Dein Suchergebnis zum Thema: vier

Tor zur CERN-Wissenschaft: Neues Besucherzentrum geht an den Start

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2023/tor_zur_cern_wissenschaft/

Sollten Sie sich irgendwann einmal in der Nähe von Genf herumtreiben, sollten Sie eins nicht verpassen: einen Besuch im Science Gateway. „Science Gateway“ – das „Tor zur Wissenschaft“ – ist die neue Anlaufstelle für Besucher:innen und Fans des Forschungszentrums CERN. Am 7. Oktober wurde es feierlich eröffnet.
Rekord-Kollisionsenergie Belle II bekommt ein neues Herzstück Schwer zu toppen: So könnten vier

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Der LHC geht wieder auf Forschungsreise

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2015/der_lhc_geht_wieder_auf_forschungsreise/index_html

Jubel am Forschungszentrum CERN und an Unis auf der ganzen Welt: die Weltmaschine Large Hadron Collider LHC liefert wieder Daten! Mit der Rekordenergie von 13 Tera-Elektronenvolt (TeV) kollidieren seit dem 3. Juni wieder Protonen in den riesigen Detektoren rund um den LHC. Mit den generalüberholten Beschleunigern und Detektoren erhoffen sich die Physiker neue Erkenntnisse über das 2012 gefundene Higgs-Teilchen sowie ganz neue Entdeckungen.
CMS-Experiment, einem der beiden Vielzweckdetektoren am LHC, ergänzt: „An allen vier

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Der LHC geht wieder auf Forschungsreise

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Jubel am Forschungszentrum CERN und an Unis auf der ganzen Welt: die Weltmaschine Large Hadron Collider LHC liefert wieder Daten! Mit der Rekordenergie von 13 Tera-Elektronenvolt (TeV) kollidieren seit dem 3. Juni wieder Protonen in den riesigen Detektoren rund um den LHC. Mit den generalüberholten Beschleunigern und Detektoren erhoffen sich die Physiker neue Erkenntnisse über das 2012 gefundene Higgs-Teilchen sowie ganz neue Entdeckungen.
CMS-Experiment, einem der beiden Vielzweckdetektoren am LHC, ergänzt: „An allen vier

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Feuerwehr im Dienste der Wissenschaft

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/feuerwehr_im_dienste_der_wissenschaft/index_html

Der LHC braucht nicht nur Physiker. Damit die Forscher Teilchen miteinander kollidieren lassen und so ihre Entdeckungen machen können, sind viele andere Berufe nötig – vom Techniker über Kranführer, Einkäufer, Koch und Juristen bis zum Feuerwehrmann (oder zur Feuerwehrfrau). Weltmaschine stellt einen deutschen CERN-Feuerwehrmann vor.
Insgesamt gibt es 48 Feuerwehrleute, darunter vier Frauen, „im Einsatz“, plus eine

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Freiburger Physikprofessor wird ATLAS-Chef

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2017/freiburger_physikprofessor_wird_atlas_chef/index_html

Karl Jakobs, Physikprofessor aus Freiburg, übernimmt am 1. März 2017 die Leitung des ATLAS-Experiments. ATLAS ist der größte der LHC-Detektoren und hat mit mehr als 3000 Wissenschaftlern aus 38 Ländern auch eines der größten Teams. Der Leiter des ATLAS-Experiments, von der Kollaboration “Sprecher” genannt, wird für zwei Jahre gewählt und kommt aus einem der 182 beteiligten Institute.
ATLAS ist einer von vier großen Detektoren am Large Hadron Collider (LHC) am Forschungszentrum

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Freiburger Physikprofessor wird ATLAS-Chef

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Karl Jakobs, Physikprofessor aus Freiburg, übernimmt am 1. März 2017 die Leitung des ATLAS-Experiments. ATLAS ist der größte der LHC-Detektoren und hat mit mehr als 3000 Wissenschaftlern aus 38 Ländern auch eines der größten Teams. Der Leiter des ATLAS-Experiments, von der Kollaboration “Sprecher” genannt, wird für zwei Jahre gewählt und kommt aus einem der 182 beteiligten Institute.
ATLAS ist einer von vier großen Detektoren am Large Hadron Collider (LHC) am Forschungszentrum

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Pixel heute und morgen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2010/pixel_heute_und_morgen/index_html

Die Detektoren am LHC sind fertig gebaut, installiert und bereits kräftig dabei, Daten zu nehmen. Warum sollten sich die Forscher also heute mit Detektor-Hardware beschäftigen? Sollten sie nicht lieber nur Daten nehmen und analysieren? Nina Krieger sagt ganz klar: „Nein!“.
am Kollisionspunkt montiert werden als die aktuelle innerste Lage – weniger als vier

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Blei im LHC – Wie und Warum?

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2010/blei_im_lhc__wie_und_warum

Morgens, 4. November: die letzten Protonen für 2010 verlassen den LHC. Weniger als 24 Stunden später: erste Blei-Ionen kreisen im LHC. Weitere zwei Tage später: erste Kollisionen. Mittags, 8. November: stabile Bedingungen für Kollisionen. Doch damit nicht genug. Bereits zehn Tage nach den ersten Kollisionen haben die ALICE-Wissenschaftler ihre ersten Ergebnisse veröffentlicht.
Jedes Jahr vor der Winterpause wird der LHC für etwa vier Wochen mit Blei-Ionen betrieben

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LHCb bekommt (freundliche) Konkurrenz: SuperKEKB läuft wieder an

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/lhcb_bekommt_freundliche_konkurrenz_superkekb_laeuft_wieder_an/

Der Large Hadron Collider am CERN ist der größte Teilchenbeschleuniger der Welt – aber bei weitem nicht der einzige. Beschleunigerexperten in Japan haben jetzt den komplett umgebauten Teilchenbeschleuniger SuperKEKB wieder in Betrieb genommen. SuperKEKB und vor allem der dazugehörende Detektor Belle II erforschen wie der LHCb-Detektor am LHC den feinen Unterschied zwischen Materie und Antimaterie, der erklären könnte, warum das Universum aus Materie besteht, obwohl beim Urknall Materie und Antimaterie in genau gleichen Mengen entstanden sein müssten.
in zwei verschiedenen drei Kilometer langen Beschleunigerringen – Positronen auf vier

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LHCb bekommt (freundliche) Konkurrenz: SuperKEKB läuft wieder an

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Der Large Hadron Collider am CERN ist der größte Teilchenbeschleuniger der Welt – aber bei weitem nicht der einzige. Beschleunigerexperten in Japan haben jetzt den komplett umgebauten Teilchenbeschleuniger SuperKEKB wieder in Betrieb genommen. SuperKEKB und vor allem der dazugehörende Detektor Belle II erforschen wie der LHCb-Detektor am LHC den feinen Unterschied zwischen Materie und Antimaterie, der erklären könnte, warum das Universum aus Materie besteht, obwohl beim Urknall Materie und Antimaterie in genau gleichen Mengen entstanden sein müssten.
in zwei verschiedenen drei Kilometer langen Beschleunigerringen – Positronen auf vier

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