Dein Suchergebnis zum Thema: waldes

Nasswiesen | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Leben/Nasswiesen.html

Die Nasswiesen zeichnen sich durch das große Wasserangebot des Standorts aus. Sie werden im Volksmund auch als „saure Wiesen“ bezeichnet und die Seggen, eine der typischen Pflanzenarten, werden „Sauergräser“ genannt. Die Bezeichnung geht auf das Althochdeutsche zurück, in dem „sauer“ gleichbedeutend mit dem heutigen „nass“ war. Die Nässe ist bei diesem Biotoptyp im allgemeinen auf einen hohen Grundwasserstand zurückzuführen, auf manchen Flächen kommt noch eine zeitweise Überflutung hinzu.​
Im Frühjahr erscheint die Sumpfdotterblume, im Sommer blühen Wald-Engelwurz, Johanniskraut

Rohrbach | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Leben/Rohrbach.html

Das alte Winzerdorf Rohrbach, dessen Name vom einst mit Schilfrohr bewachsenen Bach abgeleitet wird, wird 766 erstmals urkundlich erwähnt. Siedlungsspuren gehen jedoch bis in die Steinzeit zurück. Bewohnt wird Rohrbach von knapp 16.000 Menschen auf einer Fläche von 640 Hektar, davon sind rund 260 Hektar landwirtschaftlich genutzt und knapp 45 Prozent bebaut.​
Es ist beliebt für seine Lage zwischen Weinhängen, Feldern und Wald.