Dein Suchergebnis zum Thema: vier

Wilhelma – von-buschi-bis-batak-ende-der-orang-utan-haltung-nach-60-jahren

https://www.wilhelma.de/aktuelles/aktuelles/news-presse/meldung/von-buschi-bis-batak-ende-der-orang-utan-haltung-nach-60-jahren

Einen freudigen Abschied nimmt die Wilhelma von ihren Sumatra-Orang-Utans. So geht eine denkwürdige Ära für den Zoologisch-Botanischen Garten positiv zu Ende oder erfährt zumindest eine markante Zäsur. Am kommenden Dienstag, 12. Juli, reisen mit Moni, Karo und Batak die drei letzten Artgenossen ab, um in ihre neue Heimat in belgischen Zoos aufzubrechen. Die Haltung der asiatischen Menschenaffen endet damit nach 60 schillernden Jahren – jedenfalls vorläufig. Freundinnen und Freunde der charaktervollen Tiere haben bis Montagabend Zeit, sie noch einmal in Stuttgart zu besuchen.
Dort wohnen sie künftig in einem modernen Neubau mit vier weiteren Orang-Utans.

Wilhelma – jahresrueckblick-fast-168-millionen-gaeste-kamen-2019-in-die-wilhelma

https://www.wilhelma.de/aktuelles/aktuelles/news-presse/meldung/jahresrueckblick-fast-168-millionen-gaeste-kamen-2019-in-die-wilhelma

Mit Rückenwind startet die Wilhelma ins neue Jahr. Wie die Auswertung der Besucherstatistik ergeben hat, konnte der Zoologisch-Botanische Garten in Stuttgart die Zahl seiner Gäste 2019 weiter leicht steigern. 1,677 Millionen Menschen passierten die Drehkreuze. Das sind rund 14.000 mehr als 2018 (plus 0,9 Prozent) und sogar knapp 80.000 mehr als 2017 (plus fünf Prozent). Damit zählt sie weiter zur Spitze der beliebtesten Freizeiteinrichtungen in Baden-Württemberg und zu den attraktivsten Zoos in Deutschland.
Der im neuen Umfeld zunächst erstaunlich schüchterne Koloss zeigte sich erst nach vier

Wilhelma – drei-jahres-bilanz-wilhelma-gab-zwei-millionen-euro-an-artenschutz-projekte-weltweit

https://www.wilhelma.de/aktuelles/aktuelles/news-presse/meldung/drei-jahres-bilanz-wilhelma-gab-zwei-millionen-euro-an-artenschutz-projekte-weltweit

Einen neuen Meilenstein in ihrem Engagement für die Natur hat die Wilhelma zum Tag des Artenschutzes, der international am 3. März begangen wird, erreicht. Zwei Millionen Euro konnte der Zoologisch-Botanische Garten in Stuttgart innerhalb der vergangenen drei Jahre an Spenden und Eigenmitteln zusammentragen. So hat er die Zahl der damit weltweit unterstützten Projekte zum Schutz von bedrohten Tierarten und ihrer Lebensräume auf mehr als zwei Dutzend ausbauen können.
Vier Frauen und Männer patrouillieren nun dank der Spenden aus Stuttgart als „Wilhelma-Ranger