Dein Suchergebnis zum Thema: vier

Zusammenhang von Stabilität, Standraum und HD-Wert – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/stabilitaet-und-standraum

In einem 22-jährigen Fichtenbestand wurden 2007 sechs Versuchsparzellen eingerichtet. Der Versuch zeigt, dass im Zeitraum der Erstdurchforstung bei hohen Stammzahlen und geringem Standraum die Stabilität des Einzelbaums rasch absinkt.
Auf vier weiteren Parzellen erfolgte erst Ende 2010 eine Durchforstung, wobei auf

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Die Nymphenfledermaus – eine typische Waldfledermaus – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/die-nymphenfledermaus

So oft kommt es nicht vor, dass in unseren Breiten neue Säugetierarten entdeckt werden. Entsprechend groß war die Aufregung in Fachkreisen, als 2012 erstmals die Nymphenfledermaus in Bayern nachgewiesen wurde – eine Fledermausart, die sehr eng an alte Laubwälder gebunden ist.
Abb. 3: Nachweise der Nymphenfledermaus: In drei von vier Untersuchungsgebieten,

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Holzmobilisierung: Unterstützung aus der Luft? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/holzmobilisierung-und-fernerkundung

Das BFW hat aufbauend auf Österreichs Waldkarte und den Daten der Waldinventur eine Karte des stehenden Vorrats erstellt. Diese Österreichkarte der Holzvorräte könnte künftig für die Holzmobilisierung verwendet werden.
Dieser kann dann darüber hinaus noch in die vier Baumartengruppen Nadelholz, Laubholz

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Wie weiter mit Waldbrandflächen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wie-weiter-mit-waldbrandflaechen

Ein Waldbrand hat gewütet, die Waldverantwortlichen stehen vor den verkohlten Resten ihres Waldes. Die Lage ist unübersichtlich und die Verlockung groß, für das Chaos einen “sauberen” Neustart zu wünschen. Die Broschüre des LFB gibt Hilfestellungen, um Entscheidungen zu erleichtern und aus dem „Werkzeugkasten“ der Maßnahmen die richtigen herauszusuchen. Denn im Umgang mit Waldbrandflächen ist das Motto häufig „weniger ist mehr“.
Planung in vier Handlungsfeldern Mosaik der Maßnahmen Mit Blick in die Zukunft

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Die Spanische Flagge – Schmetterling des Jahres 2025 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/die-spanische-flagge

Die Spanische Flagge wurde zum Schmetterling des Jahres 2025 ausgerufen. Die Klimaerwärmung begünstigt die Ausbreitung dieser hübschen, wärmeliebenden Schmetterlingsart weiter nach Norden und in höhere Lagen. Hier wird der Schmetterling kurz vorgestellt.
Auch die Spanische Flagge besitzt knallrote Hinterflügel mit drei bis vier schwarzen

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SicALP – Standortssicherung im Kalkalpin – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/standortssicherung-kalkalpin

Carbonat-Bergmischwald: Wie verkraften die Baumarten den Klimawandel? Können nach Störungen die wichtigen Ökosystemfunktionen erhalten werden? Welche Wiederbewaldungstrategien sind erfolgsversprechend? Antworten liefert ein INTERREG-Projekt.
Inhalt: Antworten auf vier Fragen Handlungsempfehlungen Abb. 1: Projektkonzeption

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Qualität von Waldhackschnitzeln – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/qualitaet-von-hackschnitzeln

Waldhackschnitzel werden aus vielen Rohmaterialien und mit unterschiedlichsten Verfahren produziert. Dementsprechend weit streut die Qualität. Für den reibungslosen Betrieb der Feuerungsanlagen sind aber bestimmte Qualitätseigenschaften nötig.
Zudem werden in der DIN EN ISO 17225-4 vier Qualitätsklassen beschrieben (A1, A2,

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Wie gefährlich ist der Kiefernsplintholznematode für Europa? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/kiefernsplintholznematode-eine-gefahr

Der Kiefernsplintholznematode Bursaphelenchus xylophilus ist einer der weltweit am meisten gefürchteten Schädlinge. Seine Einschleppung nach Portugal machte die rasche Entwicklung von Management- und Bekämpfungsstrategien notwendig.
600–1200 m Seehöhe) im Jahr 2003 ein M. galloprovincialis pistor (Abbildung 1), vier

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