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Binnen­wirtschaft sorgt für solides Wirtschafts­wachstum | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/binnen-wirtschaft-sorgt-fuer-solides-wirtschafts-wachstum-664818

Das Wachstum der deutschen Wirtschaft wurde in der zweiten Jahreshälfte 2015 nach Angaben der Bundesbank von einer lebhaften Binnennachfrage geprägt. Nachfrageimpulse von außerhalb des Euro-Raums fehlten dagegen, heißt es im jüngsten Monatsbericht.
Im Monatsbericht weisen die Autoren darauf hin, dass die vierteljährlichen Zahlen

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Coronavirus-Pandemie stürzt deutsche Wirtschaft in schwere Rezession | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/coronavirus-pandemie-stuerzt-deutsche-wirtschaft-in-schwere-rezession-831220

„Die Coronavirus-Pandemie und die zu ihrer Eindämmung getroffenen Maßnahmen stürzten die deutsche Wirtschaft in eine schwere Rezession“, heißt es im jüngsten Monatsbericht der Bundesbank. Wie stark der Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Aktivität letztlich ausfallen werde, sei gegenwärtig kaum verlässlich absehbar.
Die Ökonominnen und Ökonomen weisen darauf hin, dass die Entwicklung der Preise noch

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Der siegreiche Kaiser | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/numismatik/glanzstuecke/der-siegreiche-kaiser-607230

Constans war der jüngste Sohn Konstantins I. des Großen. Bereits im Kindesalter ernannte ihn sein Vater zum Caesar (Unterkaiser). Als Konstantin I. 337 starb, nahmen seine drei Söhne Konstantin II., Constantius II. und Constans den Augustustitel an und teilten das Reich unter sich auf.
Der Bart und die Kleidung des Gefangenen weisen ihn als Nichtrömer aus.

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Deutsche Wirtschaft bricht auf breiter Front ein | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-bricht-auf-breiter-front-ein-833204

„Die deutsche Wirtschaftsleistung ging im ersten Vierteljahr 2020 wegen der Coronavirus-Pandemie und den zu ihrer Eindämmung getroffenen Maßnahmen massiv zurück“, schreibt die Bundesbank im aktuellen Monatsbericht. Da die Maßnahmen im April fortbestanden und es trotz Lockerungen weiterhin substanzielle Einschränkungen geben dürfte, erwarten die Fachleute für das zweite Quartal eine noch erheblich niedrigere Wirtschaftsleistung.
Die Ökonominnen und Ökonomen weisen jedoch darauf hin, dass die Datenlage zum jetzigen

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Preise für Wohnimmobilien nach langem Anstieg 2022 erstmalig gesunken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/preise-fuer-wohnimmobilien-nach-langem-anstieg-2022-erstmalig-gesunken-905228

Die gestiegenen Finanzierungskosten und die hohe Inflation schlagen sich laut Bundesbank-Monatsbericht stark auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt nieder: Ging es bis zur Hälfte des Jahres 2022 bei den Preisen für Wohnimmo­bilien weiter nach oben, sind sie in der zweiten Jahreshälfte erstmalig seit langem recht deutlich gesunken. Preisdruck kam hingegen von den enorm gestiegenen Bau­preisen und der gebremsten Ausweitung des Wohnraumangebots. Insgesamt waren Wohnimmobilien in Deutschland im Jahresmittel weiterhin überbewertet.
„Alle drei Indikatoren weisen damit darauf hin, dass der jahre­lange Aufschwung am

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Deutsche Wirtschaft im Winter spürbar gewachsen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-im-winter-spuerbar-gewachsen-797168

Die deutsche Wirtschaft ist gut in das Jahr 2019 gestartet: Das reale Bruttoinlandsprodukt legte im ersten Quartal um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Allerdings spielten hierbei Einmaleffekte eine wichtige Rolle, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank.
Die Fachleute weisen im Monatsbericht darauf hin, dass bei sektoraler Analyse vor

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Zahlungsverkehr in Deutschland | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/statistiken/-/zahlungsverkehr-in-deutschland-793074

Die deutschen Zahlungsdienstleister führten im vorletzten Jahr rund 103 Mio Girokonten, über die 2017 mehr Transaktionen abgewickelt wurden als noch 2016. Das belegen die Zahlungsverkehrs- und Wertpapierabwicklungsstatistiken, die von der Bundesbank veröffentlicht wurden.
Demgegenüber weisen die Lastschriften mit durchschnittlich 372 € pro Transaktion

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