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Mit Gedichten arbeiten: Vergleichen – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Mit_Gedichten_arbeiten:_Vergleichen

Oft ist die unterrichtliche Begegnung mit einem einzelnen Gedicht wenig inspirierend. Es fehlen dann die Zusammenhänge, die Vergleichsmöglichkeiten. Nehmen wir ein Herbst-Gedicht. Es mag ja durchaus voller Sinn- und Stimmungsangebote sein, aber  darüber sinnvoll zu sprechen, das ist nicht jedem und zu jeder Zeit gegeben. Worauf soll ich dieses Gedicht beziehen, die Herbststimmung, die Bildhaftigkeit, die Struktur? Woher beziehe ich noch andere Herbstbilder, andere Herbststimmungen, andere Gestaltungsmittel, damit ich mich dazu äußern kann? Und zu was und wozu eigentlich.
Angebot, so steigt die Wahrscheinlichkeit weiter, dass jeder sich in irgendeiner Weise

Sprachwandel/Einfluss digitaler Medien – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Sprachwandel/Einfluss_digitaler_Medien

Im öffentlichen Diskurs und auch in der journalistischen Behandlung des Themas „Sprache im Internet“ wird häufig diskutiert, ob und inwiefern der (schriftliche) Sprachgebrauch in „neuen“ Medien wie Internet und SMS die Alltagssprache sowie die Sprachkompetenz junger Leute beeinflusse.
Netz-Sprache" aufgefasst werden, gar nicht in allen Bereichen des Netzes in gleicher Weise

Racquel J. Palacio: Wunder – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Racquel_J._Palacio:_Wunder

„Wunder“ ist der Debutroman der US-amerikanischen Autorin Racquel Jaramillo. Er wurde 2012 unter dem Namen Racquel J. Palacio in den USA und 2013 in Deutschland veröffentlicht (Hanser). Der Roman beschreibt das erste Schuljahr des körperlich behinderten 10-jährigen August Pullmann in einer Middle-School in New York.
verbindet: Mit elf ist man bereits klug genug dafür, mit vierzig auf eine andere Weise

Johnny-Simulator/Ein einfaches Modell – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Johnny-Simulator/Ein_einfaches_Modell

Wie schon im Vorwort gesagt, sieht man einem modernen Rechner seine Funktion nicht an. Um besser zu verstehen, wie Rechner funktionieren, greifen wir deshalb auf eine Simulation zurück. Der Simulator „Johnny“ ist nach dem genialen Entwickler der heutigen Rechnerstruktur, John von Neumann (1903-1957) benannt: Privat war von Neumann für seine Partys berühmt und sein Spitzname war wohl auch deshalb „Good Time Johnny“, worauf der Name des Simulators anspielt.
Auf diese Weise kann man ohne Auswendiglernen der entsprechenden Zahlen (der so genannten

Reisen eines Deutschen in Italien – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Reisen_eines_Deutschen_in_Italien

Der Reisebericht „Reisen eines Deutschen in Italien in den Jahren 1786 bis 1788 (1792 – 1793)“ von Karl Philipp Moritz ist weit unbekannter als sein psychologischer Roman „Anton Reiser“ und seine ästhetischen Schriften. Dabei zeichnen ihn manche Qualitäten aus, in denen er seine weit berühmteren Gegenstücke, Goethes „Italienische Reise“ und Seumes Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802 übertrifft.
Als er auf die Weise der Welt nützlich gewesen war, be­gab er sich, um nun ganz dem