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dieser Art für den Odenwald geht auf Hübener in (G ENTH 1836) zurück: „bei Wald-Michelbach
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dieser Art für den Odenwald geht auf Hübener in (G ENTH 1836) zurück: „bei Wald-Michelbach
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Cladonia uncialis ausschließlich in Blockmeeren oder in blockreichen, lichten Wäldern
Seite 183 – Andrias 17
F: 6322-2: auf Steinen im Wald sw von Breite- nau, 220 m, 13.11.1984, W (STU-Wirth
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ERTSCH 1964: Nr. 686, W IRTH 1980/1995b H: 6518-3: Auf Sandsteinen in einem Wald
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F: 6519-3: Bannwald „Schnapsried“ im Röder- wald, soz.
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häufig zusammen mit Sarea resinae auftritt: „Mit der vorigen [ S. resinae ] im Walde
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Schlossgraben, Z WACKH (S L35496) – Heidelberg, verlasse- ner alter Steinbruch im Walde
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und an Ästen (v.a. im Kronen- bereich) von Laub- und Nadelbäumen, in lich- ten Wäldern
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wachsenden Ochro- lechia turneri wurde O. microstictoides bevorzugt in Wäldern
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Am häufigsten wurde sie in Wäldern auf dünnen Ästchen von Fich- ten beobachtet,