Dein Suchergebnis zum Thema: vier

Forschen lernen mit ATLAS-Daten

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/forschen_lernen_mit_atlas_daten/index_html

Mit echten Daten des ATLAS-Detektors erhalten Studierende an der TU Dortmund einen Einblick in den Arbeitsalltag von Teilchenphysikern. Im Rahmen eines eintägigen Praktikumsversuchs lernen sie die Werkzeuge und Methoden kennen, die ATLAS-Arbeitsgruppen in ihren Analysen verwenden. Das wird ermöglicht durch das ATLAS Open Data-Projekt, in dem Daten des größten Detektors am LHC online öffentlich zugänglich gemacht und einfache Programme für ihre Auswertung angeboten werden. Die TU Dortmund ist bisher die erste Universität weltweit, die das Projekt direkt in die Lehre einbindet.
Möglichkeit haben, in echten Daten etwas zu finden.“ Das scheint bisher zu gelingen, vier

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Forschen lernen mit ATLAS-Daten

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Mit echten Daten des ATLAS-Detektors erhalten Studierende an der TU Dortmund einen Einblick in den Arbeitsalltag von Teilchenphysikern. Im Rahmen eines eintägigen Praktikumsversuchs lernen sie die Werkzeuge und Methoden kennen, die ATLAS-Arbeitsgruppen in ihren Analysen verwenden. Das wird ermöglicht durch das ATLAS Open Data-Projekt, in dem Daten des größten Detektors am LHC online öffentlich zugänglich gemacht und einfache Programme für ihre Auswertung angeboten werden. Die TU Dortmund ist bisher die erste Universität weltweit, die das Projekt direkt in die Lehre einbindet.
Möglichkeit haben, in echten Daten etwas zu finden.“ Das scheint bisher zu gelingen, vier

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Zerstreute Teilchen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2018/zerstreute_teilchen/index_html

Meist sind es die kleinen Dinge, die für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine Sensation darstellen. Schließlich beschäftigen sie sich tagein, tagaus mit den kleinsten Dingen, die es gibt, und suchen nach seltenen, versteckten Vorgängen, die noch mehr Auskunft über die Regeln und Bestandteile unseres Universums geben können. Eine Gruppe von der TU Dresden hat jetzt als Teil eines internationalen Forschungsteams einen der seltensten Prozesse aufgespürt, die es im Universum gibt.
tragenden „Materieteilchen“ wie zB Elektronen oder Quarks, übertragen sie eine der vier

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Zerstreute Teilchen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2018/zerstreute_teilchen/

Meist sind es die kleinen Dinge, die für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine Sensation darstellen. Schließlich beschäftigen sie sich tagein, tagaus mit den kleinsten Dingen, die es gibt, und suchen nach seltenen, versteckten Vorgängen, die noch mehr Auskunft über die Regeln und Bestandteile unseres Universums geben können. Eine Gruppe von der TU Dresden hat jetzt als Teil eines internationalen Forschungsteams einen der seltensten Prozesse aufgespürt, die es im Universum gibt.
tragenden „Materieteilchen“ wie zB Elektronen oder Quarks, übertragen sie eine der vier

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Jetzt kollidieren auch noch die Lichtteilchen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2017/jetzt_kollidieren_auch_noch_die_lichtteilchen/index_html

Wissenschaftler der ATLAS-Kollaboration am LHC konnten die Streuung von Licht durch Licht beobachten. In diesem Prozess kommt es zu einer Wechselwirkung zwischen zwei Photonen, die sich gegenseitig ablenken und dadurch ihre Richtung ändern. Es ist das erste Mal, dass dieses Phänomen in einem Teilchenbeschleuniger beobachtet werden konnte.
In vier Billionen Kollisionen, die ausgewertet wurden, gab es nur 13 passende Kandidaten

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Nachts im Tunnel

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2013/nachts_im_tunnel/index_html

Qualitätskontrolle ist Teil des täglichen Lebens am CERN. Aber wie überprüft man im Beschleunigertunnel installierte Magnete und ihre Lötverbindungen? Ein Team von „mobilen Röntgenexperten“ hat die Expertise und die Geräte dafür und übernimmt die Herrschaft im Tunnel, wenn die Tagesschicht nach Hause gegangen ist.
Gegen vier Uhr morgens ist die Röntgenschicht vorbei und die Wartungsarbeiten fangen

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