Dein Suchergebnis zum Thema: vier

Aus der Luft erkannt: Präzise Schaderfassung in Laubwäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/aus-der-luft-erkannt-praezise-schaderfassung-in-laubwaeldern

Neue Fernerkundungstechnologien liefern immer präzisere Einblicke in unsere Wälder. Kombiniert mit künstlicher Intelligenz eröffnen sie ganz neue Möglichkeiten, Schäden frühzeitig zu erkennen. Im Projekt „AirLaserSpec“ geht die LWF einen innovativen Weg und verbindet 3D-Laserdaten mit Multispektralaufnahmen, um Laubholzschäden genauer zu erfassen.
In dieser Testfläche digitalisierten vier Luftbildinterpreten unabhängig voneinander

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Scheuer Bilch mit Piratenmaske – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/bilch-mit-piratenmaske

Der Gartenschläfer lebt am liebsten im Wald. Der zweite Teil seines Namens passt besser: Im Sommer schläft er den ganzen Tag, von Oktober bis April hält er Winterschlaf. Kein Wunder, dass man das Tier mit der Gesichtsmaske nur selten sieht.
Gartenschläfers Waldbewohner auf dem Rückzug Bilche oder Schlafmäuse kommen in Bayern in vier

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Neues Merkblatt zum Asiatischen Eschenprachtkäfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/neues-merkblatt-zum-asiatischen-eschenprachtkaefer

Der Asiatische Eschenprachtkäfer bedroht unsere Eschenbestände, die bereits unter dem Eschentriebsterben leiden. Zuerst in Russland gesichtet, hat er sich bis in die Ukraine ausgebreitet und wandert jährlich bis zu hundert Kilometer weiter westwärts. Ein Merkblatt des Bundesforschungszentrums für Wald erklärt, wie man einen Befall an Esche durch den Käfer schnell erkennt.
Abb. 4: Drei bis vier mm breite D-förmige Ausbohrlöcher des Asiatischen Eschenprachtkäfers

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Taxonomische Identifizierung von zwei Schwarzkiefer-Populationen in Deutschland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/taxonomischen-identifizierung-von-zwei-schwarzkiefer-populationen-in-deutschland

Die Schwarzkiefer wird in Zeiten des Klimawandels zunehmend an Bedeutung gewinnen und schon jetzt als mögliche Alternative diskutiert. Entscheidend für den Anbauerfolg ist die Wahl der geeigneten Herkunft. Denn zwischen den Schwarzkiefernherkünften gibt es deutliche Unterschiede im Wachstum und bei den qualitätsrelevanten Merkmalen.
Es wurden vier unabhängige Methoden verwendet, um die räumlich-genetischen Muster

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Elsbeeren aus Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/elsbeeren-aus-bayern

Hitze, Trockenheit, Sturm und Schadorganismen – unsere heimischen Hauptbaumarten geraten zunehmend unter Druck. Die Suche nach Alternativen ist in vollem Gang – auch seltene heimische Baumarten rücken immer mehr in den Fokus forstlicher Überlegungen. Zunehmend wichtiger wird daher auch die Identifizierung geeigneter Saatgutquellen, hier am Beispiel der Elsbeere.
Anhand der räumlichen-genetischen Strukturen wurden in Bayern und Baden-Württemberg vier

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Hepialidae an Buchenvoranbauten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/hepialidae-an-buchenvoranbauten

Zahlreichen Ausfällen in Buchenvoranbauten sind Wissenschaftler der LWF auf den Grund gegangen, indem sie in verschiedenen Beständen nach dem Übeltäter gruben. Zum Vorschein gekommen sind dabei die Raupen von zwei Wurzelbohrern.
Die Wissenschaftler untersuchten in vier Beständen eine Fläche von sechs Quadratmetern

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