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Pappeln im Kurzumtrieb – die Sorte ist entscheidend – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/pappelsorten-im-energiewald

Energiewälder statt Ölfelder ? nachwachsende Rohstoffe werden immer wichtiger. Damit der Anbau von Pappel im Kurzumtrieb auch ertragreich wird, ist unter anderem die richtige Sortenwahl entscheidend. Das ASP gibt dazu Empfehlungen.
Die Anzahl der Umtriebe soll mindestens drei bis vier Rotationsperioden umfassen.

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Erste österreichweite Waldkarte basierend auf der Österreichischen Waldinventur – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/erste-oesterreichweite-oewi-waldkarte

Mit Hilfe von Methoden der Fernerkundung wurde vom BFW, Wien, erstmals eine bundesweit flächendeckende satellitenbildbasierte Waldkarte mit Einbeziehung terrestrischer ÖWI-Daten produziert, die auch für kleinere Erhebungseinheiten gute Resultate liefert.
Abbildung 3 zeigt eine Waldkarte mit vier Klassen der Baumartenmischung und Schlagflächen

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Eigenes Holz, eigene Hackschnitzel, eigene Energieversorgung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/eigenes-holz-eigene-hackschnitzel

Was machen die anderen? Die Möglichkeit, auch mal den Kollegen jenseits der nächsten Nachbarn über die Schulter zu schauen, hat immer Potenzial für neue Ideen. Eine lockere Interviewreihe stellt ausgewählte Betriebe von Waldbesitzern in Bayern vor.
Haslbeck: Zu unserem Hof gehören mittlerweile 52 Hektar Wald, auf vier Parzellen

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Weitere Geschäftsfelder der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/organisation-und-planung/weitere-geschaeftsfelder-baysf

Die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) sind einer der größten Forstbetriebe in Mitteleuropa. Neben dem Kerngeschäft Holz sollen weitere Geschäftsfelder das Unternehmen stabilisieren und das Leistungsangebot erweitern.
Auf das gesamte Unternehmen bezogen ergibt sich ein Anteil von ungefähr vier Prozent

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Österreich: Buche und Fichte produzieren mehr Pollen, Grünerle weniger – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/klima-und-pollenproduktion

Verändert sich durch den Klimawandel die Pollenausbreitung, dann ist davon auch die Reproduktion, Samenbildung und natürliche Regeneration von Baumpopulationen betroffen.
Walze, auf der sich der Folienstreifen befindet, für eine Umdrehung sieben Tage und vier

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Der Zustand der Baumkronen in den Schweizer Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/der-zustand-der-baumkronen-in-den-schweizer-waeldern

Seit 1985 erhebt die Forschungsanstalt WSL mit der sogenannten Sansilva-Inventur den Gesundheitszustand der Bäume im Schweizer Wald. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kronenverlichtung der Bäume bei starken jährlichen Schwankungen tendenziell zunimmt.
bei welchen sich nach 2010 die Kronenverlichtung im Vergleich zum Vorjahr nur in vier

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Die Esche kehrt zurück! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/die-esche-kehrt-zurueck

Das Eschentriebsterben ist seit fast 20 Jahren in Österreich weit verbreitet und hat der Esche (*Fraxinus excelsior*) massive Schäden zugefügt. Eine nachhaltige Forstwirtschaft mit dieser Baumart ist kaum mehr möglich. Um diesem Problem entgegenzuwirken, wurde vor neun Jahren die Züchtungs- und Erhaltungsinitiative „Esche in Not“ ins Leben gerufen.
Diese wurden auf vier Versuchsflächen des BFW gepflanzt und natürlichen Infektionen

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In und an der Winterlinde – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/in-und-an-der-winterlinde

Die Winterlinde ist forstliche Mischbaumart und prägende Baumart in Städten, Alleen und Parks. Daneben bietet sie auch zahlreichen Lebewesen eine Heimat, Tieren wie Pilzen, und kann damit eine Bereicherung für die Biodiversität bedeuten.
Schmetterling, dem Aussehen seiner Raupe: Die stark behaarte, gelbgrüne Raupe trägt neben vier

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Wald- und Holzwirtschaft in Japan Teil 1: Naturale Grundlagen und Forstgeschichte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/der-wald-in-japan-teil-1

Aus dem fernen Blick Europas fast unbekannt, verfügt Japan jedoch über eine traditionsreiche Waldnutzung, über ausgedehnte Waldflächen und weist zahlreiche Besonderheiten in der Wald- und Holzwirtschaft auf. Neuerdings, besonders durch den Wandel hin zu erneuerbaren Energien, ändert sich zudem in Japan der Blick auf die eigenen nationalen Holzressourcen.
Die Temperaturverhältnisse (Extremwerte) sind auf den vier Hauptinseln nicht sehr

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Momentan schützt der Schutzwald besser – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/der-schutzwald-schuetzt-besser

Gemäss dem vierten Landesforstinventar sind 42% des Schweizer Waldes Schutzwald. Indem der Schutzwald dichter geworden ist, schützt er besser vor gravitativen Naturgefahren, etwa Lawinen oder Steinschlag. Aber durch die zunehmende Dichte verjüngt er sich auch schlechter, dazu kommt Verbiss durch Wildhuftiere.
Vier Fünftel des Schutzwaldes wachsen auf Hängen mit einer Neigung von mehr als 40%

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