Dein Suchergebnis zum Thema: vier

Förderung der Eiche in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/foerderung-der-eiche-in-der-schweiz

Langezeit lieferten Eichenwälder wichtige Rohstoffe wie Eicheln, Holz oder Rinde. Heute sind die Eichenwälder in der Schweiz bedroht. Wie lässt sich die Kulturgeschichte der Eiche und deren Bedeutung für Tausende von Lebewesen erhalten?
Die Strategie ist vier verschiedenen Handlungsfeldern gewidmet: der natürlichen Ressource

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Im Vergleich: Fangtipi und Pheromonfalle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/im-vergleich-fangtipi-und-pheromonfalle

In einem Projekt werden Fangtipis und Pheromonfallen auf ihre Fangleistung sowie Eignung als Instrument zur Borkenkäferbekämpfung und Überwachung verglichen. Darüber hinaus werden naturschutzrelevante Aspekte erörtert.
Nennenswert ist auch das Verenden von vier Waldeidechsen (Zootoca vivipara) in einem

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Nährstoffnachhaltigkeit bei Waldbewirtschaftung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/naehrstoffnachhaltigkeit-bei-waldbewirtschaftung

Der Waldboden und die in ihm gespeicherten Nährstoffe sind neben dem Wasser- und Wärmeangebot entscheidend für die Entwicklung der Baumbestände. Um die Verfügbarkeit der Nährstoffe langfristig nicht zu gefährden, dürfen durch die Holzernte einem Standort nur so viele Nährstoffe entzogen werden, wie natürliche Prozesse nachliefern können.
wobei die Nährstoffbilanz bei Derbholzernte in zwei Fällen und bei Vollbaumernte in vier

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Unterstützung im Klimawandel: Die Leitlinien "Baumarten für den Klimawald" – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/baumarten-fuer-den-klimawald

Auf welche Baumarten sollen Waldbesitzer angesichts des forstschreitenden Klimawandels setzen? Wie soll waldbaulich bei der Verjüngung vorgegangen werden? Antworten hierzu liefert die neue Leitlinie „Baumarten für den Klimawald“.
Diese alternativen Baumarten wurden in vier Kategorien eingeteilt.

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Der Waldbesuch bedeutet Freiheit für mich – urbane Wälder während der Corona-Pandemie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/waldbesuch-gegen-corona-blues

Im Frühjahr 2020 kam die Corona-Pandemie und machte es zum „mit Abstand“ ungewöhnlichsten Frühjahr. Plötzlich hatten z.B. Innenstädte, Spielplätze und Restaurants geschlossen – nur der Wald blieb offen. Diesen (Frei-)Raum nutze die Bevölkerung gerne. Wälder bekamen in dieser Zeit eine neue Bedeutung.
Abb. 2: Vier Hauptmotive für Waldbesuche.

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Verbreitung und Häufigkeit der Eibe in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-eibe-in-der-schweiz

Die Schweizer Eibenpopulation hat für die Erhaltung der Art in West- und Mitteleuropa eine grosse Bedeutung. Die grösste Herausforderung bei der Eibenförderung liegt im Schutz der Jungpflanzen vor Wildverbiss.
bedingt durch die verbreitete Armut und Nahrungsknappheit der Bevölkerung waren vier

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Waldbodenfauna in Baden-Württemberg: Vielfältig, bedeutend, gefährdet – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/bodenfauna-in-bw

Bodentiere sind unverzichtbar für den Wald. Sie verbessern das Nahrungsnetz, die Fruchtbarkeit und Kohlenstoffspeicherung. Noch ist recht wenig über das tierische Leben unter den Bäumen bekannt. Ein Langzeitmonitoring in Wäldern Baden-Württembergs soll Zustand und zeitliche Entwicklung der Bodenfauna erkennen und Schutzmaßnahmen ableiten.
In bislang vier Probekampagnen wurden insgesamt erfasst: Abb. 15.

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