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Management von Neophyten in Schutzgebieten: ein Beispiel aus Italien – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/neophyten-in-schutzgebieten-managen

Für die Eliminierung fremdländischer Baumarten zur Verbesserung von Habitatstrukturen, die für alte Wälder typisch sind, wurden differenzierte Strategien entwickelt, die die Ökologie der jeweiligen Art berücksichtigen.
Brusthöhendurchmesser (BHD) von 25 cm wurden mithilfe einer Seilwinde auf einer Höhe von drei bis vier

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Taxonomische Identifizierung von zwei Schwarzkiefer-Populationen in Deutschland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/taxonomischen-identifizierung-von-zwei-schwarzkiefer-populationen-in-deutschland

Die Schwarzkiefer wird in Zeiten des Klimawandels zunehmend an Bedeutung gewinnen und schon jetzt als mögliche Alternative diskutiert. Entscheidend für den Anbauerfolg ist die Wahl der geeigneten Herkunft. Denn zwischen den Schwarzkiefernherkünften gibt es deutliche Unterschiede im Wachstum und bei den qualitätsrelevanten Merkmalen.
Es wurden vier unabhängige Methoden verwendet, um die räumlich-genetischen Muster

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Scheuer Bilch mit Piratenmaske – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/bilch-mit-piratenmaske

Der Gartenschläfer lebt am liebsten im Wald. Der zweite Teil seines Namens passt besser: Im Sommer schläft er den ganzen Tag, von Oktober bis April hält er Winterschlaf. Kein Wunder, dass man das Tier mit der Gesichtsmaske nur selten sieht.
Gartenschläfers Waldbewohner auf dem Rückzug Bilche oder Schlafmäuse kommen in Bayern in vier

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Neues Merkblatt zum Asiatischen Eschenprachtkäfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/neues-merkblatt-zum-asiatischen-eschenprachtkaefer

Der Asiatische Eschenprachtkäfer bedroht unsere Eschenbestände, die bereits unter dem Eschentriebsterben leiden. Zuerst in Russland gesichtet, hat er sich bis in die Ukraine ausgebreitet und wandert jährlich bis zu hundert Kilometer weiter westwärts. Ein Merkblatt des Bundesforschungszentrums für Wald erklärt, wie man einen Befall an Esche durch den Käfer schnell erkennt.
Abb. 4: Drei bis vier mm breite D-förmige Ausbohrlöcher des Asiatischen Eschenprachtkäfers

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