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Bundesbank-Studie: Vermögen in Deutschland steigen nominal, gehen aber real zurück. Ungleichheit bleibt unverändert | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/bundesbank-studie-vermoegen-in-deutschland-steigen-nominal-gehen-aber-real-zurueck-ungleichheit-bleibt-unveraendert-954622

Die durchschnittlichen Vermögensbestände pro Haushalt in Deutschland haben zwischen 2021 und 2023 nominal leicht zugenommen. Unter Berücksichtigung der Inflation sind sie jedoch zurückgegangen. Das geht aus einer Studie der Bundesbank hervor, die die Vermögen und Finanzen der Haushalte regelmäßig untersucht. Dennoch blieben die Vermögen nominal wie auch inflationsbereinigt auf einem höheren Niveau als in der Bundesbank-Befragung vor der Corona-Pandemie 2017.
Spanien und Italien beispielsweise weisen einen niedrigeren Gini-Koeffizienten aus

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Research Brief | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/bundesbank/forschung/forschungszentrum/research-brief

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neue Ergebnisse zu den Skaleneigenschaften europäischer Unternehmen: Die meisten weisen

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Monatsbericht: Deutsche Wirtschaft kämpft weiter mit Gegenwind | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/monatsbericht-deutsche-wirtschaft-kaempft-weiter-mit-gegenwind-938456

Die deutsche Wirtschaftsleistung ging im zweiten Quartal 2024 entgegen den Erwartungen leicht zurück, schreibt die Bundesbank in ihrem aktuellen Monatsbericht. Das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank saisonbereinigt gegenüber dem Vorquartal um 0,1 Prozent. Trotz sich stabilisierender Nachfrage nahm die Industrieproduktion im zweiten Quartal ihren Abwärtstrend wieder auf. Im ersten Quartal hatte sich die Industrieproduktion noch kurzzeitig erholen können.
Die entsprechenden Stimmungsindikatoren des ifo Instituts und von S&P Global weisen

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EU-Solidarität ist zu begrüßen – Gemeinschaftsschulden aber bedenklich | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/eu-solidaritaet-ist-zu-begruessen-gemeinschaftsschulden-aber-bedenklich-841654

Um die Folgen der Corona-Pandemie besser bewältigen zu können, haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder auf einen Extrahaushalt zum EU-Haushalt geeinigt. Die Solidarität sei nachvollziehbar, schreibt die Bundesbank in ihrem aktuellen Monatsbericht. Bedenklich sei aber, dass die Hilfen durch umfangreiche und langfristige Gemeinschaftsschulden finanziert werden.
Die Bundesbankautorinnen und -autoren weisen darauf hin, dass neue Einnahmequellen

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Deutsche Wirtschaftsleistung dürfte im zweiten Quartal 2023 wieder leicht ansteigen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaftsleistung-duerfte-im-zweiten-quartal-2023-wieder-leicht-ansteigen--762580

Im zweiten Quartal 2023 dürfte die deutsche Wirtschaftsleistung wieder leicht ansteigen, schreibt die Bundesbank in ihrem Monatsbericht für Mai. Die mittlerweile breit angelegte und recht hartnäckige Teuerung hinterlässt mehr und mehr ihre Spuren in den Lohnsteigerungen. Es spricht vieles dafür, dass die Unternehmen im Jahresverlauf die gestiegenen Lohnkosten zum Teil in die Preise überwälzen werden.
schätzen die Aussichten für den Arbeitsmarkt zwar insgesamt als leicht positiv ein, weisen

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Preise für Wohnimmobilien nach langem Anstieg 2022 erstmalig gesunken | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/preise-fuer-wohnimmobilien-nach-langem-anstieg-2022-erstmalig-gesunken-905228

Die gestiegenen Finanzierungskosten und die hohe Inflation schlagen sich laut Bundesbank-Monatsbericht stark auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt nieder: Ging es bis zur Hälfte des Jahres 2022 bei den Preisen für Wohnimmo­bilien weiter nach oben, sind sie in der zweiten Jahreshälfte erstmalig seit langem recht deutlich gesunken. Preisdruck kam hingegen von den enorm gestiegenen Bau­preisen und der gebremsten Ausweitung des Wohnraumangebots. Insgesamt waren Wohnimmobilien in Deutschland im Jahresmittel weiterhin überbewertet.
„Alle drei Indikatoren weisen damit darauf hin, dass der jahre­lange Aufschwung am

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Deutsche Wirtschaft im Winter spürbar gewachsen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/deutsche-wirtschaft-im-winter-spuerbar-gewachsen-797168

Die deutsche Wirtschaft ist gut in das Jahr 2019 gestartet: Das reale Bruttoinlandsprodukt legte im ersten Quartal um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu. Allerdings spielten hierbei Einmaleffekte eine wichtige Rolle, heißt es im aktuellen Monatsbericht der Bundesbank.
Die Fachleute weisen im Monatsbericht darauf hin, dass bei sektoraler Analyse vor

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Zahlungsverkehr in Deutschland | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/statistiken/-/zahlungsverkehr-in-deutschland-793074

Die deutschen Zahlungsdienstleister führten im vorletzten Jahr rund 103 Mio Girokonten, über die 2017 mehr Transaktionen abgewickelt wurden als noch 2016. Das belegen die Zahlungsverkehrs- und Wertpapierabwicklungsstatistiken, die von der Bundesbank veröffentlicht wurden.
Demgegenüber weisen die Lastschriften mit durchschnittlich 372 € pro Transaktion

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Anzahl falscher Banknoten deutlich gestiegen | Deutsche Bundesbank

https://www.bundesbank.de/de/aufgaben/themen/anzahl-falscher-banknoten-deutlich-gestiegen--839526

Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2020 rund 34.000 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 1,6 Millionen Euro registriert. Damit stieg die Zahl der Fälschungen zwar deutlich gegenüber dem Vorjahr, insgesamt aber bleibt das Falschgeldaufkommen niedrig.
Die Banknoten der Europa-Serie weisen zudem auf der Vorderseite links unten die Smaragdzahl

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