Hoher Meißner | BFN https://www.bfn.de/landschaftssteckbriefe/hoher-meissner
Bedeckt ist es mit Wald und Resten anmooriger Wiesen.
Bedeckt ist es mit Wald und Resten anmooriger Wiesen.
Der Zweibrücker Westrich grenzt im Osten über den Westrichrand an den Pfälzer Wald
Die südwestliche Grenze verläuft entlang der Wald-Offenlandgrenze bei Großbreitenbach
Östlichen Mittelgebirgsregion konzentrieren sich die Vorkommen auf Thüringer Wald
Charakteristisch sind die aus Schichtrippen aufgebauten Höhenzüge wie der Hildesheimer Wald
Geltinger Birk, vereinzelt laubholzreiche Küstenwälder (überwiegend historisch alte Wälder
Gesteinshaldenwälder, Trockenwälder Magerrasenstandorte, offene Felsen); Binger Wald
Knapp die Hälfte aller Biotoptypen ist in planbaren Zeiträumen nicht regenerierbar. Die Gefährdung eines Biotoptyps ist unter anderem abhängig von dessen Regenerationsfähigkeit. Bei knapp der Hälfte der gefährdeten Biotope (49,4 %) wird davon ausgegangen, dass sie sich in planbaren Zeiträumen (bis 15 Jahren) weder aus eigener Kraft erholen noch durch Naturschutzmaßnahmen wiederherstellen lassen können.
Intakte Hochmoore und naturnahe Wälder gehören zu den nicht oder bedingt regenerierbaren
lössfreien Schwemmfächer, welche teilweise von glazialen Flugsanden überdeckt sind, von Wäldern
das Vennvorland schließt sich entlang der niederländischen Grenze der Aachener Wald