Dein Suchergebnis zum Thema: vier

Eigenes Holz, eigene Hackschnitzel, eigene Energieversorgung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/eigenes-holz-eigene-hackschnitzel

Was machen die anderen? Die Möglichkeit, auch mal den Kollegen jenseits der nächsten Nachbarn über die Schulter zu schauen, hat immer Potenzial für neue Ideen. Eine lockere Interviewreihe stellt ausgewählte Betriebe von Waldbesitzern in Bayern vor.
Haslbeck: Zu unserem Hof gehören mittlerweile 52 Hektar Wald, auf vier Parzellen

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Weitere Geschäftsfelder der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/organisation-und-planung/weitere-geschaeftsfelder-baysf

Die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) sind einer der größten Forstbetriebe in Mitteleuropa. Neben dem Kerngeschäft Holz sollen weitere Geschäftsfelder das Unternehmen stabilisieren und das Leistungsangebot erweitern.
Auf das gesamte Unternehmen bezogen ergibt sich ein Anteil von ungefähr vier Prozent

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Österreich: Buche und Fichte produzieren mehr Pollen, Grünerle weniger – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/klima-und-pollenproduktion

Verändert sich durch den Klimawandel die Pollenausbreitung, dann ist davon auch die Reproduktion, Samenbildung und natürliche Regeneration von Baumpopulationen betroffen.
Walze, auf der sich der Folienstreifen befindet, für eine Umdrehung sieben Tage und vier

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Der Zustand der Baumkronen in den Schweizer Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/der-zustand-der-baumkronen-in-den-schweizer-waeldern

Seit 1985 erhebt die Forschungsanstalt WSL mit der sogenannten Sansilva-Inventur den Gesundheitszustand der Bäume im Schweizer Wald. Die Ergebnisse zeigen, dass die Kronenverlichtung der Bäume bei starken jährlichen Schwankungen tendenziell zunimmt.
bei welchen sich nach 2010 die Kronenverlichtung im Vergleich zum Vorjahr nur in vier

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Die Esche kehrt zurück! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/die-esche-kehrt-zurueck

Das Eschentriebsterben ist seit fast 20 Jahren in Österreich weit verbreitet und hat der Esche (*Fraxinus excelsior*) massive Schäden zugefügt. Eine nachhaltige Forstwirtschaft mit dieser Baumart ist kaum mehr möglich. Um diesem Problem entgegenzuwirken, wurde vor neun Jahren die Züchtungs- und Erhaltungsinitiative „Esche in Not“ ins Leben gerufen.
Diese wurden auf vier Versuchsflächen des BFW gepflanzt und natürlichen Infektionen

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In und an der Winterlinde – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/in-und-an-der-winterlinde

Die Winterlinde ist forstliche Mischbaumart und prägende Baumart in Städten, Alleen und Parks. Daneben bietet sie auch zahlreichen Lebewesen eine Heimat, Tieren wie Pilzen, und kann damit eine Bereicherung für die Biodiversität bedeuten.
Schmetterling, dem Aussehen seiner Raupe: Die stark behaarte, gelbgrüne Raupe trägt neben vier

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Wald- und Holzwirtschaft in Japan Teil 1: Naturale Grundlagen und Forstgeschichte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/der-wald-in-japan-teil-1

Aus dem fernen Blick Europas fast unbekannt, verfügt Japan jedoch über eine traditionsreiche Waldnutzung, über ausgedehnte Waldflächen und weist zahlreiche Besonderheiten in der Wald- und Holzwirtschaft auf. Neuerdings, besonders durch den Wandel hin zu erneuerbaren Energien, ändert sich zudem in Japan der Blick auf die eigenen nationalen Holzressourcen.
Die Temperaturverhältnisse (Extremwerte) sind auf den vier Hauptinseln nicht sehr

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Momentan schützt der Schutzwald besser – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/der-schutzwald-schuetzt-besser

Gemäss dem vierten Landesforstinventar sind 42% des Schweizer Waldes Schutzwald. Indem der Schutzwald dichter geworden ist, schützt er besser vor gravitativen Naturgefahren, etwa Lawinen oder Steinschlag. Aber durch die zunehmende Dichte verjüngt er sich auch schlechter, dazu kommt Verbiss durch Wildhuftiere.
Vier Fünftel des Schutzwaldes wachsen auf Hängen mit einer Neigung von mehr als 40%

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Forstliche Standortsgliederung in der badischen Rheinaue – Grundlage einer naturnahen Waldbehandlung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/standortsgliederung-in-der-badischen-rheinaue

Die hydrologischen Verhältnisse am Oberrhein haben sich in den vergangenen Jahrzehnten tiefgreifend verändert. Die notwendig gewordene Überarbeitung der Standortskarten erbrachte unter anderem neue Kenntnisse über das Wuchspotenzial dieser Standorte.
Zone der Staubereichevon Breisach bis Iffezheim mit vier Rheinschlingen und den Staustufen

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Rindenritzen: Eine effektive Methode zur Borkenkäferbekämpfung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/rindenritzen-borkenkaeferbekaempfung

Borkenkäferbefall stellt eine der größten Herausforderungen für Fichtenbestände dar. Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer benötigen wirksame und praktikable Methoden, um diesem Problem zu begegnen. Das „Rindenritzen“ könnte dabei eine vielversprechende Ergänzung im integrierten Waldschutz sein.
Die Fräse besteht aus vier Messern mit einer Arbeitsbreite von insgesamt 90 mm.

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