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Katholische Religionslehre/Kirche – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Katholische_Religionslehre/Kirche

Diese Seite handelt von der Kirche als Unterrichtsthema der Stufe 12 (wenn das Abitur nach Stufe 13 abgelegt wird). Die theologische Lehre von der Kirche heißt Ekklesiologie und ist das zweite Unterthema des Kurses. Das erste Unterthema soll Interesse wecken und befasst sich mit der Kirche der Phantasie, die Folie vieler Filme ist und den gängigen Vorurteilen über die christliche, vor allem die katholische Religionsgemeinschaft entspricht. Schließlich befassen wir uns mit der Kirche der Realität, die eine lange und abwechslungsreiche Geschichte hinter sich hat und heute mit tausend Millionen Mitgliedern in sehr unterschiedlichen Situationen weltweit vorkommt.
Spezifität: Sakramente weisen in einer ausschließlichen Weise auf die Botschaft Jesu

Präpositionen – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Pr%C3%A4positionen

„… sind Funktionswörter: ihre grammatische Funktion besteht vor allem darin, Beziehungen zwischen Wörtern und Wortgruppen herzustellen. Präpositionen stehen im Allgemeinen vor einer Nominalphrase und bilden mit dieser zusammen eine Präpositionalphrase. Die Präpositionen sind der Kopf der Phrase … und bestimmen (‚regieren‘) dabei den Kasus des Substantivs.“
“: am Sonntag, von morgens bis abends Präpositionen der ART und WEISE (modal) erfragen

Arbeit mit Quellen/Kartenarbeit im Geschichtsunterricht – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Karten_im_Geschichtsunterricht

Karten sind im Geschichtsunterricht eine wichtige Informationsquelle. Geschichtskarten bieten dem kundigen Leser im wahrsten Sinn des Wortes „auf einen Blick“ eine Fülle von Informationen. Die Analyse und Interpretation von Karten muss jedoch geübt werden.[1]
Sie können auf diese Weise leicht die Sicht des Kartenlesers lenken, zumal die optische

Bücher – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/B%C3%BCcher

„… es gibt noch einen weiteren mächtigen Antrieb: Faulheit. Aus Bequemlichkeit geht man nicht mehr in die Bücherei oder zu einem Archivar, sondern an den Google-Suchschlitz. Die Informationen dort reichen oft nur bis in die siebziger oder achtziger Jahre zurück, die Geschichtsschreibung fängt also nicht im Jahr 5000 vor Christus an, sondern irgendwo im Jahr 1980, als jemand ein digitales Archiv angelegt hat. Google ist zum Inbegriff des Sofortwissens geworden. Digitale Wissensware ist komfortabel – von noch größerer Annehmlichkeit als Fischstäbchen, die man nur in den Herd zu schieben braucht.
doch meistens unwissend sind und zudem schwierig zu behandeln, weil sie sich für weise