisse

Forschung im All mit Nutzen für alle

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/iss/die-internationale-raumstation-iss-forschung-im-all-mit-nutzen-fuer-alle

Die Internationale Raumstation ISS ist der größte „Außenposten” der Menschheit im All – ein fliegendes Labor mit exzellenten Möglichkeiten für Grundlagenwissenschaft und anwendungsnahe Forschung. In Schwerelosigkeit gewinnen wir einzigartige Erkenntnisse aus Astrophysik über Materialforschung bis hin zu Psychologie und Medizin. Experimente auf der ISS bereiten darüber hinaus künftige astronautische Explorationsmissionen zum Mond oder Mars vor. Nicht zuletzt ist die ISS ein Innovationsmotor für neue Industriezweige und Technologien wie zum Beispiel Laserkommunikation, Robotik und Sensorik.
Dies macht Flugzeuge und Autos leichter und hilft auf diese Weise, Treibstoff und

Alternative Energiewandler

https://www.dlr.de/de/fk/ueber-uns/abteilungen/alternative-energiewandler

Neue Energiewandler sorgen dafür, dass immer weniger Emissionen ausgestoßen und Ressourcen verbraucht werden – und sollen dennoch bezahlbar bleiben. In unserer Abteilung arbeiten wir an den Energiewandlern der Zukunft, wie E-Antriebssystemen, Abwärmenutzungssystemen, Thermischen Hochleistungsspeichern sowie Hybrid-Antriebssträngen auf Basis alternativer Kraftstoffe – und machen somit klimaschonende Mobilität möglich.
realisierten Thermoelektrischen Generatoren (TEG) haben den Vorteil, dass sie in direkter Weise

DLR – Umweltsatellit EnMAP erfolgreich gestartet

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/02/20220401_umweltsatellit-enmap-erfolgreich-gestartet

Alles begann 2003 mit einem Wettbewerb im so genannten Nationalen Raumfahrtprogramm, den die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR ausgeschrieben hatte. Die Aufgabe lautete, ein neuartiges Hyperspektralinstrument und einen dazu passenden Satelliten zu designen, zu bauen und beides – Instrument und Satellit – für seinen mehrjährigen Einsatz unter den harschen Bedingungen des Weltraums zu testen.
EnMAP wird uns auf diese Weise dabei helfen, die globale Landnutzung nachhaltiger

Mascot

https://www.dlr.de/de/rm/forschung/robotersysteme/komponenten/mascot

Das DLR hat als Beitrag für die japanische Hayabusa-II-Mission eine Asteroiden-Landeeinheit MASCOT (mobile asteroid surface scout) entwickelt. Diese beinhaltet einen Mechanismus, der eine Fortbewegung auf der Asteroidenoberfläche ermöglicht. Dabei wird ein Exzenterarm durch einen Motor beschleunigt und abgebremst, sodass ein Ruck auf das Gesamtsystem ausgeübt wird.
Auf diese Weise werden Momente auf die knapp 10 kg schwere Payload-Box aufgebracht

Solarstrom bei Nacht und Regen

https://www.dlr.de/de/next/energie/energieforschung/solarstrom-bei-nacht-und-regen

An einem schönen, sonnigen Tag setzen sich viele Menschen in Parks oder Cafés, um Sonne zu „tanken“ und – im übertragenen Sinn – ihre „Batterien“ wieder aufzuladen. Auch Solarkraftwerke „tanken“ Energie – und zwar zur Stromproduktion. Aber was passiert an einem grauen, bewölkten Tag oder nachts? Kann dann in einem Solarkraftwerk keine Energie erzeugt werden? Und was ist mit Windkraftanlagen, wenn kein Wind weht? Woher kommt dann der Strom? Fragen über Fragen – hier die Antworten …
Nachts entnimmt man dann einfach die gespeicherte Energie – und auf diese Weise hat

Virtuelle Welten – Alles „digi“ oder was?

https://www.dlr.de/de/next/digitalisierung/zauberwort-digitalisierung

Virtual Reality ist eine coole Sache: Man setzt eine Brille auf und fühlt sich „schwuppdiwupp“ wie in einer anderen Welt. Aber auch in der Forschung spielen virtuelle Welten eine große Rolle. Da heben neue Flieger zum Testflug ab, bevor sie überhaupt gebaut werden, und aus Satellitendaten wird ein 3D-Modell der ganzen Erde erstellt. Wie Stromnetze damit klarkommen, dass mal mehr und mal weniger Windenergie eingespeist wird, probiert man besser nicht in der „echten“ Realität – sondern eben in der virtuellen Simulation. Und das gilt auch für all die Technologien, die zum autonomen Fahren nötig sind und die erst einmal in Fahrzeug-Simulatoren erprobt werden.
Auf diese Weise werden die Infos den Nutzern aus aller Welt zur Verfügung gestellt