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Deutsche Wirtschaftsleistung dürfte im zweiten Quartal 2023 wieder leicht ansteigen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaftsleistung-duerfte-im-zweiten-quartal-2023-wieder-leicht-ansteigen--762580

Im zweiten Quartal 2023 dürfte die deutsche Wirtschaftsleistung wieder leicht ansteigen, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht für Mai. Die mittlerweile breit angelegte und recht hartnäckige Teuerung hinterlässt mehr und mehr ihre Spuren in den Lohnsteigerungen. Es spricht vieles dafür, dass die Unternehmen im Jahresverlauf die gestiegenen Lohnkosten zum Teil in die Preise überwälzen werden.
schätzen die Aussichten für den Arbeitsmarkt zwar insgesamt als leicht positiv ein, weisen

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Monatsbericht Juli: Markt für Unternehmensanleihen kräftig gewachsen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-juli-markt-fuer-unternehmensanleihen-kraeftig-gewachsen-665404

Der Markt für Anleihen nichtfinanzieller Unternehmen ist in den letzten Jahren kräftig gewachsen. Ein Aufsatz im Monatsbericht geht den Ursachen dieser Entwicklung nach.
Anleihemarkt könnte weiter wachsen Daneben weisen die Bundesbank-Fachleute auf eine

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Deutsche Wirtschaft erholt sich leicht | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-erholt-sich-leicht-932930

Die Wirtschaftsleistung in Deutschland ist zuletzt wieder etwas gestiegen, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht. Insbesondere der Bau, der von günstigen Wetterverhältnissen profitierte, konnte zuletzt wieder zulegen. [Auch] die Industrieproduktion und die Exporte schlugen sich besser, als es die schwache Nachfrage erwarten ließ, schreiben die Fachleute. Allerdings blieb der private Konsum im ersten Quartal schwunglos. Trotz stabilem Arbeitsmarkt und realen Einkommenszuwächsen zeigten sich die Konsumenten verunsichert. Die Inflationsrate fiel nur noch geringfügig und lag im Winterquartal bei 2,7 Prozent.
Die jüngsten Tarifabschlüsse weisen laut Monatsbericht auf ein weiterhin hohes Lohnwachstum

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ETFs für Anleger und Finanzsystem zunehmend von Bedeutung | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/etfs-fuer-anleger-und-finanzsystem-zunehmend-von-bedeutung-764408

Börsengehandelte Investmentfonds (ETFs) gewinnen als kostengünstige Anlageform zunehmend an Gewicht, sind laut Bundesbank jedoch auch mit spezifischen Risiken verbunden. Wie aus dem jüngsten Monatsbericht hervorgeht, sind die von ihnen ausgehenden Risiken für das Finanzsystem insgesamt derzeit aber begrenzt.
Nach Einschätzung der Bundesbank wächst jedoch ihre Bedeutung: „ETFs weisen in den

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Binnen­wirtschaft sorgt für solides Wirtschafts­wachstum | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/binnen-wirtschaft-sorgt-fuer-solides-wirtschafts-wachstum-664818

Das Wachstum der deutschen Wirtschaft wurde in der zweiten Jahreshälfte 2015 nach Angaben der Bundesbank von einer lebhaften Binnennachfrage geprägt. Nachfrageimpulse von außerhalb des Euro-Raums fehlten dagegen, heißt es im jüngsten Monatsbericht.
Im Monatsbericht weisen die Autoren darauf hin, dass die vierteljährlichen Zahlen

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Coronavirus-Pandemie stürzt deutsche Wirtschaft in schwere Rezession | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/coronavirus-pandemie-stuerzt-deutsche-wirtschaft-in-schwere-rezession-831220

„Die Coronavirus-Pandemie und die zu ihrer Eindämmung getroffenen Maßnahmen stürzten die deutsche Wirtschaft in eine schwere Rezession“, heißt es im jüngsten Monatsbericht der Bundesbank. Wie stark der Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Aktivität letztlich ausfallen werde, sei gegenwärtig kaum verlässlich absehbar.
Die Ökonominnen und Ökonomen weisen darauf hin, dass die Entwicklung der Preise noch

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Preise für Wohnimmobilien nach langem Anstieg 2022 erstmalig gesunken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/preise-fuer-wohnimmobilien-nach-langem-anstieg-2022-erstmalig-gesunken-905228

Die gestiegenen Finanzierungskosten und die hohe Inflation schlagen sich laut Bundesbank-Monatsbericht stark auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt nieder: Ging es bis zur Hälfte des Jahres 2022 bei den Preisen für Wohnimmo­bilien weiter nach oben, sind sie in der zweiten Jahreshälfte erstmalig seit langem recht deutlich gesunken. Preisdruck kam hingegen von den enorm gestiegenen Bau­preisen und der gebremsten Ausweitung des Wohnraumangebots. Insgesamt waren Wohnimmobilien in Deutschland im Jahresmittel weiterhin überbewertet.
„Alle drei Indikatoren weisen damit darauf hin, dass der jahre­lange Aufschwung am

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Der siegreiche Kaiser | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/numismatik/glanzstuecke/der-siegreiche-kaiser-607230

Constans war der jüngste Sohn Konstantins I. des Großen. Bereits im Kindesalter ernannte ihn sein Vater zum Caesar (Unterkaiser). Als Konstantin I. 337 starb, nahmen seine drei Söhne Konstantin II., Constantius II. und Constans den Augustustitel an und teilten das Reich unter sich auf.
Der Bart und die Kleidung des Gefangenen weisen ihn als Nichtrömer aus.

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