Urbar (Oberwesel) – regionalgeschichte.net https://www.regionalgeschichte.net/mittelrhein/urbar-oberwesel.html?L=0
Trier, die Grafen von Katzenelnbogen, die Fryen von Pfaffenau, die Herren von Mil(t)wald
Trier, die Grafen von Katzenelnbogen, die Fryen von Pfaffenau, die Herren von Mil(t)wald
[Anm. 16] Im Jahr 1961 verfügte die Gemeinde zudem über 535 Hektar Wald.
nehmlich gegen Speier auf die alte Bach, gegen Bingen aber auf die Eisbach, gegen Wald
Gemarkung von Selters für sich allein haben, mit allen darin gelegenen Dörfern, Höfen, Wäldern
Felder, Wiesen und Wälder lagen offen und konnten von einer Siedlergemeinschaft übernommen
wurden die Schulstunden auch dafür genutzt, Nahrungsmittel in den nahegelagenen Wäldern
] Die Schenkung umfasste neben dem Hof sicherlich mehrere Weinberge, Wiesen und Wälder
wieder aufzubauen auch durch Stiftungen und Verkauf von Holz aus dem Wildburger Wald
-, Gräfen-, Hasen-, Köller-, Botsch-, Hor-, Monzinger-, Fisch-, Dorf-, Weiher-, Wald
In Langenlonsheim z.B. führt der Binger Weg oben durch den Langenlonsheimer Wald;