Zu guter Letzt: Immer wieder https://www.wilhelm-busch-seiten.de/gedichte/letzt65.html
Stets muß die Bildnerin Natur Den alten Ton benützen In Haus und Garten, Wald
Stets muß die Bildnerin Natur Den alten Ton benützen In Haus und Garten, Wald
Brille, am Tisch sitzend und lesend Junge Weide am stehenden Wasser Wald
Der Frühling ist wiederkommen, Frisch grünt der deutsche Wald.
Sie fliegen über Wald und Flur Ins weite Land hinaus.
Wie freut sich Stoffel da, Als er ganz dicht vor sich im Wald Ein Kohlenfeuer sah
Von ferne aus dem Wiesenteich Erklang der Frösche Chor, Und überm Walde stieg
Ich ging in einen Wald hinaus, Da kam ich vor ein hohes Haus Das war ein Schloß
Jahren war es, Als ich stockstill, den Hahn gespannt, Bei Mondschein vor dem Walde
Schon sind sie aus dem Wald heraus, Und schau, da steht das erste Haus.
zwickt mich fast zunichte, Bis daß ich matt und lendenlahm Zu einem finstern Walde