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Inhaltsangabe – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Inhaltsangabe

Eine Inhaltsangabe – oder besser: Inhaltswiedergabe – dient dem Zweck, möglichst rasch und systematisch über einen Sachtext, eine Erzählung, ein Theaterstück oder einen Roman zu informieren! Sie soll ein Informationsbedürfnis befriedigen und kein Unterhaltungsbedürfnis. Darin unterscheidet sie sich von der NACHERZÄHLUNG, in welcher die Handlung eines Stückes oder einer Erzählung möglichst spannend und anschaulich (im Präteritum) wiedergegeben werden soll.
auf spannende/eindringliche/langatmige… und zugleich verantwortungsbewusste Weise

Generatives Schreiben – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Generatives_Schreiben

Grundlage des generativen Schreibens ist ein vorgegebener literarischer Text, der als Anregung für das eigene Schreiben der Schüler/innen dient. Produktionsorientiertes Schreiben nach literarischen Vorbildern kann auch im DaF/DaZ-Unterricht effektiv eingesetzt werden, indem einzelne Elemente, z.B. Wörter, Satzglieder und Strukturen, herausgehoben und dann variiert werden.
Beispiel 1: Dialog Auf welche Weise sprachliches und literarisches Handeln verknüpft

Gottesbeweis – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Gottesbeweis

In der Mathematik geht es um scharfe, unmissverständliche Definitionen. Die Aussagen, die sich mit den so definierten Gegenständen treffen lassen, müssen sich rein logisch aus den Definitionen ableiten lassen. Ob man diese Gegenstände irgendwo auffinden und die Aussagen anwenden kann, ist für die Mathematik zweitrangig. Zum Beispiel kann man irre große Zahlen oder irre kleine Zahlen definieren. Die mathematischen Aussagen über diese Zahlen gelten, auch wenn es gar nicht so viele Sachen gibt oder so kleine Größen in gar keiner Beobachtung auftauchen.
Das ist offenbar, wenn sie sich immer oder wenigstens überwiegend auf dieselbe Weise

SS-Regel – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/SS-Regel

Die Schreibung des „ß“ war vor der Rechtschreibreform eindeutig geregelt und ist es auch jetzt unter den Regeln der neuen Rechtschreibung. Geändert hat sich nur die Systematik. In der Praxis bedeutet dies, dass häufiger „ss“ statt „ß“ geschrieben wird.
Doppellaut ein stimmhaftes "s" folgt, schreibt man dies mit "s": Beispiele: weise