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Teilchenjäger in der Zwischenwelt

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/auf_teilchenjagd/frank_siegert_atlas_forscher/

Aus der Serie „Die Teilchenjäger“: ATLAS-Forscher Frank Siegert aus Dresden im Portrait. Die Teilchenjäger“ sind los! Heute stellen wir euch unseren fünften Teilchenjäger vor: Frank Siegert. Er ist Forscher an der TU Dresden und in einer besonderen Position: er steht zwischen Theorie und Experiment.
Meinung nach bessere Regelungen: „Es ist schwierig, wenn man nach der Promotion vier

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Teilchenjäger in der Zwischenwelt

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/frank_siegert_steht_zwischen_theorie_und_experiment/index_html

Aus der Serie „Die Teilchenjäger“: ATLAS-Forscher Frank Siegert aus Dresden im Portrait. Die Teilchenjäger“ sind los! Heute stellen wir euch unseren fünften Teilchenjäger vor: Frank Siegert. Er ist Forscher an der TU Dresden und in einer besonderen Position: er steht zwischen Theorie und Experiment.
Meinung nach bessere Regelungen: „Es ist schwierig, wenn man nach der Promotion vier

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Was weg ist, ist weg

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/was_weg_ist_ist_weg/

42 Millionen Kollisionen pro Sekunde und 600 000 Auslesekanäle – wahnsinnige Datenmengen entstehen bei jedem der Experimente am LHC. Doch kann man alles, was bei den Kollisionen entsteht speichern? Muss man das alles überhaupt speichern? Entsteht in jeder Kollision etwas Spannendes? Etwas, das die Wissenschaftler unbedingt genauer untersuchen wollen? Die Antwort lautet ganz klar Nein. In vielen Kollisionen entsteht nur etwas, das die Wissenschaftler als Untergrund bezeichnen. Und um diesen Untergrund vom Rest zu trennen haben nutzen sie ein mehrstufiges System, dass die Entscheidungen trifft – den Trigger.
Ask an Expert Weitere Informationen ATLAS Das ATLAS-Experiment ist einer der vier

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Was weg ist, ist weg

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/was_weg_ist_ist_weg/index_html

42 Millionen Kollisionen pro Sekunde und 600 000 Auslesekanäle – wahnsinnige Datenmengen entstehen bei jedem der Experimente am LHC. Doch kann man alles, was bei den Kollisionen entsteht speichern? Muss man das alles überhaupt speichern? Entsteht in jeder Kollision etwas Spannendes? Etwas, das die Wissenschaftler unbedingt genauer untersuchen wollen? Die Antwort lautet ganz klar Nein. In vielen Kollisionen entsteht nur etwas, das die Wissenschaftler als Untergrund bezeichnen. Und um diesen Untergrund vom Rest zu trennen haben nutzen sie ein mehrstufiges System, dass die Entscheidungen trifft – den Trigger.
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