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CERN-Chef wird nächster Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/cern_chef_wird_naechster_praesident_der_deutschen_physikalischen_gesellschaft/

Einstimmig wählte der Vorstandsrat der DPG den Teilchenphysiker Rolf-Dieter Heuer für die Amtsperiode ab 2016 zum nächsten Präsidenten der mit über 62.000 Mitgliedern größten physikalischen Fachgesellschaft der Welt. Am 1. April 2016 übernimmt er das Amt von Edward G. Krubasik, der dann planmäßig die Vizepräsidentschaft übernimmt.
Teilchenbeschleunigerzentrum CERN, wo er für OPAL arbeitete – das war eines der vier

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Daten der LHC-Experimente online frei verfügbar

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/daten_der_lhc_experimente_online_frei_verfuegbar/index_html

CERN hat am 20. November 2014 das „Open Data Portal“ im Internet gestartet. Daten von echten Kollisionsereignissen der LHC-Experimente werden erstmals online für jedermann verfügbar gemacht. Die Daten können von hohem Wert für die Forschung sein und werden im Rahmen von internationalen Masterclasses für Bildungszwecke eingesetzt.
internationalen Masterclasses, wurden zudem Ereignisdatensätze aus den Kooperationen aller vier

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23. September 2008: Tag der Weltmaschine an Planetarien in ganz Deutschland

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2008/tag_der_weltmaschine/

Am 23. September 2008 erklären Experten an sechs deutschen Planetarien den leistungsstärksten Teilchenbeschleuniger der Welt, den Large Hadron Collider LHC. In Berlin, Hamburg, München, Mannheim, Bochum und Freiburg informiert je ein am LHC beteiligter Physiker Wissbegierige rund um den LHC.
In vier hausgroßen Nachweisgeräten, so genannten Detektoren, vermessen Physiker die

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23. September 2008: Tag der Weltmaschine an Planetarien in ganz Deutschland

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2008/tag_der_weltmaschine/index_html

Am 23. September 2008 erklären Experten an sechs deutschen Planetarien den leistungsstärksten Teilchenbeschleuniger der Welt, den Large Hadron Collider LHC. In Berlin, Hamburg, München, Mannheim, Bochum und Freiburg informiert je ein am LHC beteiligter Physiker Wissbegierige rund um den LHC.
In vier hausgroßen Nachweisgeräten, so genannten Detektoren, vermessen Physiker die

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CERN-Chef wird nächster Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/cern_chef_wird_naechster_praesident_der_deutschen_physikalischen_gesellschaft/index_html

Einstimmig wählte der Vorstandsrat der DPG den Teilchenphysiker Rolf-Dieter Heuer für die Amtsperiode ab 2016 zum nächsten Präsidenten der mit über 62.000 Mitgliedern größten physikalischen Fachgesellschaft der Welt. Am 1. April 2016 übernimmt er das Amt von Edward G. Krubasik, der dann planmäßig die Vizepräsidentschaft übernimmt.
Teilchenbeschleunigerzentrum CERN, wo er für OPAL arbeitete – das war eines der vier

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CERN-Rat wählt erste Generaldirektorin

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/cern_rat_waehlt_erste_generaldirektorin/index_html

Der CERN-Rat hat heute, am 4. November 2014, die italienische Physikerin Dr. Fabiola Gianotti zur nächsten Generaldirektorin des CERN ernannt. Die Benennung wird auf der Dezember-Sitzung des Rates formalisiert werden. Das fünfjährige Mandat von Dr. Gianotti beginnt am 1. Januar 2016.
Es ist die Kombination dieser vier Eigenschaften, die CERN so einzigartig macht.

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Aus der Ferne beobachten

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2010/aus_der_ferne_beobachten/

Live dabei sein beim „eigenen“ Teilchendetektor, das ist eigentlich nur in den Kontrollräumen der Experimente direkt am CERN möglich. Doch für Forscher des ATLAS- und des CMS-Experiments gibt es auch eine Alternative. Beide Experimente verfügen weltweit über mehrere so genannte Remote-Monitoring-Räume.
Im CMS-Centre wird zum Beispiel eine von vier sechsstündigen „Offline-Data-Quality-Monitoring

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Aus der Ferne beobachten

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Live dabei sein beim „eigenen“ Teilchendetektor, das ist eigentlich nur in den Kontrollräumen der Experimente direkt am CERN möglich. Doch für Forscher des ATLAS- und des CMS-Experiments gibt es auch eine Alternative. Beide Experimente verfügen weltweit über mehrere so genannte Remote-Monitoring-Räume.
Im CMS-Centre wird zum Beispiel eine von vier sechsstündigen „Offline-Data-Quality-Monitoring

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